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SPORTreportage Danny MacAskill: "Risiko verdrängen"

  • Video MacAskill: "Risiko verdrängen"
  • Video MacAskill - Nichts ist unerreichbar
  • Video Das Nachspiel mit Danny MacAskill
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    Danny MacAskill ist Bike-Trial-Profi und spricht als Gast in der SPORTreportage über seine waaghalsigen Stunts und verrät unter anderem wie er es immer schafft den Mut für seine Aktionen zu finden.

    Danny MacAskill ist Bike-Trial-Profi und spricht als Gast in der SPORTreportage über seine waaghalsigen Stunts und verrät unter anderem wie er es immer schafft den Mut für seine Aktionen zu finden.

    (17.01.2016)
    VideoMacAskill - Nichts ist unerreichbar
    MacAskill

    Der Schotte Danny MacAskill hat den Bike Sport revolutioniert und dabei seinen eigenen Stil gefunden.

    (17.01.2016)
    VideoDas Nachspiel mit Danny MacAskill
    MacAskill und Cerne

    Im webexklusiven Nachspiel der SPORTreportage beantwortet Bike-Trial-Profi Danny MacAskill aus Schottland unter anderem auf Zuschauerfragen aus dem Netz.

    (17.01.2016)

    Danny MacAskill ist Bike-Trial-Profi und spricht als Gast in der SPORTreportage über seine waaghalsigen Stunts und verrät unter anderem wie er es immer schafft den Mut für seine Aktionen zu finden. 

    Danny MacAskill - Star wider Willen

    von Dimitri Lehner

    Mit einem YouTube-Clip hat Danny MacAskill den Bike-Sport revolutioniert, wurde über Nacht zum Superstar und gilt heute als unantastbares Synonym für Fahrrad-Akrobatik. Am Sonntag ist der 30 Jahre alte Schotte Gast in der SPORTreportage.

    Was im April 2009 passierte, hätte sich Danny MacAskill in seinen Träumen nicht ausmalen können - und wollen. Gemeinsam mit Freund Dave Sowerby drehte der damals 23-Jährige einen Bike-Clip. Dave filmte, und Danny zelebrierte die Tricks: Er sprang Schraubensaltos an Baumstämmen, wirbelte in 360-Grad-Drehungen in U-Bahnschächten,
    Danny MacAskill

    Danny MacAskill
    Quelle: redbullcontentpool

    balancierte über Zäune. Sie nannten den Fünf-Minuten-Film "Inspired" und stellten ihn auf YouTube.

    Erfolgreichster Bike-Clip aller Zeiten

    Was dann passierte, konnten die zwei Freunde kaum fassen. In kürzester Zeit schnellte die Klick-Rate auf eine Million, nach wenigen Monaten hatten schon zehn Millionen Menschen den Film gesehen. Das machte "Inspired" nicht nur zum erfolgreichsten Bike-Clip aller Zeiten, sondern zu einem der meist gesehenen Sportclips überhaupt.

    Die Bikewelt stand Kopf. Dabei ist die Disziplin Trial, zu der sich Danny zählt, ein Sparten-Sport. Beim Trial springen die Biker auf ihren kleinen Starrbikes meist von einem Betonklotz zum nächsten und hüpfen dabei permanent auf der Stelle, um das Gleichgewicht zu halten.  In den Augen der Mountainbiker sieht das nicht sehr lässig aus.

    Flow statt Gehüpfe

    MacAskill dagegen geht die Sache anders an: Er verzichtet auf das nervöse Gehüpfe. Dadurch entsteht ein sehr flüssiger Fahrstil. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum MacAskill so viele Menschen begeisterte - vom Vierjährigen bis zum Großvater, vom Rennradfahrer bis zum Hardcore-Downhiller. Ja, selbst Menschen, die überhaupt nichts mit Biken am Hut haben, faszinierte Danny mit seiner Fahrrad-Akrobatik.

    Danny MacAskills Top-Clips

    Inspired Bicycles - 2009

    Way Back Home - 2010

    Industrial Revolutions - 2011

    Imaginate - 2013

    Epecuén - 2014

    The Ridge - 2014

    Cascadia - 2015

    Die zweite entscheidende Zutat für das Erfolgsrezept von Dannys Youtube-Clip leistete Filmer Dave Sowerby. Er inszenierte die Stunts und Tricks, wie man es bisher noch nicht gesehen hatte, schnitt mehrere Perspektiven hintereinander, kombinierte sie mit lustigen Seitenblicken und mischte das Ganze so passend mit einer souligen Musik ab, dass eine ganz besondere Dramatik entstand.

    Vorbild für Hobbyfilmer

    "Inspired" wurde zum Parade-Beispiel eines Sportclips und beeinflusste damit die Filmerei weltweit. Dave und Danny hatten bewiesen, dass Amateure nicht nur trashige Home-made-Clips hinkriegen, sondern mit Finesse selbst Sportfilmprofis eine Lektion erteilen können.

    "Dannys Clip hat genau den Zeitgeist getroffen. Das ist wie ein Lotto-Gewinn. Doch ich bezweifle, dass sich der Erfolg wiederholen lässt", prophezeite damals der kanadische Profi-Filmer Derek Weserlund. MacAskill also ein klassisches One-Hit-Wonder?

    Schöpferische Pause

    Nach "Inspired" wurde es tatsächlich still um den Bike-Akrobaten. Doch das hatte einen guten Grund: Danny hatten genug vom Hype um seine Person. TV-Shows, Zeitschriften,
    Links
    SPORTreportage das aktuelle sportstudio 50 Jahre SPORTreportage
    Werbefilmer überschütteten ihn mit Angeboten. "Oh je, dabei wollte ich doch gar nicht berühmt werden", erklärte Danny, "wir hatten den Clip nur aus Spaß gedreht."

    MacAskill tat instinktiv das Richtige: Er machte sich rar und überlegte genau, wie seine nächsten Filmprojekte auszusehen haben. Tatsächlich hat Danny bis heute pro Jahr lediglich einen Hauptclip veröffentlicht. Doch jedes Mal versuchte sich der smarte Schotte neu zu erfinden.

    In der Geisterstadt

    So trickste er zum Beispiel vor surrealer Kulisse der argentinischen Epecuén, die 1985 von einer Flutwelle zerstört worden war, oder er konstruierte ein Kinderzimmer in XXL, um sich darin selbst als Spielzeug-Figur zum Leben zu erwecken. "Das fasziniert mich", sagt Filmer Westerlund, "denn Danny zählt nicht einmal zu den weltbesten Trial-Fahrern. Sein Erfolgsrezept sind: Kreativität und starke Inszenierung."

    Bestes Beispiel: MacAskills Vorwärtssalto über einen Weidezaun (zu sehen im Film "The Ridge"). Dabei prallt er mit dem Vorderrad frontal in einen Drahtzaun, wirft sich nach vorne, katapultiert durch die Luft und landet wieder auf beiden Rädern.

    Von Haus zu Haus

    In seinem soeben erschienenen Film "Cascadia" balanciert Danny auf Dächern in Gran Canaria, springt von Haus zu Haus und rollt über handbreite Mauern, 20 Meter über dem  Boden.

    Der Autor
    Dimitri Lehner

    Dimitri Lehner

    Chefredakteur der Zeitschrift "Freeride", 47 Jahre, aus Starnberg

    Auf die Frage, ob er erneut mit einem Millionen-Publikum rechnet, sagte Danny kurz nach Erscheinen: "Ich habe keine Ahnung, ich kann nur hoffen." Nach drei Wochen hatte "Cascadia" schon die zehn-Millionen-Marke geknackt.

    Tricks und Ticks der Biker

    New School Freeriden

    Trickorientiertes Freeriden mit besonderem Augenmerk auf Flow, Geschwindigkeit und Sprungeinlagen. Extremform: Slopestyle-Biken. Hier werden auf speziellen Fahrrädern technisch schwierige Tricks am Berghang (Slope) ausgeführt - meist auf gebauten Stunts.

    Flow

    Angelegt an das von Psychologen Mihály Csíkszentmihályi entdeckte Phänomen, bei dem das Bewusstsein auf das Jetzt und Hier einschmilzt und besonders intensives Erleben gewährt.

    Flow bedeutet jedoch mehr als Fahrfluss. Es beschreibt das Konglomerat aus Speed, sanften Fahrverlauf, schnellen, doch harmonischen Kurvenwechseln, gegebenenfalls geschmeidigen Sprüngen im nicht allzu rauem Gelände.

    Das Flow-Erlebnis ist der Wunsch-Zustand der meisten Freerider und leider selten zu erreichen. Daher werden neuerdings spezielle Strecken angelegt, die "Flow"-Erlebnisse garantieren wollen. Die bekannteste künstliche Flow-Strecke in Deutschland befindet im Bikepark Geisskopf im Bayerischen Wald.

    Wie "Flow" in der Praxis eines Slopestylers aussieht, zeigt Brandon Semenuk hier im Video.

    Trial

    Die Bike-Disziplin Trial (zu englisch: Prüfung) entstand in den 1970er-Jahren. Im Trial versucht man auf ungefederten 20- oder 26-Zoll-Rädern (meist ohne Sattel) Hindernisse zu überwinden. Typisch: ständiges Gehüpfe, um die Balance zu behalten.

    Moschen

    Das Bike bergab knüppeln ohne viel Fahrtechnik und Raffinesse.

    Flatdrop

    Sprung in die Tiefe mit flacher Landung. Flatdrops gelten im Mountainbike-Sport als materialmordend und stumpf. Im Trial-Sport dagegen ist der Flatdrop die gängige Technik, mit der Stufen und Kanten überwunden werden.

    Mit einer speziellen Technik (Hinterrad-Landung, Körpereinsatz) schaffen es die Trial-Athleten die Aufprall-Energie zu reduzieren. Höhen bis drei Meter bei Flatdrops sind für Trial-Biker kein Problem.

    Skinnie

    Unter Skinnie versteht man jede Art von schmalem Hindernis, das überfahren wird (zum Beispiel Baumstämme, Bretter, Mauern, Eisenträger, Zugschienen).

    Um über lange, hoch über dem Boden verlaufende Skinnies zu balancieren, braucht man viel Nervenstärke. Trial-Biker sind Meister im Skinnie-Fahren. Trial-Profis gelingt es selbst über Zaunspitzen, Ketten oder Slaglines zu fahren.

    Flair

    Backflip mit halber Schraube (180-Grad-Drehung). Flairs werden meist in einer Quarterpipe oder an natürlichen Rampen gesprungen, wo der Fahrer nach dem Flair die Absprung-Rampe zur Landung nutzt.

    Whippen

    Querstellen des Bikes in der Luft. Dabei wird nach dem Absprung das Hinterrad zur Seite und bei extremen Whips sogar nach vorne gedrückt, mit und ohne Schräglage. Seit 2011 gibt es inoffizielle Whip-Weltmeisterschaften. Amtierende Weltmeister sind der Spanier Andreu Lacondeguy und die Neuseeländerin Casey Brown.

    Stunt

    Künstlich angelegtes oder auch natürliches Feature, das von Bikern genutzt werden
    kann. Zum Beispiel: der "Drop" oder "Wallride". Stunt steht auch für Mutproben aller Art.

    Big Bike

    Bigbike

    Räder mit viel Federweg (zirka 200 mm) und Doppelbrückengabel, ehemals Downhiller genannt.

    Lines

    Unsichtbare Linien im Gelände, die eine erfolgreiche Abfahrt durch technisch anspruchsvolles Terrain versprechen. Geübte Augen erkennen besonders spektakuläre Lines.

    Drop

    Natürliche oder gebaute Geländekante, die nur mit einem Sprung nach unten überwunden werden kann. Der Sprung über den Geländeabbruch wird ebenfalls "Drop" genannt, die Verbform: droppen.

    Der Sprungverlauf beim Drop im Gegensatz zum "Gap" ist hauptsächlich nach unten, weniger nach vorne gerichtet.

    Zu den spektakulärsten Drops in der Freeride-Geschichte zählt der 17 Meter hohe "Jah"-Drop in British Columbia/Kanada, den der Amerikaner Josh Bender vier Mal versuchte, doch jedesmal scheiterte.

    Im Video gibt Mountainbike-Legende Fabien Barel (Downhill-Weltmeister von 2004 und 2005) einen kleinen Fahrtechnikkurs.

    Close call

    Beinahe-Sturz mit anschließendem Nervenflattern und Freude, ungeschoren davon gekommen zu sein.

    Casen

    Aufschlagen nach dem Sprung mit dem Hinterrad im Flachen vor der eigentlichen Schräge der Landung. Casen steht im engen Zusammenhang mit dem Phänomen des Close Call.

    Gap

    Natürliche oder gebaute Geländestufe, die nur im Sprung überwunden werden kann. Hier liegt die Landung im Gegensatz zum Drop jedoch weiter vom Absprung entfernt, so dass der Sprung mit viel Geschwindigkeit genommen werden kann und muss.

    Dadurch fällt der Sprungverlauf beim "Gappen" harmonischer aus, denn die Aufprall-Energie kann umgehend in Geschwindigkeit umgesetzt werden. Das Überspringen der Spalte (Gap) zwischen Absprung und Landung erfordert viel Erfahrung und Augenmaß, sonst besteht die Gefahr des "Casen".

    X-Up

    Trick beim Springen, bei dem der Lenker um 180 Grad verdreht wird und die Arme sich zum X verwinden.

    Table

    Sprunghügel in Form eines umgekippten Schubkarrens, der grob an einen Tisch erinnert. Der "Table" ermöglicht es dem Anfänger im Gegensatz zum "Double" gefahrlos oben auf dem Sprunghügel zu landen, wenn sie es nicht schaffen, den ganzen Sprunghügel zu überspringen.

    Double

    Sprunghügel bestehend aus einem Absprunghügel und einem Landehügel mit dazwischenliegender Spalte. Der "Double" erfordert Erfahrung und Können. Bei zu kurzen Sprüngen droht der Biker in den Spalt zu fallen.

    Manual

    Fahren auf dem Hinterrad ohne zu Pedalieren. Der Biker hält die Balance durch Verlagerung des Körpergewichts und sitzt nicht im Sattel. Sitzt der Biker während der Fahrt auf dem Hinterrad auf dem Sattel und pedaliert, nennt sich der Trick Wheelie.

    Bunny Hop

    Sprung mit dem Bike, bei dem der Fahrer zuerst das Vorderrad vom Boden anhebt, um sich dann über das Hinterrad abzudrücken.

    Spezialisten wie der Schotte Danny MacAskill können im Bunny Hop bis zu 1,5 Meter hohe Hindernisse überspringen.

    Eine (in Fachkreisen verschmähte) Variante des Bunny Hop ist der Schweine-Hop, bei dem der Biker beide Räder gleichzeitig vom Boden zieht - mit Hilfe seiner Klickpedale.

    Northshore

    Unter diesem Begriff werden Holz-Hindernisse und Stunts zusammengefasst.


    Am Northshore (Nordufer) Vancouvers haben die ersten Freerider Ende der 90er Jahre mit Holzleitern unwegsame Geländeabschnitte überbrückt, um das Gelände fürs Bike fahrbar zu machen. Das Balancieren auf diesen schmalen Brücken wurde daraufhin zu einer eigenen Disziplin im Freeriden.

    Dead Sailor

    Gerader Sprung ohne Trickeinlage, bei dem der Biker im Flug verkrampft, meist in Schräglage gerät, oft stützt oder einem Sturz gerade noch verhindern kann.

    Rampage

    Ein seit 2001 von einem Brause-Hersteller organisierter Wettkampf in den Sandklippen Utahs, zu dem die besten Freerider der Welt eingeladen werden. Dabei müssen die Fahrer sich eine besonders spektakuläre, "Line" ins Tal suchen, gespickt mit Drops, Gaps und anderen Stunts. Neuerdings werden auch künstliche Sprung-Rampen ins Gelände eingebaut. Wettkampfrichter beurteilen die Fahrten und erstellen eine Rangfolge.

    Die Rampage gilt als hochkarätigster Big-Mountain-Wettkampf und ultimativer Mutbeweis für Freeride-Profis.

    Der Wettbewerb findet alle zwei Jahre statt. Im Jahr 2015 fuhr der US-Amerikaner Kurt Sorge den Sieg ein.

    Rebound

    Ausfeder-Impuls bei Federungen, nachdem die Feder besonders bei Sprunglandungen zusammengedrückt wurde. Der "Rebound" kann nach großen Drops besonders gefährlich werden und bewirkt, dass der Fahrer schleudersitzartig über den Lenker katapultiert wird, da das Heck nach oben schnalzt. Durch eine spezielle Öldämpfung wird der Rebound in modernen Federelementen verlangsamt.

    Doppelbrücke

    Großhubige Gabel mit meist 200 Millimetern Federweg und zwei Metall-Brücken zwischen den Holmen. Die Einfachbrücken-Gabeln haben bis zu 180 Millimeter Federweg. Die Faustregel lautet: Je gröber das Gelände, desto mehr Federweg.

    Senden

    Beherztes, entschlossenes "Abziehen" bei größeren Sprüngen.

    Kodak Courage

    Aktivieren einer zusätzlichen Portion Mut durch Anwesenheit von einem oder mehreren Fotografen, die den Stunt im Bild festhalten. Der Begriff entstand in der Zeit der analogen Fotografie, als die meisten Fotografen Filme der Marke Kodak verwendeten.

    Wallride

    Steilwandfahrt an einer künstlichen oder auch natürlichen senkrechten oder auch geneigten Fläche (zum Beispiel Felsplatte).

    Cashroll

    Drehung in der Luft, die einem doppelten Flair ähnelt. Zuerst wird eine halbe Drehung gefolgt von einem Backflip durch geführt. Dem Backflip folgt eine halbe Drehung.

    Zum ersten Mal wurde die Cashroll von BMXer Brett "Maddog" Banasiewicz gesprungen, auf dem Mountainbike war der Finne Antti Rissanen der erste, dem die Cashroll gelang.

    14.01.2016, Quelle: ZDF
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