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Vierschanzentournee | Innsbruck Freund stark, Prevc stärker

  • Video Freund verpasst Sieg in Innsbruck
  • Video Entscheidung am Bergisel
  • Video Analyse: Prevc ist derzeit der Beste
  • VideoFreund verpasst Sieg in Innsbruck
    innsbruck

    Severin Freund ist in Innsbruck erstmals auf das Podest gesprungen, hat aber nur noch minimale Chancen auf den ersten deutschen Gesamtsieg bei der Vierschanzentournee seit 14 Jahren.

    (03.01.2016)
    VideoEntscheidung am Bergisel
    prevz

    Drittes Springen in Innsbruck: Nach zwei spannenden Durchgängen kommt es zur Entscheidung zwischen Severin Freund, Kenneth Gangnes und Peter Prevz. (Aus der SPORTextra-Sendung, Reporter: Stefan Bier)

    (03.01.2016)
    VideoAnalyse: Prevc ist derzeit der Beste
    Analyse

    Analyse des 3. Springens der 4-Schanzentournee mit Experte Toni Innauer und Norbert König. Severin Freund gesteht ein, dass Peter Prevc im Moment der Stärkste ist. Außerdem gibt's weitere Interviews.

    (03.01.2016)

    Kurzmeldung

    • 18:44 Uhr 03.01.2016Kurzmeldung

      Schuster kritisiert Veranstalter 18:44 Uhr 03.01.2016
      Skisprung-Bundestrainer Werner Schuster hat nach dem Tourneespringen in Innsbruck Kritik am Veranstalter geübt. "Ich habe die Präparierung des Aufsprunghangs als nicht ausreichend für einen Weltcup empfunden", sagte Schuster im ZDF. Die Mängel hätten zum Sturz von Severin Freund im Probedurchgang beigetragen. "Es gibt diese Querrillen im Hang, in die man die rote Farbe zur besseren Optik hineinsprüht. Das war ein ziemlich starkes Eck, das man mit der Schaufel dort rausgeschnitten hat. Severin ist mit dem höchsten Landedruck genau dorthin gesprungen."

    Severin Freund ist in Innsbruck erstmals auf das Podest gesprungen, hat aber nur noch minimale Chancen auf den ersten deutschen Gesamtsieg bei der Vierschanzentournee seit 14 Jahren. Als Zweiter musste er erneut dem überragenden Slowenen Peter Prevc den Vortritt lassen. 

    Links
    Prevc siegt - Freund Dritter Wintersport-Liveticker Wintersport-Liveticker mobil Wintersport in Zahlen
    Nach Sprüngen auf 122,5 und 128 Meter vor 22.000 Zuschauern am ausverkauften Bergisel lag Freund 11,1 Punkte hinter seinem Rivalen, der auf 125 und 132 Meter kam. Prevc nimmt damit einen Vorsprung von fast 20 Punkten vor Freund zum Finale in Bischofshofen mit. Andreas Wellinger kam als Sechster zu seinem besten Saisonergebnis. Andreas Wank auf Platz neun und Richard Freitag als Zehnter komplettierten das gute deutsche Abschneiden.

    Schuster mit Freund zufrieden

    Der Zeitplan der Vierschanzentournee

    Bischofshofen (live in der ARD)
    Dienstag, 5. Januar, 17.00 Uhr: Qualifikation
    Mittwoch, 6. Januar, 17.00 Uhr: 1. Durchgang

    "Severin hat sich hier ziemlich gut geschlagen. In Anbetracht der Umstände war das gigantisch", sagte Bundestrainer Werner Schuster im ZDF über den Oberstdorf-Sieger, der kurz vor dem Wettkampf in der Probe noch gestürzt war: "Ich bin sehr stolz auf ihn. Nach so einem Sturz muss man sich erst einmal einen Telemark trauen." "Er macht das schon extrem souverän", lobte unterdessen Freund seinen Rivalen. "Um die Tournee zu gewinnen, braucht es jetzt ein Wunder. Oder ein Unglück. Aber das wünsche ich keinem", sagte der Bayer.

    Der Österreicher Michael Hayböck (247,5) musste sich zwei Tage nach Platz zwei in
    ZITAT
    Ich denke, ich kann auf diesem Level weitermachen. Aber es wird hart in Bischofshofen.
    Peter Prevc
    Garmisch-Partenkirchen mit dem fünften Rang begnügen. Da auch Titelverteidiger Stefan Kraft (231,9) nur Elfter wurde, schwinden die Chancen auf den erhofften achten Austria-Sieg in Folge auf ein Minimum. Prevc geht somit als großer Favorit in den letzten Wettbewerb an diesem Mittwoch. "Ich denke, ich kann auf diesem Level weitermachen", sagte der Weltcup-Spitzenreiter. "Aber es wird hart in Bischofshofen."

    Wechselnde Winde

    Vorjahressieger Richard Freitag hatte Pech mit dem Wind. "Meine Sprünge haben nicht

    Vierschanzentournee - Innsbruck

    Historie der Tournee

    historie

    Das Springen komplett

    ski
    gepasst, ich war ein bisschen zu verkrampft", sagte der Sachse. Punkte sammelte zudem Stephan Leyhe (Willingen) auf Platz 21. Leer gingen dagegen Karl Geiger (Oberstdorf/31.) und Michael Neumayer (Oberstdorf/39.).

    Das gleiche Schicksal ereilte wie schon in Oberstdorf den zweimaligen Tournee-Sieger Gregor Schlierenzauer aus Österreich und überraschend auch Klingenthal-Sieger Daniel-Andre Tande aus Norwegen.

    Keine Daten
    03.01.2016, Quelle: dpa
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