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Tennis | Australian Open Kerbers Geheimplan geht auf

  • Bild Angelique Kerber
  • Bilderserie Grand Slam-Gewinner
  • BildAngelique Kerber
    Angelique Kerber in Deutschland jubelt nach dem Sieg gegen Victoria Azarenka bei den Australian Open in Melbourne am 27. 01.2016
    (Quelle: dpa)
    BilderserieGrand Slam-Gewinner
    Don Budge
    (09.09.2015)

    Kurzmeldung

    • 05:02 Uhr 27.01.2016Kurzmeldung

      Kerber trifft nun auf Konta 05:02 Uhr 27.01.2016
      Angelique Kerber trifft am Donnerstag im Spiel um den Finaleinzug auf die Engländerin Johanna Konta. Die 24-Jährige setzte sich gegen Zhang Shuai aus China klar mit 6:4, 6:1 durch. Die Nummer 47 der Welt ist die erste Britin seit Jo Dourie 1983 bei den US Open, die bei einem der vier Grand-Slam-Turniere die Vorschlussrunde erreicht hat. Es wird das erste Duell zwischen Kerber und Konta. Im zweiten Halbfinale stehen sich Serena Williams und Agnieszka Radwanska gegenüber. Williams' Bilanz mit der Polin ist eindeutig. Alle acht Duelle gewann die Weltranglisten-Erste.

    • 03:09 Uhr 27.01.2016Kurzmeldung

      Angelique Kerber im Halbfinale 03:09 Uhr 27.01.2016
      Angelique Kerber steht in der Runde der letzten Vier beim ersten Grand-Slam- Turnier des Jahres. Die Kielerin besiegte in Melbourne in einer hochklassigen Viertelfinal-Partie erstmals die Weißrussin Victoria Asarenka (6:3,7:5). Im ersten Satz ging Kerber nach zwei Breaks schnell mit 4:0 in Führung und profitierte beim vierten Satzball nach 48 Minuten von einem Fehler Asarenkas. Im zweiten Durchgang wehrte Kerber insgesamt fünf Satzbälle ab und holte einen 2:5-Rückstand auf. Kerber, die zuvor alle sechs Duelle gegen Asarenka verloren hatte, verwandelte nach 1:45 Stunden ihren ersten Matchball.

    • 04:31 Uhr 27.01.2016Kurzmeldung

      Task Force gegen Manipulation 04:31 Uhr 27.01.2016
      Eine Task Force mit Namen "Independent Review Panel" (IRP) ist die Reaktion auf Manipulations-Vorwürfe im Tennis. Am Rande der Australian Open wurde am Mittwoch in Melbourne bekannt gegeben, dass die vom Briten Adam Lewis geleitete Untersuchungs-Abteilung der Tennis Integrity Unit (TIU) künftig zuarbeiten werde. Vergangene Woche hatte die BBC gemeldet, dass Beweisen von Spielmanipulationen in den vergangenen zehn Jahren nicht gründlich nachgegangen worden sei. Demnach sollen 16 Spieler der Top 50 der Weltrangliste in die Machenschaften verwickelt gewesen sein.

    • 08:11 Uhr 26.01.2016Kurzmeldung

      Radwanska und Williams weiter 08:11 Uhr 26.01.2016
      Die Polin Agnieszka Radwanska steht bei den Australian Open im Halbfinale. Die Nummer vier der Welt setzte sich in Melbourne gegen Carla Suarez Navarro aus Spanien klar mit 6:1, 6:3 durch. Indes hat auch Titelverteidigerin Serena Williams das Duell mit Maria Scharapowa in souveräner Manier gewonnen und steht ebenfalls in der Vorschlussrunde. Die topgesetzte US-Amerikanerin hatte beim 6:4, 6:1 gegen die Weltranglistenfünfte Scharapowa (Russland) nur im ersten Satz Probleme. Radwanska und Williams treffen nun am Donnerstag aufeinander. Noch nie konnte die Polin gegen Williams (acht Duelle) gewinnen.

    • 11:40 Uhr 26.01.2016Kurzmeldung

      Halbfinale Federer vs Djokovic perfekt 11:40 Uhr 26.01.2016
      Novak Djokovic hat den Halbfinal-Knaller gegen Roger Federer bei den Australian Open perfekt gemacht. Der serbische Weltranglisten-Erste gewann am Dienstag in Melbourne gegen den Japaner Kei Nishikori leicht und locker mit 6:3, 6:2, 6:4. Zuvor hatte Federer sich gegen Tomas Berdych aus Tschechien ebenfalls ohne Probleme mit 7:6 (7:4), 6:2, 6:4 durchgesetzt. Am Donnerstag kommt es damit zum insgesamt 45.Tennis-Duell zwischen den beiden Superstars Djokovic und Federer. Bislang haben beide je 22 Partien gewonnen.

    von Petra Philippsen, Melbourne

    Geschafft - Angelique Kerber ist bei den Australian Open eine kleine Sensation gelungen. Mit dem Sieg über die ehemalige Nummer eins Victoria Asarenka steht die Kielerin erstmals im Melbourner Halbfinale - und die Chance auf den Einzug in ihr erstes Grand-Slam-Endspiel ist nun so groß wie nie. 

    Als der Volley von Victoria Asarenka im Netz hängen blieb, ließ Angelique Kerber ihren Schläger fallen und brüllte ihre ganze Freude durch die Rod-Laver-Arena. Kämpferisch reckte sie beide Fäuste in Richtung ihres Trainers Torben Beltz. Sie hatte es tatsächlich geschafft. So erleichtert hatte man die 28 Jahre alte Kielerin schon sehr lange nicht mehr erlebt. Der 6:3 und 7:5-Sieg über die zweimalige Grand-Slam-Siegerin Asarenka wirkte wie eine Befreiung für Kerber. Endlich hatte sie sich selbst und aller Welt bewiesen, dass sie bei den großen Turnieren zu den Besten gehören kann.

    ZITAT
    Ich habe immer nur versucht, nicht auf den Spielstand zu schauen
    Angie Kerber
    Handbremse gelöst

    Seit vier Jahren steht Kerber nun schon unter den Top Ten, hat Titel gewonnen, doch bei den Grand Slams war sie lange hinter den Erwartungen geblieben. 2011 stürmte sie noch als Nummer 82 der Welt überraschend ins Halbfinale der US Open, ein Jahr später schaffte es Kerber in Wimbledon unter die letzten Vier. Doch das ist lange her und zu wenig für eine, die das Zeug zu mehr hat. Doch zweifeln und hadern, das gehört eben zu Kerber dazu und bremste bessere Ergebnisse bei den wichtigsten Turnieren oftmals aus. Bis zu diesem Viertelfinale der Australian Open. Da spielte plötzlich eine völlig andere Angelique Kerber - eine, die endlich die Handbremse gelöst hat.

     "Es war gar nicht so einfach, die ganze Zeit so aggressiv zu spielen", erzählte Kerber hinterher, "aber ich wusste: nur so geht es. Ich musste diktieren. Ich musste ihr zeigen, dass ich sie schlagen kann." Mit einer ernüchternden Bilanz von 0:6 war die Weltranglistensechste gegen Asarenka angetreten, die zudem in den vier Runden zuvor nur elf Spiele abgegeben hatte und als heiße Anwärterin auf ihren dritten Titel Down Under gehandelt wurde.

    Angelique Kerber

    Alter: 28 Jahre (18.01.1988)
    Geboren: in Bremen
    Wohnort: Puszczykowo (Polen)
    Trainer: Torben Beltz
    Linkshänderin, Rückhand beidhändig
    Tennis-Idol:
    Steffi Graf
    Beste Platzierung: Rang 5 (2012)
    Titel: 7 (4 im Jahr 2015)
    Größte Erfolge
    - Halbfinale Australian Open (2016)
    - Halbfinale US Open (2011)
    - Halbfinale Wimbledon (2012)
    - dreimal für die WTA-Finals qualifiziert (2012, 2013, 2015)
    - Fed-Cup-Finalistin (2014)

    Letzte deutsche AustralianOpen-Halbfinalistin: Anke Huber 1998 (unterlag Martina Hingis)
    Letzte deutsche Australian-Open-Siegerin: Steffi Graf (1994)

    Mut und Aggressivität
    Zuletzt war ihr Kerber im Finale beim Vorbereitungsturnier in Brisbane klar unterlegen gewesen, ein guter Zeitpunkt also, "ein, zwei Sachen vielleicht anders zu machen". Gemeinsam mit Beltz hatte sie einen Geheimplan ausgetüftelt, wie sie der aktuell 16. der Rangliste beikommen konnte. Die Lösung: Mut und Aggressivität hoch vier. "Ich muss mein Selbstbewusstsein noch mehr zeigen", betonte die eher introvertierte Kielerin, "dafür stehe ich schon zu lange da oben."

    Diesen Rat hatte sie schon oft gehört, auch von Bundestrainerin Barbara Rittner. Nur das Umsetzen gelang Kerber erst jetzt: "Ich habe heute gelernt, dass ich keine Angst vor solchen Spielerinnen haben brauche, die rausgehen und zeigen, dass sie die Besten sind. Das habe ich jetzt auch gezeigt."

    ZITAT
    Ich habe heute gelernt, dass ich keine Angst vor solchen Spielerinnen haben brauche
    Angie Kerber
    Und wie. Kerber gelang ein rasanter Start, sie ging schnell mit 4:0 in Führung. Die Linkshänderin setzte Asarenka an der Grundlinie unter Dauerdruck, diktierte sogar meist die Ballwechsel. Das ist eigentlich das Metier der Weißrussin, doch die überpowerte oft ihre harten Schläge. Kerber musste ein Break zwar wieder abgeben, hielt aber Asarenkas Gegenwehr stand. Sie blieb mutig, entschlossen, doch Asarenka schien im zweiten Durchgang besser ins Spiel zu kommen.

    Asarenka überrascht

    Mit 5:2 führte die Weißrussin bereits, hatte drei Satzbälle - aber Kerber schaffte das Break. "Ich habe bei den Satzbällen nur gedacht: Bleib ruhig, es geht doch höchstens in den dritten Satz", sagte Kerber, "ich wollte ihr einfach nur zeigen, dass ich weiter da bin. Und dass ich genau nach meinem Plan weiterspiele."

    Victoria Asarenka

    Victoria Asarenka
    Quelle: dpa

    Mit Erfolg, denn Kerber stemmte sich zu einer furiosen Aufholjagd. "Ich habe immer nur versucht, nicht auf den Spielstand zu schauen", erzählte Kerber, "und einfach weiterzuspielen, als sei das nur ein Match bei einem kleinen Turnier." Die Kielerin machte die nächsten fünf Spiele in Folge - und brach damit grandios ihre Schwarze Serie gegen Asarenka. Die verließ stocksauer die Arena und maulte hinterher: "Ich hatte es selbst in der Hand, das Match zu drehen. Ich war aber nicht entschlossen genug. Sie war aggressiv. Sie hat gut aufgeschlagen, besonders in den Schlüsselmomenten."

    Dass Kerber derart stark aufschlug, hatte nicht nur Asarenka überrascht, schließlich ist das ihre chronische Achillesferse. Vor allem Kerbers zweiter Aufschlag genügte nie dem Top-Ten-Standard. "Ich habe in den letzten Wochen und Monaten sehr hart an meinem Aufschlag gearbeitet", betonte Kerber, "da ist noch weiter Luft, aber ich habe beim Service jetzt viel mehr Selbstvertrauen."

    Nun Favoritin im Halbfinale gegen Konta

    Links
    Homepage von Angelique Kerber Angelique Kerber bei Twitter Angelique Kerber bei FacebookDas ZDF ist für Inhalte externer Internetseiten nicht verantwortlich
    Viel Zeit hat Kerber nicht, ihren Befreiungsschlag zu genießen, denn am Donnerstag geht es bereits mit dem Halbfinale weiter. Dort trifft sie mit der 24 Jahre alten Britin Johanna Konta auf eine der Überraschungsspielerinnen des Turniers. Die Nummer 47 der Welt ist noch recht unerfahren auf der großen Bühne und genau darin lauert die Gefahr für Kerber: Ihre beiden Halbfinals zuvor hatte sie gegen Top-Ten-Spielerinnen verloren, nun ist sie die haushohe Favoritin, könnte gedanklich schon zu einem möglichen Endspiel gegen die Weltranglistenerste Serena Williams abschweifen.

    Darum stellte Kerber klar: "Ich will gar nicht darüber nachdenken, gegen wen ich spiele oder dass es ein Halbfinale ist. Ich werde mich nur auf mich fokussieren, so aggressiv spielen wie heute und mir sagen, dass es nur ein kleines Turnier ist."

    Di., 27.09
    Taschkent
    Frauen Runde 1 Einzel
    Kozlova - Vekic 4:1
    Kr. Plíšková - Sorribes 6:3 3:6 0:0
    Tig - Diatchenko 4:6 0:0
    A. Bogdan - Flipkens 0:0
     
    Wuhan
    Frauen Runde 2 Einzel
    Siegemund - Cibulková 3:2
     
    Shenzhen
    Männer Runde 1 Einzel
    Kukushkin - Rosol 6:3 4:5
    Paire - Basilashvili 6:7(5) 0:0
     
    Chengdu
    Männer Runde 1 Einzel
    Mannarino - Kudla 6:4 4:4
    Anderson - J. Thompson 1:1
     
    Taschkent
    Frauen Runde 1 Einzel
    Shapatava - Büyükakçay 6:1 6:4  
    Broady - Sadikovic 6:4 7:5  
    Khromacheva - Martincová 4:6 6:3 6:3  
    Ozaki - Kostova 3:6 6:4 6:1  
    Tsurenko - Rodina 6:0 6:2  
    Schiavone - Cirstea 7:5 6:2  
    Soylu - Soler  
    Frauen Runde 1 Doppel
    Usbekistan/Ukraine Merenkova/
    Yastremska
    - Japan/Indien Hibino/
    Thombare
     
    Tschechien Kuncíková/
    Stuchlá
    - USA/Thailand Melichar/
    Vara. Wongteanchai
     
    Niederlande/Tschechien Schuurs/
    Vorácová
    - Russland Panova/
    Rodina
     
     
    Wuhan
    Frauen Runde 2 Einzel
    Kerber - Mladenovic 6:7(4) 6:1 6:4  
    Kuznetsova - Brengle 6:0 6:4  
    A. Radwanska - Makarova 6:4 6:1  
    Shvedova - Vinci 7:5 6:2  
    Kvitová - Svitolina 6:3 6:1  
    Kasatkina - Chirico 6:1 6:1  
    Strýcová - Doi 5:7 6:0 6:2  
    Keys - Garcia 6:3 6:4  
    V. Williams - Putintseva  
    Frauen Runde 1 Doppel
    China K. Bondarenko/
    Chuang C J
    - Ukraine/Taiwan Liang C/
    Yang Z X
    6:4 7:5  
    Ukraine/China Hlavácková/
    Hradecká
    - Tschechien Savchuk/
    Wang Y
    4:6 6:2 10:4  
    Rumänien/Lettland Mattek-Sands/
    Šafárová
    - USA/Tschechien Halep/
    Ostapenko
    3:1 RET
     
    Shenzhen
    Männer Runde 1 Einzel
    Veselý - Andújar 6:2 7:6(8)  
    Jaziri - Robert 6:3 7:6(5)  
    R. Harrison - García-López 7:5 6:4  
    Cervantes - Santillan 6:2 7:6(5)  
     
    Chengdu
    Männer Runde 1 Einzel
    Lu Y H - Stepánek 6:3 6:4  
    Lajovic - Delbonis 1:6 6:3 6:4  
    Khachanov - J. Sousa 7:6(3) 6:3  
    Männer Runde 1 Doppel
    Südafrika/USA Klaasen/
    Ram
    - China He Y C/
    Sun F J
    6:4 7:5  
    Indien Bopanna/
    Nedunchezhiyan
    - Spanien/Argentinien F. López/
    Mónaco
    6:2 6:4  
     
    Wuhan
    Frauen Runde 2 Einzel
    Wozniacki - Siniaková  
    Konta - Zhang Shuai  
    Jankovic - Muguruza  
    Frauen Runde 1 Doppel
    Schweiz/Russland Bacsinszky/
    Kuznetsova
    - Spanien/Georgien Arruabarrena/
    Kalashnikova
     
      Dabrowski/
    Martínez
    -   Mirza/
    Strýcová
     
      Görges/
    Ka. Plíšková
    - USA Atawo/
    Spears
     
     
    Shenzhen
    Männer Runde 1 Einzel
    Elias - Bellucci  
    Tipsarevic - Zhang Ze  
    Männer Runde 1 Doppel
    Philippinen/Weißrussland Huey/
    Mirnyi
    - Italien/Schweden Fognini/
    Lindstedt
     
    Spanien/Frankreich Andújar/
    Gasquet
    - Argentinien/Chile Molteni/
    Podlipnik
     
    Italien/Australien Fabbiano/
    Tomic
    - Australien/Brasilien Guccione/
     
    Kasachstan/Frankreich Kukushkin/
    Robert
    - Großbritannien/USA Fleming/
    Lipsky
     
    China Li Z/
    Zhang Z Z
    - Österreich/Frankreich Marach/
    Martin
     
     
    Chengdu
    Männer Runde 1 Einzel
    Millman - Lorenzi  
    Kravchuk - Wu Di  
    Berrer - Ramos  
    Troicki - Ruud  
    Baghdatis - Carreño  
     
    Mo., 26.09
     
    Taschkent
    Frauen Runde 1 Einzel
    Hibino - Umarova 6:3 6:1  
    Allertová - Kuwata 6:3 6:4  
    Sakkari - A.K. Schmiedlová 2:6 6:3 6:4  
    Vögele - Sharipova 7:5 5:7 7:5  
    Nara - Yastremska 7:5 6:2  
    Frauen Runde 1 Doppel
    Großbritannien/Türkei Kr. Plíšková/
    Sadikovic
    - Tschechien/Schweiz Broady/
    Büyükakçay
    6:4 7:5  
    Ukraine L. Kichenok/
    N. Kichenok
    - Usbekistan Folts/
    Umarova
    6:4 6:0  
    Russland/Weißrussland Olaru/
    Soylu
    - Rumänien/Türkei Khromacheva/
    Marozava
    7:5 6:4  
    USA/Großbritannien Amanmuradova/
    Diatchenko
    - Usbekistan/Russland Cako/
    Webley-Smith
    6:2 4:6 10:7  
     
    Wuhan
    Frauen Runde 2 Einzel
    Halep - Begu 6:3 2:0 RET
    Suárez - Wickmayer 6:4 6:3  
    Ka. Plíšková - Safárová 6:3 7:5  
    Konta - Beck 6:1 6:2  
    Kasatkina - Görges 6:0 6:4  
    Putintseva - Sevastova 6:1 4:1 RET
    Kvitová - Ostapenko 6:3 6:1  
    Doi - Pavlyuchenkova 6:7(3) 6:4 3:1 RET
    Brengle - Watson 6:3 2:1 RET
    Cibulková - Cornet 6:2 2:6 6:3  
    Zhang Shuai - Peng Shuai 6:7(5) 6:3 6:4  
    Mladenovic - Vandeweghe 7:6(5) 6:3  
    Svitolina - Mattek-Sands 4:6 6:3 6:4  
    Strýcová - Errani 6:1 3:6 6:1  
    Jankovic - Gavrilova 6:2 6:2  
    Garcia - Lucic-Baroni 6:2 6:4  
    Wozniacki - Stosur 6:3 6:2  
    Frauen Runde 1 Doppel
    Spanien/Australien Dabrowski/
    Martínez
    - Kanada/Spanien Parra/
    An. Rodionova
    6:4 6:1  
    Ungarn/Kasachstan Babos/
    Shvedova
    - Argentinien/Deutschland Irigoyen/
    Maria
    7:5 6:3  
    China Atawo/
    Spears
    - USA Xu Y/
    Zheng S S
    6:3 6:4  
    Frankreich McHale/
    Peng S
    -   Cornet/
    Parmentier
    6:2 6:3  
     
    Shenzhen
    Männer Runde 1 Einzel
    M. Zverev - Li Zhe 6:2 6:3  
    Fognini - Sela 6:4 6:1  
    Whittington - Vanni 2:6 7:6(10) 6:2  
    Männer Runde 1 Doppel
    Israel/Mexiko Erlich/
    González
    - Tschechien Rosol/
    Veselý
    6:7(5) 6:2 11:9  
     
    Chengdu
    Männer Runde 1 Einzel
    Schwartzman - Ram 6:4 7:5  
    Mónaco - Moriya 6:1 6:2  
    Männer Runde 1 Doppel
    USA/Neuseeland Monroe/
    Sitak
    - Argentinien/Italien Delbonis/
    Lorenzi
    6:3 1:6 10:4  
    China Carreño/
    Fyrstenberg
    - Spanien/Polen Bai Y/
    Wu D
    6:2 6:7(2) 10:6  
    Letzte Aktualisierung: 27.09.16 - 10:43:23

    27.01.2016
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