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Fußball Frankreich fit für die EM

  • Bild Stade de France in Saint-Denis
  • Interaktiv Der EM-Spielplan
  • Video Löw: "Wir sind der Favorit"
  • Bilderserie EURO 2016: Die Teilnehmer
  • BildStade de France in Saint-Denis
    Stade de France in Saint-Denis
    (Quelle: imago)
    InteraktivDer EM-Spielplan
    VideoLöw: "Wir sind der Favorit"
    Joachim Löw

    Nord-Irland, die Ukraine und Polen sind die Gegner der DFB-Elf in der Gruppenphase der EM. Ein Bericht zur Gruppenauslosung sowie Joachim Löw im Gespräch mit Jochen Breyer.

    (12.12.2015)
    BilderserieEURO 2016: Die Teilnehmer
    Michel Platini bei der Vergabe der EM 2016
    (16.11.2015)

    von Alexis Menuge

    In weniger als sechs Monate wird die Europameisterschaft in Frankreich angepfiffen. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Dabei zeigen sich die Organisatoren optimistisch. 

    Noch sind es fünfeinhalb Monate bis zur EM mit dem Eröffnungsspiel zwischen Gastgeber Frankreich und Rumänien. Fakt ist: Das Organisationskomitee (OK) hat bisher alles im Griff. Auch nach den dramatischen Ereignissen vom 13. November, als über 130 Menschen in Paris bei mehreren Terror-Anschlägen ermordet wurden, herrscht keine Panik.

    Links
    Machbare Gruppe für DFB-Elf EM 2016 -Spielplan Der Modus zur EM-Endrunde EM-Tickets nur für erlauchte DFB-Fans? Mehr Fußball
    "Wir sind voll im Soll", erklärt Jacques Lambert, der Präsident des OK. "Natürlich gibt es noch einige Baustellen, aber am 10. Juni wird alles bereit stehen. Klar sind wir vor allem mit der Sicherheit mehr beschäftigt als geplant, aber wir sind guter Dinge, dass wir zu hundert Prozent für die Sicherheit der Stadion-Besucher sorgen werden. Wir werden die Lehren aus diesen schrecklichen Attentaten ziehen. Dieses Turnier wird ein großer Erfolg."

    Lizarazu: "Freue mich auf die neuen Stadien"

    Bei der Auslosung der Endrunde am 12. Dezember war Bixente Lizarazu Star-Gast. Der ehemalige Profi des FC Bayern München zeigt sich ebenfalls optimistisch, was das große Ereignis im kommenden Sommer betrifft. "Die Auslosung war eine Art Test für die ganze Organisation und sie wurde mit Bravour bestanden", befindet "Liza" gegenüber ZDFsport.de. "Sie ist völlig reibungslos verlaufen, dementsprechend bin ich fest davon überzeugt, dass wir eine tolle und perfekt organisierte Europameisterschaft erleben werden. Vor allem freue ich mich auf die neuen Stadien.“

    Insgesamt wurden 1,7 Milliarden Euro in den neuen Arenen investiert. Das Stade Pierre Mauroy von Lille, die Allianz-Riviera in Nizza und das Matmut Atlantique von Bordeaux sind bereits eingeweiht worden. Anfang Januar folgt das Stade des Lumières in Lyon. Es soll das schönste Stadion Frankreichs werden. "Mit dem Bau und die Renovierungen unserer Stadien sind wir mehr als glücklich. Wir verfügen nur noch über moderne Stadien. Die Zuschauer werden dabei großen Spaß haben“, so OK-ChefLambert. Der Prinzenpark von Paris ist gerade komplett erneuert worden.

    Elf Millionen Ticket-Anfragen

    Auch wenn einige Spiele der Vorrunde wie Albanien gegen Rumänien, Ungarn gegen Island oder Nordirland gegen die Ukraine nicht unbedingt für eine Riesen-Begeisterung sorgen dürften, wird wohl jede Partie ausverkauft sein. Nicht weniger als elf Millionen Karten-Anfragen sind beim OK eingegangen. Nur eine Million Tickets werden auf den Markt gehen.

    Seit zwei Jahren laufen die Vorbereitungen, damit die erste EM mit 24 Mannschaften positiv in Erinnerung bleibt. Vor wenigen Wochen verkündete Frankreichs Staatssekretär für Sport, Thierry Braillard, dass die Europameisterschaft insgesamt 1,2 Milliarden Euro Gewinn bringen wird.

    Keine Angst vor Problemen

    Er zeigt sich ebenfalls guter Dinge, dass das große Turnier im kommenden Sommer problemlos stattfinden wird. "Es ist nachzuvollziehen, dass man Befürchtungen hat, weil ein Drama wie am 13. November mitten in Paris geschehen ist, aber ich habe vollstes Vertrauen in das Organisationskomitee, das sehr sorgfältig und mit unglaublich viel Elan vorangeht. Keine einzige Dose wird auf dem Rasen landen. Das garantiere ich."

    Braillard will insbesondere vermeiden, dass sich dramatische Szenen wie bei der Weltmeisterschaft 1998 ereignen. Damals wurde der französische Polizist Daniel Nivel im Rahmen des WM-Vorrundenspiels zwischen Deutschland und Jugoslawien in Lens von einem deutschen Hooligan niedergeprügelt und lag danach wochenlang im Koma.

    Die deutschen Gruppengegner

    Ukraine

    Ukraines EM-Steckbrief

    12. Juni, 21.00 Uhr, in Lille

    Der bisherige ukrainische Nationaltrainer Michail Fomenko (67) war bei der Auslosung gar nicht dabei. Sein Vertrag war nach der erfolgreichen Qualifikation - die Ukraine setzte sich in den Playoffs gegen Slowenien durch - ausgelaufen. Eine Verlängerung ist aber im Gespräch.

    Oliver Bierhoff, Losfee bei der Gruppenauslosung in Paris, war bei dem bislang wichtigsten Duell gegen die Ukraine als Stürmer dabei. Im November 2001 wurde in Dortmund durch ein 4:1 im Playoff-Rückspiel die WM-Teilnahme 2002 im Nachsitzen geschafft. Bei einem Turnier traf man noch nie auf die ehemalige Sowjetrepublik. Zuletzt trennte man sich in einem Test vor der EM 2012 in Kiew 3:3 - eines von drei Remis der DFB-Elf, die gegen die Ukraine noch nie verloren hat.

    Die Heim-EM 2012 brachte für die Ukraine nicht den erhofften Fußball-Aufschwung. Damals schied man in der Vorrunde aus. Schmerzhaft sind die heutigen Bilder der EM-Arena in Donezk, die von den militärischen Auseinandersetzungen mit prorussischen Separatisten beschädigt ist. In der Quali-Gruppe hatte es für die Ukraine hinter Spanien und der Slowakei nur zu Platz drei gereicht.

    • Größter Erfolg: WM-Viertelfinale 2006; bisherige EM-Teilnahmen: 1

    Polen

    Polens EM-Steckbrief

    16. Juni 2016, 21.00 Uhr, in Paris/St. Denis/Stade de France

    Verbandspräsident Zbigniew Boniek wurde ein Wunsch erfüllt. Der einstige polnische Weltklassekicker hatte sich ein schnelles Wiedersehen mit Deutschland gewünscht: "Wenn wir mit Respekt und einer positiven Einstellung spielen und keine schweren Fehler machen, dann werden sich die Fans nicht für uns schämen müssen."

    18 Mal versuchte Polens Fußball-Nationalmannschaft gegen Deutschland zu gewinnen - ohne Erfolg. Erst im 19. Anlauf gelang es im Oktober 2014 gegen den frisch gekürten Weltmeister beim 2:0 in der EM-Qualifikation. Im Rückspiel zeigte die Löw-Auswahl gegen Superstar Robert Lewandowski und Co. beim 3:1 ihr bestes Spiel des Jahres.

    2008 war Polen erstmals bei der EM - gegen Deutschland gab es ein 0:2 in der Gruppenphase. Das Team wartet weiter auf den ersten Sieg bei einem Kontinentalturnier. Auch als Gastgeber 2012 gelang dies nicht. Trainer Adam Nawalka war über die Lose für 2016 halbwegs erleichtert, denn er wollte hauptsächlich nicht auf Gastgeber Frankreich treffen.

    Ihre beste Zeit hatten die Polen in den 70er Jahren. Mit Grzegorz Lato wurde man als amtierender Olympiasieger bei der WM 1974 in Deutschland Dritter. Das Aus kam damals im Halbfinale bei der legendären Wasserschlacht in Frankfurt gegen Deutschland.

    • Größte Erfolge: WM-Dritter 1974 und 1982, Olympiasieger 1972

    Nordirland

    Steckbrief Nordirland

    21. Juni 2016, 18.00 Uhr, in Paris/Prinzenpark

    Nordirlands Nationalcoach Michael O'Neill dachte zuerst an die vielen Anhänger seiner Mannschaft: "Es werden Spiele, auf die sich unsere Fans freuen dürfen." Mit der sportlichen Konkurrenz war der Trainer weniger glücklich: "Deutschland ist das Team aus Topf 1, das wir am meisten vermeiden wollten."

    Der EM-Neuling hatte mit dem Gruppensieg in der Qualifikation überrascht. "Wir haben sie gewonnen und haben die meisten Tore in unserer Gruppe erzielt, das gibt uns viel Selbstvertrauen", sagte der Coach in Paris. In der Weltrangliste gelang der Sprung auf Platz 30. So gut war man noch nie in der Geschichte. Dennoch wurde man bei der Auslosung am Ende von Topf 4 eingruppiert, zu schlecht waren die Ergebnisse vor der abgelaufenen EM-Quali. "Wir werden in Sachen Vorbereitung alles raushauen", kündigte O'Neill an.

    Die glorreichen Zeiten des nordirischen Fußballs waren die 80er Jahre mit Stürmer Norman Whiteside. Zweimal konnte man sich für eine WM qualifizieren und schaffte 1982 in Spanien sogar den Einzug in die zweite Runde. Aus der Zeit datiert auch ein Rekord gegen Deutschland. In der Ausscheidungsrunde für die EM 1984 schlugen die Nordiren das DFB-Team zweimal - das schaffte noch kein anderer Kontrahent.

    • Größte Erfolge: WM-Teilnahmen 1958, 1982, 1986, EM-Quali EM 2016

    Interaktiv: Der EM-Spielplan

    Fußball-Europameisterschaft 2016

    Spielplan

    Spielorte

    Stade de France in Saint-Denis

    Saint-Denis
    Stade de France (Fassungsvermögen bei UEFA-Wettbewerben: 80.000)

    Marseille
    Stade Velódrome (67.000)

    Lyon
    Stade des Lumières (59.000)

    Lille
    Stade Pierre-Mauroy (50.000)

    Paris
    Parc de Princes (45.000)

    Bordeaux
    Nouveau Stade de Bordeaux (42.000)

    Saint-Étienne
    Stade Geoffroy-Guichard (42.000)

    Lens
    Stade Bollaert-Delelis (35.000)

    Nizza
    Stade de Nice (35.000)

    Toulouse
    Stadium Municipal (33.000)

    DFB-Fahrplan

    Deutsche Fußballnationalmannschaft beim Spiel Frankreich gegen Deutschland in Paris.
    • 26. März 2016, Deutschland - England in Berlin (ab 20:15 Uhr live im ZDF, Anstoß 20:45 Uhr)
    • 29. März 2016, Deutschland - Italien in München (20:45 Uhr/ARD)
    • 29. Mai 2016, Deutschland - NN in Augsburg
    • 4. Juni 2016, Deutschland - NN in Gelsenkirchen

    • 12. Juni, EM-Endrunde: Deutschland - Ukraine (in Lille, 21.00 Uhr)
    • 16. Juni, EM-Endrunde: Deutschland - Polen (in St. Denis, 21.00 Uhr)
    • 21. Juni, EM-Endrunde: Deutschland - Nordirland (in Paris, 18.00 Uhr)

    • 4. September 2016, WM-Quali: Norwegen - Deutschland
    • 8. Oktober 2016, WM-Quali: Deutschland - Tschechien
    • 11. Oktober 2016, WM-Quali: Deutschland - Nordirland
    • 11. November 2016, WM-Quali: San Marino - Deutschland

    • 26. März 2017, WM-Quali: Aserbaidschan - Deutschland
    • 10. Juni 2017, WM-Quali: Deutschland - San Marino
    • 17. Juni bis 2. Juli 2017: Confed-Cup in Russland (DFB-Elf als Weltmeister qualifiziert)
    • 1. September 2017, WM-Quali: Tschechien - Deutschland
    • 4. September 2017, WM-Quali: Deutschland - Norwegen
    • 5. Oktober 2017, WM-Quali: Nordirland - Deutschland
    • 8. Oktober 2017, WM-Quali: Deutschland - Aserbaidschan

    EM-Bilanz der deutschen Nationalmannschaft

    Deutschland ist Europameister 1996

    EM 1960 in Frankreich (offiziell Europa-Nationenpokal): keine Teilnahme

    EM 1964 in Spanien (offizielle Europa-Nationenpokal): keine Teilnahme

    EM 1968 in Italien: nicht für EM-Endrunde qualifiziert

    EM 1972 in Belgien: Europameister (3:0 gegen Sowjetunion)

    18. Juni 1972 in Brüssel (Heysel-Stadion)
    Deutschland: Maier – Beckenbauer - Höttges, Schwarzenbeck, Breitner - Wimmer, Netzer, U. Hoeneß - Heynckes, Müller, Kremers. Trainer: Helmut Schön
    Tore: 1:0 Müller (27.), 2:0 Wimmer (52.), 3:0 Müller (58.)

    EM 1976 in Jugoslawien: Finale (3:5 i.E. gegen Tschechoslowakei)

    20. Juni 1976 in Belgrad (Stadion Crvena Zvezda)
    Deutschland: Maier - Beckenbauer - Vogts, Schwarzenbeck, Dietz - Herbert Wimmer (46. Flohe), Bonhof, Beer (80. Bongartz) - U. Hoeneß, D. Müller, Hölzenbein. Trainer: Helmut Schön
    Tore: Tor 1:0 Švehlík (8.), 2:0 Dobiaš (25.), 2:1 D. Müller (28.), 2:2 Hölzenbein (90.)
    Elfmeterschießen: 1:0 Masný, 1:1 Bonhof, 2:1 Nehoda, 2:2 Flohe, 3:2 Ondruš, 3:3 Bongartz, 4:3 Jurkemik, U. Hoeneß schießt übers Tor, 5:3 Panenka

    EM 1980 in Italien: Europameister (2:1 gegen Belgien)

    22. Juni 1980 in Rom (Olympiastadion)
    Deutschland: Schumacher - Stielike – K. Förster, Dietz - Kaltz, Schuster, Briegel (55. Cullmann), H. Müller - K.-H. Rummenigge, Hrubesch, K. Allofs. Trainer: Jupp Derwall
    Tore: 1:0 Hrubesch (10.), 1:1 Vandereycken (75., Foulelfmeter), 2:1 Hrubesch (88.)

    EM 1984 in Frankreich: Aus in der Vorrunde

    EM 1988 in Deutschland: Halbfinale (1:2 gegen Niederlande)

    EM 1992 in Schweden: Finale (0:2 gegen Dänemark)

    26. Juni 1992 in Göteborg (Ullevi)
    Deutschland: Illgner - Helmer - Kohler, Buchwald - Reuter, Effenberg (80. Thom), Brehme - Häßler, Sammer (46. Doll) - Riedle, Klinsmann. Trainer: Berti Vogts
    Tore: 1:0 John Jensen (18.), 2:0 Vilfort (78.)

    EM 1996 in England: Europameister (2:1 n.V. gegen Tschechien)

    30. Juni 1996 in London (Wembley-Stadion)
    Deutschland: Köpke - Sammer - Babbel, Helmer - Strunz, Scholl (69. Bierhoff), Eilts (46. Bode), Häßler, Ziege - Klinsmann, Stefan Kuntz. Trainer: Berti Vogts
    Tore: 0:1 Berger (59., Foulelfmeter), 1:1 Bierhoff (73.), 2:1 Bierhoff (95., Golden Goal)

    EM 2000 in Belgien/Niederlande: Aus in der Vorrunde

    EM 2004 in Portugal: Aus in der Vorrunde

    EM 2008 in Österreich/Schweiz: Finale (0:1 gegen Spanien)

    29. Juni 2008 in Wien (Ernst-Happel-Stadion)
    Deutschland: Lehmann - Friedrich, Mertesacker, Metzelder, Lahm (46. Jansen) - Frings, Hitzlsperger (58. Kurányi) - Schweinsteiger, Ballack, Podolski - Klose (79. Gómez). Trainer: Joachim Löw
    Tor: 0:1 Torres (33.)

    EM 2012 in Polen/Ukraine: Halbfinale (1:2 gegen Italien)

    Alle Europameister seit 1960

    Europameister Spanien 2012

    1960 in Frankreich: Sowjetunion
    1964 in Spanien: Spanien
    1968 in Italien: Italien
    1972 in Belgien: Deutschland
    1976 in Jugoslawien: Tschechoslowakei
    1980 in Italien: Deutschland
    1984 in Frankreich: Frankreich
    1988 in Deutschland: Niederlande
    1992 in Schweden: Dänemark
    1996 in England: Deutschland
    2000 in Belgien und den Niederlanden: Frankreich
    2004 in Portugal: Griechenland
    2008 in Österreich und der Schweiz:  Spanien
    2012 in Polen und der Ukraine: Spanien (Foto)

    Albanien bis Wales: Die bisherigen EM-Teilnahmen

    Europameister Deutschland 1972

    Albanien
    EM-Teilnahmen: --

    Belgien
    EM-Teilnahmen: 4 (1972, 1980, 1984, 2000)

    Deutschland
    EM-Teilnahmen: 11 (1972/Foto, 1976, 1980, 1984, 1988, 1992, 1996, 2000, 2004, 2008, 2012)

    England
    EM-Teilnahmen: 8 (1968, 1980, 1988, 1992, 1996, 2000, 2004, 2012)

    Frankreich (Gastgeber)
    EM-Teilnahmen: 8 (1960, 1984, 1992, 1996, 2000, 2004, 2008, 201)

    Irland
    EM-Teilnahmen: 2 (1988, 2012)

    Island
    EM-Teilnahmen: --

    Italien
    EM-Teilnahmen: 8 (1968, 1980, 1988, 1996, 2000, 2004, 2008, 2012)

    Kroatien
    EM-Teilnahmen: 4 (1996, 2004, 2008, 2012)

    Nordirland
    EM-Teilnahmen: --

    Österreich
    EM-Teilnahmen: 1 (2008)

    Polen
    EM-Teilnahmen: 2 (2008, 2012)

    Portugal
    EM-Teilnahmen: 6 (1984, 1996, 2000, 2004, 2008, 2012)

    Rumänien
    EM-Teilnahmen:

    Russland
    EM-Teilnahmen: 4 (1996, 2004, 2008, 2012)

    Schweden
    EM-Teilnahmen: 5 (1992, 2000, 2004, 2008, 2012)

    Schweiz
    EM-Teilnahmen: 3 (1996, 2004, 2008)

    Slowakei
    EM-Teilnahmen: --

    Spanien (Titelverteidiger)
    EM-Teilnahmen: 9 (1964, 1980, 1984, 1988, 1996, 2000, 2004, 2008, 2012)

    Tschechien
    EM-Teilnahmen: 5 (1996, 2000, 2004, 2008, 2012)

    Türkei
    EM-Teilnahmen: 3 (1996, 2000, 2008)

    Ukraine
    EM-Teilnahmen: 1 (2012)

    Ungarn
    EM-Teilnahmen: 2 (1964, 1972)

    Wales
    EM-Teilnahmen: --

    28.12.2015
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