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Skispringen Prevc gewinnt die Tournee vor Freund

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    Peter Prevc

    Peter Prevc hat die 64. Vierschanzentournee gewonnen. Der Slowene gewann auch das abschließende Springen in Bischofshofen - und lag somit in der Gesamtwertung deutlich vor Severin Freund.

    (07.01.2016)
    VideoPrevc macht Gesamtsieg perfekt
    Peter Prevc

    Peter Prevc hat sich bei der Vierschanzentournee nicht die Butter vom Brot nehmen lassen und mit seinem dritten Sieg in Folge überlegen den Gesamtsieg geholt. Zweiter wurde Severin Freund.

    (06.01.2016)
    InteraktivWintersport im Liveticker
    (Quelle: ZDF)
    VideoHistorie der Vierschanzentournee
    historie

    Die Sieger dieser Traditionsveranstaltung bleiben für immer verbunden mit der Historie des Skispringens. Ein Blick auf die bewegte Geschichte der Vierschanzentournee.

    (03.01.2016)

    Die Hypothek war zu groß, Severin Freund hat bei der Vierschanzentournee den Führenden Peter Prevc nicht mehr einholen können. Der Slowene gewann das letzte Springen - und damit auch die Gesamtwertung. Freund landete in Bischofshofen auf Rang zwei und blieb Gesamt-Zweiter hinter Prevc. 

    Den dritten Platz der Gesamtwertung sicherte sich der Österreicher Michael Hayböck, der in Bischofshofen Dritter wurde und den Norweger Kenneth Gangnes vom Podest verdrängte.

    Bestes Ergebnis seit Hannawald

    Prevc flog auf starke 139,0 und 142,5 Meter und gewann mit 297,3 Punkten vor Freund (290,5 Punkte), der 136,0 und 141,0 Meter weit sprang. Damit durfte sich der Niederbayer
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      über das beste deutsche Tournee-Ergebnis seit Sven Hannawalds zweitem Platz vor 13 Jahren freuen.

    "Severin hat heute seinen Teil gemacht, aber Peter war einfach besser. Er macht einen guten Job, das muss man einfach anerkennen. Im zweiten Durchgang hätte er schon rückwärts anfahren müssen", sagte Bundestrainer Werner Schuster in der ARD: "Mit Severin bin ich zufrieden. Das war nicht perfekt, aber nah dran."

    Erfolgsserie beendet

    Prevc knackte mit seinem ersten großen Titel auch die stolze Serie der Österreicher, die zuletzt sieben Jahre in Serie vorne gelegen hatten. Erstmals seit 2005/2006 blieben die

    Die meiste Gesamtsiege bei der Tournee

    Beste deutsche Plätze seit 10 Jahren

    2015/2016: Severin Freund 2.
    2014/2015: Richard Freitag 6.
    2013/2014: Andreas Wellinger 10.
    2012/2013: Michael Neumayer 6.
    2011/2012: Severin Freund 7.
    2010/2011: Michael Uhrmann 11.
    2009/2010: Pascal Bodmer 7.
    2008/2009: Martin Schmitt 4.
    2007/2008: Michael Neumayer 3.
    2006/2007: Michael Uhrmann 9.

    Siege nach Nationen

    1. Finnland                     16
        Deutschland               16*
        Österreich                  16
    4. Norwegen                   10
    5. CZE/CSSR                   2
        Slowenien                    2
    6. Japan                          1
        Polen                          1
        UdSSR                        1

    * davon DDR 11/BRD 2

    Siege nach Athleten

    Janne Ahonen (Finnland): 5 (1999,2003,2005,2006,2008)
    Jens Weißflog (DDR/BRD): 4 (1984,1985,1991,1996)
    Bjørn Wirkola (Norwegen): 3 (1967,1968,1969)
    Helmut Recknagel (DDR): 3 (1958,1959,1961)
    Jochen Danneberg (DDR): 2 (1976,1977)
    Veikko Kankkonen (Finnland): 2 (1964,1966)
    Matti Nykänen (Finnland): 2 (1983,1988)
    Andreas Goldberger (Österreich): 2 (1993,1995)
    Hubert Neuper (Österreich): 2 (1980,1981)
    Ernst Vettori (Österreich): 2 (1986,1987)
    Gregor Schlierenzauer (Österreich): 2 (2012,2013)

    Österreicher zudem auch ohne Tagessieg. Für Prevc war es der erste große Titel seiner Karriere, und für die wintersportverrückten Slowenen nach dem Triumph des großen Pimoz Peterka 1996/1997 der zweite Tournee-Sieg.

    Für die übrigen DSV-Adler endete die Tournee eher mäßig. Richard Freitag landete als zweitbester Deutscher auf Rang elf und blieb erstmals bei der Tournee außerhalb der Top 10. "Ich habe mir heute mehr erhofft, das ist ein bisschen ärgerlich", sagte der Sachse. Auch die Team-Olympiasieger Andreas Wellinger und Andreas Wank blieben auf den Plätzen 15 und 16 etwas hinter den Erwartungen zurück.

    Erst gar nicht in den zweiten Durchgang schafften es Michael Neumayer, Karl Geiger und Stephan Leyhe.

    Keine Daten
    06.01.2016, Quelle: sid/dpa
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