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Tennis | Finale der Australian Open Kerbers Melbourne-Märchen wird wahr

das aktuelle sportstudio, 30.01.2016 23:00 Uhr
  • Video Kerber: "Mein Traum ist wahr geworden"
  • Bilderserie Grand-Slam-Gewinner
  • VideoKerber: "Mein Traum ist wahr geworden"
    Kerber:

    Nach ihrem ersten Grand-Slam-Titel beschreibt Australian Open-Siegerin Angelique Kerber im Schaltgespräch mit Katrin Müller-Hohenstein ihre Gefühle nach dem Finalsieg in Melbourne.

    (30.01.2016)
    BilderserieGrand-Slam-Gewinner
    Don Budge
    (09.09.2015)

    Kurzmeldung

    • 22:55 Uhr 30.01.2016Kurzmeldung

      Sieg "zeigt, dass ich oben hingehöre" 22:55 Uhr 30.01.2016
      Es klingt wie ein Märchen: Angelique Kerber gewinnt das Finale der Australian Open gegen die als unbezwingbar eingestufte Weltranglisten-Erste Serena Williams. "Mein Traum ist wahr geworden", sagte Kerber, die im "aktuellen sportstudio" aus Melbourne zugeschaltet war. Dass Williams in Topform war und dass im Finale ein hohes Niveau gespielt wurde, freut Kerber besonders: "Das zeigt, dass ich dort oben hingehöre." Die 28-Jährige ist durch den Sieg Nummer zwei der Weltrangliste. Williams umarmte Kerber nach dem Match. "Das zeigt Klasse", so Kerber. "Sie kann auch verlieren, das ist groß."

    • 15:21 Uhr 30.01.2016Kurzmeldung

      Murray/Soares siegen im Doppel-Finale 15:21 Uhr 30.01.2016
      Die britische Tennisfamilie Murray darf ihren ersten Titel bei den Australian Open 2016 bejubeln. Jamie Murray gewann im Herrendoppel an der Seite des Brasilianers Bruno Soares das Finale gegen Daniel Nestor (Kanada) und Radek Stepanek (Tschechien) mit 2:6, 6:4, 7:5. Jamies jüngerer Bruder Andy, der am Sonntag, 9.30 Uhr/MEZ, das Einzel-Finale gegen Novak Djokovic bestreitet, saß während des Doppel-Finales in der Box seines Bruders. "Andy, du solltest im Bett sein. Ich weiß nicht, warum du hier Fotos machst", sagte Jamie Murray bei der Siegerehrung scherzend.

    • 11:56 Uhr 30.01.2016Kurzmeldung

      Kerber gewinnt die Australian Open 11:56 Uhr 30.01.2016
      Angelique Kerber hat bei den Australian Open den größten Erfolg ihrer Karriere gefeiert und zum ersten Mal ein Grand- Slam-Turnier gewonnen. In einem hochklasssigen Finale in Melbourne setzte sich die 28-Jährige gegen die Top-Favoritin Serena Williams aus den USA mit 6:4, 3:6, 6:4 durch. Kerber ist seit Steffi Graf im Jahr 1994 die erste deutsche Siegerin in Melbourne. Graf, die sich insgesamt viermal in die Siegerlisten der Australian Open eintragen konnte, war es auch, die 1999 bei den French Open als bis dato letzte Deutsche ein Grand- Slam-Turnier gewonnen hatte.

    von Petra Philippsen, Melbourne

    Angelique Kerber hat sich ihren großen Traum erfüllt und dank einer furiosen Leistung als erste deutsche Tennisspielerin seit Steffi Graf vor 17 Jahren wieder einen Grand-Slam-Titel geholt. Die Kielerin entzauberte im Finale der Australian Open Titelverteidigerin Serena Williams mit 6:4, 3:6, 6:4 und wird sich in der neuen Weltrangliste auf Platz zwei verbessern. 

    Angelique Kerber kam gar nicht zum Durchatmen. Nach dem Posieren im Blitzlichtgewitter der Fotografentraube in der Rod-Laver-Arena wurde die Kielerin sofort im Dauerlauf aus dem Hinterausgang geführt, hinüber ins Fernsehstudio des australischen Channel 7 am anderen Ende des Melbourne Parks. Alles live, von Millionen Zuschauern beobachtet. Und begleitet vom Gejohle und tosendem Applaus hunderter Fans, die ihren Weg bis zum Studio säumten.

    Angelique Kerber im ZDF-Interview

    Angelique Kerber im "sportstudio"-Interview
    Quelle: ZD

    "Ist das wirklich gerade passiert?", fragte Kerber mit breitem Grinsen die Moderatorin und Ex-Spielerin Rennae Stubbs. Und die Australierin beruhigte sie: "Ja, du bist wirklich Grand-Slam-Champion!" Kerber wollte gar nicht mehr  aufhören zu strahlen. "Das hört sich für mich immer noch surreal an", sagte sie: "Grand-Slam-Champion." Aber es stimmte, Kerber hatte mit einer sensationellen Leistung die große Serena Williams im Endspiel der Australian Open mit 6:4, 3:6 und 6:4 in 2:09 Stunden bezwungen - und so als erste Spielerin seit Steffi Graf 1999 bei den French Open eines der vier Major-Turniere gewonnen.

     

    Williams wollte Grafs Rekord knacken

    Angelique Kerber

    Alter: 28 Jahre (18.01.1988)
    Geboren: in Bremen
    Wohnort: Puszczykowo (Polen)
    Trainer: Torben Beltz
    Linkshänderin, Rückhand beidhändig
    Tennis-Idol:
    Steffi Graf
    Beste Platzierung: Rang 5 (2012)
    Titel: 7 (4 im Jahr 2015)
    Größte Erfolge
    - Finale Australian Open (2016)
    - Halbfinale US Open (2011)
    - Halbfinale Wimbledon (2012)
    - dreimal für die WTA-Finals qualifiziert (2012, 2013, 2015)
    - Fed-Cup-Finalistin (2014)

    Letzte deutsche Australian-Open-Halbfinalistin: Anke Huber 1998 (unterlag Martina Hingis)
    Letzte deutsche Australian-Open-Siegerin: Steffi Graf (1994)

    "Ich rufe gleich als Erstes meine Großeltern an", erzählte Kerber, "die beiden schauen in Polen zu und freuen sich so sehr für mich. Ohne sie wäre ich heute gar nicht hier." Es war ein langer Weg für die 28-Jährige gewesen von der Tennishalle ihres Großvaters in Puszczykowo bis aufs Siegertreppchen in der Rod-Laver-Arena. "Aber ich habe jahrelang so hart gearbeitet und der ganze Schweiß hat sich jetzt endlich gelohnt", freute sich Kerber, "ich bin so glücklich." Die 28-Jährige hielt den Daphne Akhurst Memorial Cup völlig verdient in Händen. Es war das Spiel ihres Lebens. Aber wer hätte gedacht, dass ihr dieser furiose Coup gegen die beste Spielerin der Welt gelingen würde?

    ZITAT
    Ich bin rausgegangen, um zu gewinnen.
    Angeliue Kerber
    Williams hatte seit den US Open 2011 kein Grand-Slam-Finale mehr verloren und seitdem acht Major-Trophäen abgeräumt. Durch das Turnier war die 34-jährige Amerikanerin im Eiltempo marschiert, hatte nur 26 Spiele und keinen Satz abgegeben. Kaum jemand zweifelte daran, dass sich Williams ihren siebten Titel in Melbourne schnappen würde. Doch dann stellte sich ihr Kerber so beharrlich und furchtlos gegenüber wie es wohl auch die Amerikanerin nicht vermutet hätte. "Ich wusste nur, dass ich da rausgehen und draufgehen muss, sonst habe ich keine Chance gegen Serena", sagte Kerber, "ich bin rausgegangen, um zu gewinnen."

     

    das aktuelle sportstudio

    Samstag 30.01.2016, 23:00 - 00:25 Uhr
    Moderator: Katrin Müller-Hohenstein

    Fußball-Bundesliga, 19. Spieltag
    Topspiel:
    VfB Stuttgart - Hamburger SV

    Bor. Dortmund - FC Ingolstadt
    Bayer Leverkusen - Hannover 96
    FC Augsburg - Eintr. Frankfurt
    Werder Bremen - Hertha BSC
    Darmstadt 98 - FC Schalke 04
    1. FSV Mainz 05 - Bor. M'gladbach(Fr)
    VfL Wolfsburg - 1. FC Köln (So)
    Bayern München - Hoffenheim (So)

    Gast: Erik Lesser
    Biathlet

    Gast: Simon Schempp
    Biathlet

    Nervös sei sie nur ganz am Anfang gewesen, als ihr erstes Break beim 3:3 gleich wieder verloren ging. Sie breakte Williams sofort erneut, "danach war ich drin im Match", sagte Kerber. Die große Favoritin war es dagegen nicht. "Ich habe gar nicht an den Rekord gedacht", meinte Williams später lax, doch es war ihr deutlich anzumerken, dass sie der Gedanke, mit den 22 Grand-Slam-Titeln Grafs gleichzuziehen zu können ebenso lähmte, wie zuletzt bei den US Open im September. Dort war sie zudem zwei Partien vor dem historischen Kalender-Grand-Slam gescheitert. Auch in der Rod-Laver-Arena wirkte sie wenig souverän, sie spielte überhastet und teilweise geradezu fahrig. 23 leichte Fehler unterliefen ihr allein im ersten Satz und Williams gelang nicht einmal ein Ass. Dabei hat sie den besten Aufschlag im Frauentennis. Die Amerikanerin schrie und zweifelte.

     

    Kerber spielt sich in die Fan-Herzen

    Kerber dagegen hing sich in jeden Ballwechsel rein, verteidigte verbissen und hielt mit jedem Schlag dagegen. Und mit jedem Punkt, den sie noch aus der Ecke kratzte, rückten die 15.000 Zuschauer in der Arena weiter auf die Seite der Deutschen. "Ich habe das so gespürt", freute sich Kerber, "ich hatte richtig Gänsehaut von dieser Atmosphäre, das war unglaublich." Fast mochte man sich die Augen reiben, dass Kerbers Aufschlagquote höher war, als jene von Williams.

    ZITAT
    Das war fast unmenschlich, ein unfassbares Match von Angie
    Torben Beltz
    Kerber ging mit dem Satz in Führung, die Sensation lag bereits in der schwülen Melbourner Abendluft. Aber Williams kämpfte sich heran, glich aus, doch immer noch war Kerber die Mutigere und Entschlossenere. Die Kontrahentinnenlieferten sich spektakuläre Ballwechsel, Kerber agierte mit viel Wucht, aber genauso cleveren Variationen - wie den Stopps. "Ich habe nur gehofft: Bitte bitte, geh' noch über die Netzkante!", erzählte Kerber später. Sie taten es und die Kielerin schaffte so das erneute Break und die 5:2-Führung. Der Titel war zum Greifen nah, "aber ich wusste, dass es noch nicht zu Ende ist. Bei Serena muss man mit allem rechnen".

     

    "Ich habe fest an mich geglaubt"

    Links
    Angelique Kerber: Nie wieder Nervenbündel Mit Steffis Hilfe ins Finale Homepage von Angelique Kerber Angelique Kerber bei Twitter Angelique Kerber bei FacebookDas ZDF ist für Inhalte externer Internetseiten nicht verantwortlich
    Jedes Spiel war eng, sie jagten sich mit langen Rallyes über den Platz, bis einer ein Fehler unterlief. Williams blieb gefährlich, und ihr gelang tatsächlich das Rebreak zum 4:5. Die Arena stand Kopf. Noch vor Kurzem wäre Kerber in so einer Situation wohl eingeknickt, doch seit ihrem Viertelfinalsieg gegen Victoria Asarenka hatte es irgendwie "klick" gemacht. "Ich habe fest an mich geglaubt", sagte sie, "ich wusste, dass ich dem Druck jetzt standhalten kann." Sie tat es und erkämpfte sich einen Matchball. "Ich dachte nur: Bitte lass den Return einfach über das Netz gehen und lass es kein Ass sein". Das Flehen half, Williams schob ihre Rückhand ins Aus und Kerber ließ sich vor Freude rücklings auf die Grundlinie fallen.

    Was für ein Kraftakt, was für ein Triumph. "Das war fast unmenschlich, ein unfassbares Match von Angie", sagte ihr Trainer Torben Beltz. Am ersten Turniertag hatte Kerber Geburtstag, am zweiten einen Matchball gegen sich, am letzten wurde sie Champion und die neue Nummer zwei der Welt. "Das war wirklich ein verrücktes Turnier", sagte Kerber, "aber ich freue mich auf alles, was jetzt kommt. Ich glaube, ich habe das wirklich verdient."

     

    Glückwünsche für Kerber

    Gratulationen via Twitter

    Deutscher Tennis Bund:
    "JAAA!!! ANGELIQUE KERBER GEWINNT DIE AUSTRALIAN OPEN 2016!!!"

    Barbara Rittner:
    "Wir sind Grand Slam Sieger???????????? @AngeliqueKerber Du bist...ein Champ"

    Andrea Petkovic:
    "Angelique. Du bist der Wahnsinn. Ich möchte dich heiraten. GLÜÜÜCKWUUUNSCH"

    Brad Gilbert:
    "Holy Toledo massive props to Angie Kerber baby on winning her 1st grand slam title in humungous upset of SW21"

    Werder Bremen (Kerbers Lieblingsverein):
    Waaaahnsinn! Gratulation zu diesem Riesen-Triumph, @AngeliqueKerber! Ganz #Bremen ist stolz auf dich!"

    1. FC Köln:
    Sieg in #Mäh-lbourne! Das ist einfach bockstark, @AngeliqueKerber!"

    Bastian Schweinsteiger:
    "Yeeeeeees! Gratulation zu diesem historischen Sieg, (at)AngeliqueKerber."

    Lukas Podolski:
    "Yes !!! Riesen Glückwunsch an (at)AngeliqueKerber was ein Match!"

    Christoph Metzelder:
    "History made, @AngeliqueKerber!"

    Nico Rosberg:
    "MEGA!!! Gratuliere!"

    Felix Loch:
    "@AngeliqueKerber Jaaaaaa! I werd narrisch! Du bist der Wahnsinn!!! Glückwunsch!!! Ganz @sportDland ist stolz auf dich!!!"

    Severin Freund:
    "Da ist das Ding!!! Hammer Finale! So stark gemacht!"

    Moritz Fürste:
    "UNFASSBAR! Bestes Tennismatch seit langer Zeit! @AngeliqueKerber du bist der Wahnsinn! Völlig crazy! CHAMPION"

    Christian Schwarzer:
    "Glückwunsch, unsere Größte!!! Und das war erst der erste Titel für dieses Wochenende!"

    Julian Reus:
    "Gänsehaut pur. Fantastisches Match von @AngeliqueKerber. Was ein starkes Spiel!"

    Fr., 01.07
    Wimbledon
    Frauen Runde 1 Doppel
    Tschechien Hlavácková/
    Hradecká
    - China Liang C/
    Wang Y
    7:6(3) 3:6 6:6  
    Männer Runde 3 Einzel
    Herbert - Mahut  
    Goffin - Istomin  
    Johnson - Dimitrov  
    Cilic - Lacko  
    Kuznetsov - Nishikori  
    Djokovic - Querrey  
    Sock - Raonic  
    Federer - Evans  
    A. Zverev - Youzhny  
    Becker - Berdych  
    Pouille - Young  
    Isner - Barton  
    Mónaco - Tsonga  
    Kyrgios - Brown  
    Fognini - F. López  
    Del Potro - Wawrinka  
    Männer Runde 1 Doppel
    Frankreich/Israel Robert/
    Sela
    - Zypern/Russland Baghdatis/
    Youzhny
     
    Argentinien/Portugal Mayer/
    J. Sousa
    - Australien/Schweden Groth/
    Lindstedt
     
    Finnland/Australien Kontinen/
    Peers
    - USA Monroe/
    Young
     
    Taiwan/Serbien Lu Y H/
    Tipsarevic
    - Polen/Indien Matkowski/
    Paes
     
    Schweden Brunström/
    Siljeström
    - Slowakei/Chile Martin/
    Podlipnik
     
    Kroatien Draganja/
    Mektic
    - Indien/Rumänien Bopanna/
    Mergea
     
    Großbritannien Klein/
    A. Ward
    - Uruguay/Spanien Cuevas/
    M. Granollers
     
    Thailand Sa. Ratiwatana/
    So. Ratiwatana
    - Österreich/Frankreich Marach/
    Martin
     
    Großbritannien K. Skupski/
    N. Skupski
    - Polen/Österreich Kubot/
    Peya
     
    Frankreich Benneteau/
    Roger-Vasselin
    - Spanien F. López/
    Ramos
     
    Italien Fognini/
    Seppi
    - Großbritannien/Kanada Inglot/
    Nestor
     
    Argentinien Pella/
    Zeballos
    - Argentinien Durán/
    González
     
    Kroatien/Brasilien Dodig/
    Melo
    - Frankreich Mathieu/
    Paire
     
    Luxemburg/Dänemark Muller/
    Nielsen
    - Südafrika/USA Klaasen/
    Ram
     
    Serbien Lajovic/
    Troicki
    - Ukraine Dolgopolov/
    Stakhovsky
     
    Australien Hewitt/
    J. Thompson
    - Spanien Almagro/
    Marrero
     
    Großbritannien Edmund/
    J. Ward
    - Argentinien Delbonis/
    Schwartzman
     
    Frauen Runde 3 Einzel
    Halep - Bertens  
    Cornet - Keys  
    Doi - Friedsam  
    Witthöft - Kerber  
    Erakovic - Suárez  
    Lisicki - Shvedova  
    Safárová - Cepelová  
    V. Williams - Kasatkina  
    Beck - Sasnovich  
    Stephens - Minella  
    Moore - Kuznetsova  
    Bacsinszky - Niculescu  
    Putintseva - Pavlyuchenkova  
    Kvitová - Makarova  
    Rodina - Strýcová  
    S. Williams - McHale  
    Frauen Runde 1 Doppel
    Belgien/Deutschland Flipkens/
    Petkovic
    - Großbritannien/USA Konta/
    Sanchez
     
    Spanien/Montenegro Arruabarrena/
    Kovinic
    - Serbien Jankovic/
    Krunic
     
    USA Chirico/
    Riske
    - Deutschland/Belgien Beck/
    Wickmayer
     
    Deutschland/Tschechien Görges/
    Ka. Plíšková
    - Tschechien/Slowakei Allertová/
    A.K. Schmiedlová
     
    Spanien Medina/
    Parra
    - Tschechien Krejcíková/
    Siniaková
     
    Niederlande/Tschechien Schuurs/
    Vorácová
    - Frankreich Garcia/
    Mladenovic
     
    Großbritannien Broady/
    Watson
    - Türkei/Polen Büyükakçay/
    Jans-Ignacik
     
    Mixed Runde 1 Doppel
    Großbritannien Fleming/
    Rae
    - Großbritannien N. Skupski/
    Smith
     
    Österreich/China Knowle/
    Zhang S
    - Argentinien/Rumänien González/
    Olaru
     
    Mexiko/Spanien González/
    Parra
    - Neuseeland/Argentinien Venus/
    Irigoyen
     
    Frankreich/Ukraine Martin/
    Savchuk
    - Australien/Ukraine Guccione/
    Svitolina
     
    Deutschland/USA Brown/
    Brengle
    - Österreich/Lettland Marach/
    Ostapenko
     
    Philippinen/Polen Huey/
    Rosolska
    - Schweden/Schweiz Brunström/
    Bencic
     
    Kolumbien Cabal/
    Duque
    - Kroatien M. Pavic/
    Jurak
     
    Spanien Marrero/
    Martínez
    - Niederlande/Georgien Middelkoop/
    Kalashnikova
     
    USA/Russland Lipsky/
    Kudryavtseva
    - Argentinien/China Durán/
    Liang C
     
    Rumänien/Österreich Mergea/
    Paszek
    - Neuseeland/Deutschland Sitak/
    Siegemund
     
    Letzte Aktualisierung: 01.07.16 - 06:16:12

    30.01.2016
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