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Fußball | EM-Qualifikation Leipzig boomt - dank Fußball

  • Bild RB Arena in Leipzig
  • Video Bierhoff: Kreativ und effizient spielen
  • Bilderserie EM: Diese Teams sind dabei
  • BildRB Arena in Leipzig
    RB Arena Leipzig
    (Quelle: dpa)
    VideoBierhoff: Kreativ und effizient spielen
    Oliver Bierhoff im ZDF-Interview

    Im Interview mit Boris Büchler räumt Oliver Bierhoff ein, dass im EM-Quali-Spiel gegen Georgien unerwartet Spannung liegt:"Wir sind Favorit. Wir wollen kreativ und effizient sein und alles klarmachen"

    (10.10.2015)
    BilderserieEM: Diese Teams sind dabei
    Michel Platini bei der Vergabe der EM 2016
    (06.10.2015)

    Kurzmeldung

    • 11:41 Uhr 10.10.2015Kurzmeldung

      Löw gibt Irland-Verlierern eine Chance 11:41 Uhr 10.10.2015
      Joachim Löw wird den Verlierern von Dublin im Endspiel der EM-Qualifikation gegen Georgien eine neue Chance geben. "Es gibt keine grundsätzliche Überlegung, aufgrund des Ergebnisses das eine oder andere infrage zu stellen", erklärte der Bundestrainer einen Tag vor der Partie der deutschen Nationalmannschaft am Sonntag (20:45 Uhr) gegen Georgien. "Es gibt nicht viele Veränderungen", kündigte Löw an. Der Weltmeister braucht in Leipzig noch einen Punkt, um das Direktticket für die EM-Endrunde 2016 zu lösen.

    • 19:18 Uhr 10.10.2015Kurzmeldung

      Bierhoff: "Wollen effizient spielen" 19:18 Uhr 10.10.2015
      Oliver Bierhoff gibt sich im ZDF-Interview zuversichtlich, dass die DFB-Elf den notwendigen Schritt zur EM in Frankreich am Sonntag gegen Georgien macht. Der Team-Manager der Mannschaft sagte: "Spannend ist es - gut für das Leipziger Publikum. Wir sind Favorit und wollen kreativ aber auch effizient spielen und das Spiel klarmachen." Über die Verpflichtung von Jürgen Klopp als Coach des FC Liverpool freut sich Bierhoff: "Es ist immer gut, wenn ein deutscher Trainer einen internationalen Spitzenklub trainiert. Das leidenschaftliche Umfeld und die Tradition ist das, was Klopp liebt. Das passt."

    • 18:19 Uhr 10.10.2015Kurzmeldung

      Schweinsteiger im Training dabei 18:19 Uhr 10.10.2015
      Teamkapitän Bastian Schweinsteiger hat am Abschlusstraining der deutschen Fußball-Nationalmannschaft vor dem "Endspiel" in der EM-Qualifikation gegen Georgien teilgenommen. Bundestrainer Joachim Löw will wahrscheinlich erst am Sonntag entscheiden, ob der Kapitän mitwirken soll. "Wenn das kleinste Risiko besteht", werde er auf einen Einsatz des Wahl-Engländers verzichten, betonte Löw. Schweinsteiger konnte zumindest in der Aufwärmphase alle Übungen ohne erkennbare Probleme absolvieren. Deutschland braucht noch einen Punkt, um das EM-Ticket direkt zu buchen.

    • 18:45 Uhr 10.10.2015Kurzmeldung

      Löw moniert Abschlussschwäche 18:45 Uhr 10.10.2015
      Bundestrainer Joachim Löw hat angesichts der mangelnden Effizienz der DFB-Elf beim Torabschluss Alarm geschlagen. "Wir sind im Moment nicht so tödlich für den Gegner, wie wir das schon waren", sagte Löw vor dem EM-Qualifikationsspiel am Sonntag in Leipzig gegen Georgien: "Die Spieler müssen begreifen, dass eine Chance vielleicht die allerletzte im Spiel ist." Bisweilen habe er das Gefühl, dass seine Spieler nach verpassten Gelegenheiten denken: "Es werden ja noch weitere kommen." Dieses Problem ziehe sich "wie ein roter Faden durch die Qualifikation" so Löw.

    • 09:58 Uhr 10.10.2015Kurzmeldung

      Lahm sorgt sich nicht um DFB-Elf 09:58 Uhr 10.10.2015
      Philipp Lahm rechnet fest mit der EMQualifikation der Nationalmannschaft und einer guten EURO 2016. "Da mache ich mir keine großen Sorgen. Nicht umsonst heißt es, dass Deutschland eine Turniermannschaft ist", sagte der langjährige Spielführer der DFB-Elf der Münchner "tz" und dem "Kölner Express". "Ich finde es normal, dass man durch die Quali nicht einfach so durchspaziert", sagte Lahm über die teilweise ernüchternden Leistungen, "das ist harte Arbeit - vor allem, wenn man vorher Weltmeister geworden ist." Die deutsche Mannschaft benötigt am Sonntag (20:45 Uhr) gegen Georgien noch einen Punkt.

    • 16:38 Uhr 09.10.2015Kurzmeldung

      Götze fällt bis Jahresende aus 16:38 Uhr 09.10.2015
      Für Mario Götze ist das Fußball-Jahr 2015 offenbar vorzeitig beendet. Wie Bayern München bekannt gab, erlitt der 23-Jährige im EM-Qualifikationsspiel in Irland (0:1) einen Muskelsehnenausriss im Bereich der Adduktoren und wird zehn bis zwölf Wochen ausfallen. Götze wird nach Bayern-Angaben zunächst durch die medizinische Abteilung des DFB-Teams in Leipzig behandelt, wo der Weltmeister am Sonntag zum letzten Qualifikationsspiel gegen Georgien antritt und noch einen Punkt für das sichere EURO-Ticket braucht. Götze war in Dublin in der 35.Minute ausgewechselt worden.

    von Ullrich Kroemer, Leipzig

    Der Fußball-Standort Leipzig prosperiert: Dank Rasenballsport Leipzig ist das WM-Stadion längst nicht mehr nur bei Konzerten und Länderspielen wie gegen Georgien (So., 20:45 Uhr; Vorbericht in der SPORTreportage) ausverkauft. Doch die Arena wird für die hehren Ziele des Zweitligisten irgendwann zu klein werden. 

    Leipzig feiert. Der 1000. Geburtstag der Messestadt wurde bereits das ganze Jahr hinweg mit Festen, Veranstaltungen und Ausstellungen begangen. An diesem Wochenende nun haben sich die bisher prominentesten Gratulanten eingefunden: die deutsche Fußball-Nationalmannschaft. Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung hatte sich anlässlich des Jubiläums persönlich um die Austragung eines Länderspiels bemüht – mit Erfolg.

    Am Sonntagabend spielt das DFB-Team in der Red-Bull-Arena gegen Georgien (20.45 Uhr) um die Qualifikation für die Europameisterschaft 2016. Wie überall verbreitet die Nationalmannschaft auch in Leipzig besonders viel Glanz und Euphorie. Doch die Zeiten, in denen die Messestadt nur alle drei Jahre beim Besuch des DFB-Teams Aufmerksamkeit vom Rest der Fußball-Republik erfuhr, sind vorbei.

     

    Gewaltige Investitionen
    DFB-Spiele in neuen Bundesländern
    • 14.10.1992 in Dresden: Deutschland – Mexiko 1:1 (Freundschaftsspiel)
    • 27.03.2002 in Rostock: Deutschland – USA 4:2 (Freundschaftsspiel)
    • 17.11.2004 in Leipzig: Deutschland – Kamerun 3:0 (Freundschaftsspiel)
    • 29.06.2005 in Leipzig: Deutschland – Mexiko 4:3 n.V. (Confed-Cup)
    • 07.10.2006 in Rostock: Deutschland – Georgien 2:0 (Freundschaftsspiel)
    • 28.03.2009 in Leipzig: Deutschland – Liechtenstein 4:0 (WM-Qualifikation)
    • 31.05.2012 in Leipzig: Deutschland – Israel 2:0 (Freundschaftsspiel)
    • 11.10.2015 in Leipzig: Deutschland – Georgien (EM-Qualifikation)

    Fußballarena Leipzig

    Denn dank (Noch-)Zweitligist RB Leipzig ist die Gründer-Stadt des Deutschen Fußball-Bundes (1900) sowie des ersten Deutschen Meisters (1903) auch überregional wieder in aller Munde. Durch die gewaltigen Investitionen des Hauptsponsors aus Österreich polarisiert und prosperiert der Standort Leipzig derzeit so stark wie kein zweiter hierzulande. Allein im vergangenen RB-Planungszeitraum seit September 2014 steckte das Brause-Imperium knapp 30 Millionen Euro in neue Spieler; das kürzlich fertiggestellte Leistungszentrum kostete 33 Millionen. In Leipzig und Umgebung hat der Aufschwung zahlreiche positive Effekte, was auch honoriert wird. „Leipzig ist immer eine Fußballstadt gewesen”, sagt Klaus Reichenbach, Präsident des Sächsischen Fußball-Verbandes (SFV). „Gerade weil hier nach der Wende vieles schief gelaufen ist, wird RB nun in Leipzig so positiv angenommen.”

    Splitter zum Länderspiel 
    • Das DFB-Team trifft zum insgesamt vierten Mal auf Georgien. Alle bisherigen Duelle konnte die DFB-Auswahl für sich entscheiden. Im Hinspiel der EM-Qualifikation gab es in Tiflis im März diesen Jahres ein 2:0. Marco Reus und Thomas Müller trafen für die Gäste. In allen drei Partien gelang Georgien nur ein Tor gegen die DFB-Auswahl. Dieses schoss Temur Ketsbaia (28.) in der EM-Qualifikation am 6. September 1995 im Nürnberger Frankenstadion. Deutschland gewann das Spiel dennoch 2:1 (1:1).

    • Das EM-Qualifikationsspiel in Leipzig gegen Georgien ist das 906. Länderspiel in der Geschichte der deutschen Nationalmannschaft. Seit der ersten Begegnung am 5. April 1908 gab es 526 Siege, 183 Unentschieden und 196 Niederlagen. Die Tordifferenz aus allen 905 Länderspielen des deutschen Teams, in denen 917 Nationalspieler eingesetzt wurden, lautet 2035:1075.

    • Deutschland hat seit der 0:3-Niederlage gegen die Tschechische Republik im Oktober 2007 keines seiner letzten 21 Qualifikationsspiele zu Hause verloren (17 Siege, 4 Unentschieden). Georgien hat in den letzten 23 Pflichtspielen auswärts nur einmal gewonnen (1 Sieg, 4 Unentschieden, 18 Niederlagen), mit 3:0 gegen Gibraltar während der laufenden Qualifikation. Gegen Irland kassierte Weltmeister Deutschland seine erste Pflichtspielniederlage seit dem 0:2 in Polen am 11. Oktober 2014. (SID)

    • Joachim Löw betreut das deutsche Team in Leipzig zum 126. Mal seit seinem Debüt als verantwortlicher Bundestrainer im August 2006. Seine Bilanz: 84 Siege, 22 Unentschieden und 19 Niederlagen. In diesen 125 Länderspielen setzte Joachim Löw 101 Spieler ein und verhalf 76 Neulingen zu ihrer Premiere im Trikot der DFB-Auswahl. Als 76. und bislang letzter Debütant unter Löw ging beim 3:1 gegen Polen am 4. September in Frankfurt am Main Emre Can vom englischen Klub FC Liverpool in die DFB-Annalen ein. Einziger Neuling im aktuellen Aufgebot ist Torwart Bernd Leno von Bayer Leverkusen.

    • In der ewigen Torjägerliste des DFB führt Miroslav Klose mit 71 Treffern vor Gerd Müller (68), der allerdings nur 62 Länderspiele absolvierte, bei Klose waren es am Ende 137. Im aktuellen Kader hat nach dem Ausfall von Lukas Podolski (48 Treffer) Thomas Müller (30) die meisten Tore erzielt, dahinter folgen Schweinsteiger (23) und Andre Schürrle (20).

    Zuschauerkrösus Leipzig
    Ralf Rangnick, omnipräsenter Messias und Macher bei Rasenballsport, sagt: „Die Stadt birgt eine unglaubliche Begeisterungsfähigkeit und lechzt geradezu danach, wieder Bundesliga-Fußball zu sehen. Das zeigen allein die positive Entwicklung unserer Zuschauerzahlen.” Aktuell hat RB Leipzig in seiner zweiten Saison in der 2. Liga mit einem Schnitt von knapp 30.000 die meisten Zuschauer im Bundesliga-Unterhaus – noch vor Kult- und Traditionsklubs wie FC St. Pauli, 1. FC Kaiserslautern und 1. FC Nürnberg.

    Das für die WM 2006 gebaute Stadion, das derzeit 43.600 Zuschauer fasst, war einer der entscheidenden Faktoren für den Einstieg von Red Bull in Leipzig. Ohne Rasenballsport stünde die Arena, die auch mit 50 Millionen Euro Steuergeldern finanziert wurde, wohl leer, gibt Reichenbach zu bedenken. „Die bereits vorhandene Infrastruktur inklusive der Red-Bull-Arena war ein wichtiger Aspekt, um sich vor allem um die sportliche Entwicklung des Klubs kümmern zu können”, sagt Rangnick. „Wir sind nun als Zweitligist mit Leipzig wieder zurück auf der Landkarte und davon profitiert auch die Stadt, denn der Profi-Fußball ist grundsätzlich auch ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor.”

    4000 bis 6000 Arbeitsplätze im Gespräch

    Modus der EM-Qualifikation

    Qualifiziert sind:

    • Die Erst- und Zweitplatzierten der neun Gruppen (= 18 Mannschaften)
    • Der Beste der neun Gruppendritten
    • Die Sieger der Playoffs der übrigen acht Gruppendritten (= 4 Mannschaften)
    • Gastgeber Frankreich

    Was geschieht bei Punktgleichheit?

    • Wenn zwei oder mehr Mannschaften punktgleich sind, gelten folgende Kriterien:
      - Direkter Vergleich (Anzahl der Punkte, Tordifferenz, erzielte Tore, erzielte Auswärtstore)
      - Ergebnisse aus allen Gruppenspielen (Tordifferenz, erzielte Tore, erzielte Auswärtstore)
      - Fair-Play-Wertung
      - UEFA-Koeffizient für Nationalmannschaften
    • Bei der Ermittlung der Gruppendritten in den Sechsergruppen werden die Spiele gegen den Gruppensechsten nicht berücksichtigt

    Die Playoffs

    • Hinspiele: 12. bis 14. November
    • Rückspiele 15. bis 17. November

    Die Spiel werden ausgelost, wobei vier Teams nach dem UEFA-Koeffizienten gesetzt werden

    Das bestätigen auch Leipzigs Politiker. 4000 bis 6000 Arbeitsplätze würden durch RBL entstehen, hatte Oberbürgermeister Burkhard Jung vor Jahren optimistisch geschätzt. „Wir bleiben dabei, dass diese Zahlen realistisch und repräsentativ sind”, bekräftigt Sportbürgermeister Heiko Rosenthal von der Linkspartei heute. „RB ist zukünftig ein wesentlicher Baustein, um Leipzig wirtschaftlich zu repräsentieren.” SFV-Präsident Reichenbach sagt: „Mittelfristig wird Leipzig durch RB nicht nur in Deutschland, sondern auch in Europa im Fußball wieder wahrgenommen.”

    Entwickelt sich der Klub weiter nach Plan, könnte das Stadion jedoch bald zu eng für diese Ambitionen werden. Eine Machbarkeitsstudie hat ergeben, dass die aktuelle Kapazität auf etwa 57.000 Zuschauer ausgebaut werden könne. Ein Architekt ist bereits mit den Planungen betraut. Reichenbach hält die weitere Aufstockung der Arena nahe des Stadtzentrums aus infrastrukturellen Gründen allerdings für bedenklich. Er sagt: „Die Red-Bull-Arena ist wunderbar. Aber wenn man irgendwann Champions League spielen will, muss man Überlegungen anstellen.”
    Die DFB-Elf qualifiziert sich, wenn ...

    ... sie sein Spiel gegen Georgien gewinnt oder zumindest unentschieden spielt.
    ... sie gegen Georgien verliert und es im Spiel zwischen Polen und Irland einen Sieger gibt.
    ... sie gegen Georgien verliert, Polen und Irland sich unentschieden trennen und Deutschland bester Gruppendritter wird.Deutschland muss in die Play-offs, wenn ...
    ... Löws Team gegen Georgien verliert, Polen und Irland sich unentschieden trennen und es dann nicht bester Gruppendritter wird.

    Diskussion um Stadion vor den Toren der Stadt
    Links
    Manuel Neuer: Mit oder ohne Binde "voll im Saft" Türkei siegt, Holland bangt DFB-Elf auf der Suche nach Plan B Irland - Deutschland 1:0 Fußball-EM-Quali in Zahlen Mehr Fußball
    Schon seit Jahren kursieren Pläne, ein moderneres und größeres Stadion mit Autobahnanbindung vor den Toren der Stadt zu erreichen. Das werde zwar noch eine Weile dauern, denkt Reichenbach, „aber irgendwann wird ein neues Stadion kommen.” Wilfried Lonzen, Geschäftsführer von Stadionbetreiber ZSL sagt: „Das wird frühestens in 10, 20 Jahren ein Thema.”
    Auch Rangnick sagt, sich derzeit nicht mit anderen Plänen zu beschäftigen. „Noch ist unsere Red-Bull-Arena ja nicht zu klein.” Wenn der angestrebte Aufstieg in die 1. Liga gelingt, könnte sich das schnell ändern. Neulich war das Stadion gegen den FC St. Pauli erstmals bei einem Ligaspiel ausverkauft. Die Zeiten, in denen die Ränge in Leipzig bloß bei Länderspielen und Konzerten voll besetzt waren, sind vorbei.

    Zur Zeit finden keine Spiele statt.

    11.10.2015
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