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Wintersport am Samstag Dahlmeier gewinnt Verfolgung - DSV-Adler holen Teamsieg

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    Laura Dahlmeier triumphiert in Ruhpolding.

    Laura Dahlmeier hat beim Biathlon-Weltcup in Ruhpolding das Verfolgungsrennen gewonnen. Trotz eines Schießfehlers setzte sie sich vor Gabriela Soukalova (Tschechien) und Dorothea Wierer (Italien) durch.

    (09.01.2016)
    VideoBob: Arndt holt Sieg in Lake Placid
    Maximilian Arndt im Viererbob

    Maximilian Arndt hat im Vierer beim Bob-Weltcup in Lake Placid den nächsten Sieg eingefahren. Er setzte sich vor dem russischen Bob mit Alexander Kasjanov und dem Team Justin Kripps (Kanada) durch.

    (09.01.2016)
    InteraktivWintersport im Liveticker
    (Quelle: ZDF)

    Kurzmeldung

    • 17:21 Uhr 09.01.2016Kurzmeldung

      Arndt feiert ersten Saisonsieg 17:21 Uhr 09.01.2016
      Weltmeister Maximilian Arndt hat beim Viererbob-Weltcup in Lake Placid seinen ersten Saisonsieg eingefahren. Mit seiner Crew Martin Putze, Ben Heber und Kevin Korona setzte sich der Oberhofer nach zwei Läufen in 1:49,70 Minuten mit 0,28 Sekunden Vorsprung gegen den Russen Alexander Kasjanow durch und wiederholte seinen Vorjahreserfolg. Dritter wurde der Kanadier Justin Kripps. Zweierbob-Weltmeister Francesco Friedrich landete auf Rang sechs. Vize-Weltmeister Nico Walther musste aufgrund einer Verletzung am linken Beuger im Sitzen starten und kam immerhin auf Rang 13.

    • 09:47 Uhr 09.01.2016Kurzmeldung

      Riesenslalom in Adelboden abgesagt 09:47 Uhr 09.01.2016
      Der für den heutigen Samstag geplante Weltcup-Riesenslalom von Adelboden ist wegen schlechter Wetterbedingungen abgesagt worden. Das teilte der Ski-Weltverband am Morgen mit. Regen und Nebel machten ein Rennen unmöglich, hieß es. Schon in den vergangenen Tagen hatte das Wetter den Veranstaltern des Riesentorlauf-Klassikers in der Schweiz zu schaffen gemacht. Am Sonntag steht in Adelboden noch ein Slalom auf dem Programm, doch auch dieser ist nach den Wetterprognosen gefährdet.

    • 12:51 Uhr 09.01.2016Kurzmeldung

      Abfahrt: Vonn stellt Rekord ein 12:51 Uhr 09.01.2016
      Lindsey Vonn hat die Sprint-Abfahrt in Altenmarkt-Zauchensee gewonnen und den nächsten Rekord eingestellt. Durch ihren 36.Weltcup-Sieg in dieser Disziplin liegt die US-Amerikanerin nun gemeinsam mit Annemarie Moser-Pröll auf Rang eins der ewigen Bestenliste. Insgesamt holte Vonn den 72.Weltcup-Sieg ihrer Karriere und baute diese Bestmarke weiter aus. Rang zwei ging mit exakt einer Sekunde Rückstand an Larisa Yurkiw aus Kanada, Dritte wurde Cornelia Hütter aus Österreich. Viktoria Rebensburg verbesserte sich in dem in zwei Durchgängen ausgetragenen Wettkampf von Rang neun noch auf Platz sechs.

    • 10:33 Uhr 09.01.2016Kurzmeldung

      Rodlerinnen verpassen den Sieg 10:33 Uhr 09.01.2016
      Rund drei Wochen vor der Heim-WM sind die deutschen Rennrodlerinnen noch nicht in Topform. Beim fünften Weltcup der Saison im lettischen Sigulda fuhr Olympiasiegerin Natalie Geisenberger auf den dritten Rang. Bei eisigen Temperaturen holte sich die Russin Tatjana Iwanowa den vierten Weltcup-Sieg ihrer Karriere. Nach langer Verletzungspause zeigte Geisenbergers Teamkollegin Tatjana Hüfner aufsteigende Form und sicherte sich erstmals in diesem Winter den zweiten Rang bei einem Weltcup. Die WM am Königssee am 30. und 31.Januar bildet den Höhepunkt dieses Rodel-Winters.

    • 15:19 Uhr 09.01.2016Kurzmeldung

      Sundby kaum noch zu stoppen 15:19 Uhr 09.01.2016
      Martin Johnsrud Sundby steht vor seinem dritten Tour-de-Ski-Sieg in Serie. Der Norweger gewann auch die siebte Etappe, ein 15-Kilometer-Massenstartrennen in Val di Fiemme, und baute seinen Vorsprung in der Gesamtwertung auf über zwei Minuten aus. In 39:55,2 Minuten verwies er seinen Landsmann Niklas Dyrhaug mit 7,7 Sekunden Vorsprung auf Rang zwei. Dritter wurde der Kasache Alexej Poltoranin. Die deutschen Männer setzten ihren Aufwärtstrend fort. Jonas Dobler wurde 15., Andreas Katz kam als 21. ins Ziel.

    • 13:13 Uhr 09.01.2016Kurzmeldung

      Bei den Frauen bleibt es spannend 13:13 Uhr 09.01.2016
      Der Tour-de-Ski-Gesamtsieg bei den Frauen wird erst am Sonntag auf der Alpe Cermis vergeben. Auf der 7.Etappe in Val di Fiemme gelang es keiner der Favoritinnen, sich über 10 Kilometer im Massenstart entscheidend abzusetzen. Erstmals in ihrer Karriere gewann die Norwegerin Heidi Weng in 29:16,3 Minuten vor der Gesamtführenden Ingvild Flugstad Oestberg. Diese baute ihren Vorsprung auf die drittplatzierte Norwegerin Therese Johaug auf über eine halbe Minute aus. Für die deutschen Frauen gab es diesmal einen Rückschlag. Stefanie Böhler kam als Beste nur auf Rang 16, Denise Herrmann wurde 22.

    • 13:42 Uhr 09.01.2016Kurzmeldung

      Jörg/Baumeister Zweite in Bad Gastein 13:42 Uhr 09.01.2016
      Selina Jörg und Stefan Baumeister haben den deutschen Snowboardern beim einzigen Teamwettbewerb der Saison die zweite Podestplatzierung des Winters beschert. Das Duo aus Sonthofen und Feldkirchen-Westerham musste sich im Finale des Parallelslaloms von Bad Gastein nur Sabine Schöffmann und Alex Payer aus Österreich geschlagen geben. Alena Sawarsina und Vic Wild (Russland) kamen auf den dritten Rang.

    Nach dem Sprint-Sieg von Franziska Hildebrand hat Laura Dahlmeier nachgelegt und beim Biathlon-Heimweltcup in Ruhpolding das Verfolgungsrennen gewonnen. Die Männer kamen dagegen nicht in die Top Ten. Lindsey Vonn hat im Ski Alpin den nächsten Rekord gebrochen. In Willingen holten sich die DSV-Adler den Teamsieg mit nur einem Durchgang. 

    Dahlmeier feierte in Ruhpolding nach einer glänzenden Vorstellung den fünften Weltcuperfolg ihrer Karriere. Nach Rang vier im Sprint lief die 22-Jährige über zehn Kilometer mit 7,3 Sekunden Vorsprung vor der Tschechin Gabriela Soukalova auf den ersten Platz. Dritte wurde die Italienerin Dorothea Wierer (53,6 Sekunden zurück).

    Willenskraft war entscheidend

    Dahlmeier sicherte sich diesen Sieg vor allem durch ihre Willenskraft.
    ZITAT
    Ich hätte mir gewünscht, dass ich auf der Couch sitze und mir das im Fernsehen hätte anschauen können.
    Laura Dahlmeier
    Kurz vor dem Ziel überholte sie Soukalova auf der Abfahrt und ließ sich diesen kleinen Vorsprung auch nicht mehr nehmen. "Es war ganz schön hart, auf der letzten Runde war es ein brutaler Fight. Ich hätte mir gewünscht, dass ich auf der Couch sitze und mir das im Fernsehen hätte anschauen können", sagte Dahlmeier nach dem Biathlon-Krimi und stellte fest: "Ich bin so happy über meinen ersten Sieg in Ruhpolding."

    Sprint-Siegerin Franziska Hildebrand konnte nicht ganz an die Leistung vom Freitag anknüpfen und wurde nach insgesamt vier Schießfehlern Neunte. Drittbeste deutsche Ahtletin war Vanessa Hinz auf dem 29. Rang. Miriam Gössner wurde 38., Maren Hammerschmidt kam auf Rang 42, Luise Kummer auf Platz 51.

    Ohne Schempp geht nicht viel

    Die deutschen Biathleten haben hingegen sogar die Top Ten verpasst. Der Sprint-Neunte Andreas Birnbacher lief als Bester auf Rang 15 und hatte nach zwei Schießfehlern 1:07,2 Minuten Rückstand auf Überraschungssieger Simon Eder. Der Österreicher holte sich seinen dritten Weltcupsieg. Zweiter über die 12,5 Kilometer wurde am Samstag vor 9000 Zuschauern in der Chiemgau-Arena Weltcup-Spitzenreiter Martin Fourcade aus Frankreich vor dem Tschechen Michal Slesinger.

    Zweitbester deutsche Skijäger war Arnd Peiffer.
    Simon Schempp

    Zum Zuschauen verdammt: Simon Schempp
    Quelle: imago

    Nach drei Strafrunden lag er als 28. gleich 2:12,8 Minuten zurück. Verfolgungs-Weltmeister Erik Lesser wurde 34., Daniel Böhm beendete das Rennen auf Rang 37. Das Duo wartet damit weiter auf die WM-Qualifikation. Ob der derzeit beste deutsche Biathlet Simon Schempp am Sonntag im Massenstart an den Start geht, entscheidet sich erst am Sonntag kurz vor dem Rennen (12:15 Uhr). Man wolle "noch die Nacht abwarten, ob sich der Zustand entscheidend verbessert", teilte der DSV mit. "Zuschauen und dann noch ausgerechnet beim Heimweltcup tut doppelt weh", schrieb Schempp auf seinem Facebook-Profil.

    DSV-Skispringer gewinnen Abbruchspringen

    Ein überragender Severin Freund hat Deutschlands Skispringer beim Heim-Weltcup in Willingen zum ersten Teamsieg seit sechs Jahren geführt. Mit einem Superflug auf 149
    Die deutschen Skispringer Severin Freund, Andreas Wellinger, Andreas Wank und Richard Freitag posieren vor dem Wettkampf in Willingen (Hessen).

    Das siegreiche Team von Willingen
    Quelle: Arne Dedert/dpa

    Meter krönte der Weltmeister am Samstag einen starken Auftritt des DSV-Quartetts, das Norwegen in dem wegen zu starken Windes im zweiten Durchgang abgebrochenen Wettbewerb hauchdünn hinter sich ließ. "Das ist eine ganz coole Geschichte. Wir kommen voran, die Mannschaft ist gut aufgestellt", sagte Bundestrainer Werner Schuster.


    Mit 538,6 Punkten verwiesen Andreas Wank, Andreas Wellinger, Richard Freitag und Freund die starken Norweger um 0,6 Punkte auf Rang zwei. Zum Lohn gab es rund 28 000 Euro Siegprämie. Dritter wurde Österreich (506,2). Slowenien mit Vierschanzententourneesieger Peter Prevc lag als Vierter mehr als 50 Punkte zurück.

    Vonn zieht mit Moser-Pröll gleich

    Einen weiteren Rekord sicherte sich indessen Speed-Queen Lindsey Vonn.
    Links
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    Die US-Amerikanerin gewann die Sprint-Abfahrt in Altenmarkt-Zauchensee und zog durch ihren 36. Weltcup-Sieg in dieser Disziplin mit Annemarie Moser-Pröll auf Rang eins der ewigen Bestenliste gleich.

    Insgesamt holte Vonn am Samstag in Österreich den 72. Weltcup-Sieg ihrer Karriere und baute diese Bestmarke weiter aus. Rang zwei ging mit einer Sekunde Rückstand an Larisa Yurkiw aus Kanada, Dritte wurde Cornelia Hütter aus Österreich. Viktoria Rebensburg verbesserte sich in dem in zwei Durchgängen ausgetragenen Wettkampf von Rang neun noch auf Platz sechs.

    Weltcupsieg für Wendl/Arlt

    Ein bisschen besser machte es das Rodel-Doppel Tobias Wendl und Tobias Arlt im lettischen Sigulda. Das Duo holte sich den Sieg und damit die Führung in der Gesamtwertung. Die Olympiasieger und Weltmeister profitierten dabei von einem Missgeschick der nationalen Konkurrenten Toni Eggert/Sascha Benecken, die durch einen Sturz im ersten Lauf die Chance auf eine gute Platzierung vergaben.

    Rang zwei sicherten sich die Letten Oskars Gudramovics/Peteris Kalnins vor Peter Penz und Georg Fischler aus Österreich. Die Winterberger Robin Geueke/David Gamm belegten nur den 19. Platz, Eggert/Benecken wurden noch als 21. gewertet.

    Keine Daten

    09.01.2016, Quelle: sid/dpa
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