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Bewerbung Olympia 2024 Zustimmung der Hamburger wackelt

ZDF SPORTreportage, 29.11.2015 17:10 Uhr
  • Abstimmen! Olympia-Vote 2024
  • Video Hamburg: Soviel kostet Olympia 2024
  • Bilderserie So soll Olympia 2024 aussehen
  • Video BMX-Strecke schon olympiareif
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    VideoHamburg: Soviel kostet Olympia 2024
    Grafik Olympisches Dorf Hamburg

    Sollte Hamburg die Olympischen Spiele 2024 austragen, müsste 7,4 Milliarden Euro an Kosten der deutsche Steuerzahler übernehmen. Ende November wird über die Bewerbung abgestimmt.

    (08.10.2015)
    BilderserieSo soll Olympia 2024 aussehen
    Olympiastadion im Miniatur-Wunderland
    (06.11.2015)
    VideoBMX-Strecke schon olympiareif
    Noch ist Olympia 2024 ist für Hamburg noch lange nicht in trockenen Tüchern. Eine coole Olympia-Rennstrecke an der Elbe für mutige Kids und Senioren gibt's aber jetzt schon.

    Olympia 2024 ist für Hamburg noch lange nicht in trockenen Tüchern. Eine coole Olympia-Rennstrecke an der Elbe für mutige Kids und Senioren gibt's aber jetzt schon.

    (16.09.2015)

    von Ralf Lorenzen

    Das Rennen um die Wählergunst beim Referendum  über die Bewerbung für die Olympischen Spiele 2024 geht auf die Zielgerade. Noch bis zum Sonntag können die Wahlberechtigten in Hamburg und Kiel abstimmen - die letzten Zahlen weisen auf ein knappes Ergebnis hin. 

    Wenn es um das Umfeld geht, in dem politische Entscheidungen fallen, sprechen Kommentatoren gern von der Großwetterlage. Und die ist für die Olympia-Befürworter in Hamburg knapp eine Woche vor dem entscheidenden Referendum alles andere als günstig. Das weiß auch Hamburgs erster Olympia-Werber, Bürgermeister Olaf Scholz.

    Schwieriges Umfeld

    ZDF SPORTreportage

    Sonntag 29.11.2015, 17:10 - 18:05 Uhr
    Moderator: Norbert König

    Fußball-Bundesliga
    Nachberichte 14. Spieltag

    Fußball-Experte: Holger Stanislawski
    Analyse des 14. Spieltages

    Formel 1: Großer Preis von Abu Dhabi
    Aktueller Bericht

    Olympia: Bürgerentscheid in Hamburg
    Aktueller Bericht

    Wintersport: Start der Weltcup-Saison
    Ski nordisch, Rodeln, Bob, Langlauf

    „Zunächst einmal bin ich sicher, dass sich eine große Mehrheit für die Spiele aussprechen

    wird“, sagte er am Wochenende der Hamburger Morgenpost. „ Aber klar: Die vielen Flüchtlinge, die in unserer Stadt Schutz suchen, der FIFA-Skandal und zuletzt die Anschläge in Paris sind kein einfaches Umfeld für das Referendum.“

    Dieses thematische Umfeld drückt nicht nur auf die Stimmung – es wirkt sich auch auf die Umfrageergebnisse aus. Laut der letzten vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) veröffentlichten Zahlen sprechen sich nur noch 56 Prozent der Hamburger für die Bewerbung um die Olympische Spiele 2024 aus.

    Der Trend zeigt nach unten

    Nachspiel webexklusiv aus Hamburg
    Norbert König am Hamburger Hafen

    Norbert König meldet sich nach der SPORTreportage am Sonntag ab 18:05 Uhr im ZDFSport-Livestream aus Hamburg mit Stimmen und Reaktionen zum Olympia-Referendum.

    Die Tendenz zeigt nach unten: Bei der vorhergehenden Forsa-Umfrage im September lag die Zustimmung noch bei 63 Prozent,  im Februar waren es noch 64 Prozent. Der Anteil der Olympia-Gegner stieg im gleichen Zeitraum von 31 auf 39 Prozent – trotz großangelegter Werbekampagne der Hamburger Wirtschaft und zahlreicher Bürgerveranstaltungen.

    Es sind nicht die nackten Zahlen allein, die zur Nervosität in Senat und Bewerbergesellschaft führen. Zum einen zeigt die Erfahrung der letztlich am Referendum gescheiterten Bewerbung von München für die Winterspiele 2022, dass die Kritiker gerade gegen Ende hin zulegten.

    Hauptkritikpunkt: Die Kosten

    Zum anderen stammen die aktuellen Zahlen von Anfang November, also aus einer Zeit, da die Terroranschläge noch gar nicht passiert und der DFB-Skandal in seinen ganzen Ausmaßen noch gar nicht bekannt war. So zeigt die Forsa-Umfrage, dass die Gründe für die nachlassende Akzeptanz bis dahin im Wesentlichen hausgemacht waren. 58 Prozent der Befragten nannten die Kosten als Grund für ein mögliches "Nein" zu Olympia.

    Aber selbst wenn die Olympia-Befürworter eine Mehrheit ins Ziel retten, kommt es noch
    ZITAT
    Alles unter 65 Prozent wäre ein Desaster.
    Jörg-Uwe Nieland
    darauf an, wie hoch diese ist. Ruder-Olympiasieger und Sportökonom Wolfgang Maennig, der Hamburg im Falle einer Bewerbung große Erfolgschancen im internationalen Wettbewerb zubilligt, wies kürzlich auf einer Veranstaltung darauf hin, dass das IOC bei der Vergabe auf eine möglichst große Akzeptanz in der Bevölkerung Wert lege. 

    Hilfe vom Parteifreund

    „Alles unter 65 Prozent wäre ein Desaster“, sagte auch der Medienwissenschaftler Jörg-Uwe Nieland von der Kölner Sporthochschule dem Spiegel. Bei den Hauptmitbewerbern Paris und Los Angeles soll die Zustimmung höher liegen. Angesichts der Umfragen wäre Olaf Scholz schon mit einem Ergebnis zufrieden, das „deutlich über 50 Prozent liegt“.

    Deutschlandweiter Zuspruch

    Die Zustimmung der Bundesbürger für Olympische Spiele 2024 in Hamburg ist nach der neuesten Umfrage dagegen gestiegen. 64 Prozent der Deutschen sind dafür, dass sich Hamburg bewirbt. Das sind vier Prozent mehr als bei der letzten Umfrage Ende Oktober/Anfang November. Die jüngste repräsentative Forsa-Erhebung wurde vom 16. bis 18. November und damit nach den Paris-Anschlägen vorgenommen. "Die Ergebnisse bestätigen unsere Eindrücke, dass die Menschen in Deutschland nicht in Angst verharren, sondern normal weiterleben und eher sogar eine Jetzt-erst-recht-Haltung einnehmen", sagte DOSB-Präsident Alfons Hörmann.

    Um zumindest das zu erreichen, ist ihm vor ein paar Tagen sein Parteifreund Thomas Oppermann beiseite gesprungen. Der SPD-Fraktionschef im Bundestag erklärte, dass  die Olympischen Spiele 2024 „nicht an dem von der Stadt Hamburg erbetenen Bundesanteil in Höhe von 6,2 Milliarden Euro scheitern", werden. Die fehlende Zusage über diese fest eingeplanten Mittel ist ein Hauptkritikpunkt der Olympiagegner. Olaf Scholz bekräftigte  noch einmal, dass er „den Haushalt für Olympia nicht ruinieren“ werde.

    Fakten zur Hamburger Olympia-Bewerbung

    Fahrplan

    Choreographie für die Bewerbung zu den Olympischen Spielen von Hamburger Fußballfans

    29. November 2015: Beim Referendum entscheiden die Hamburger über Ja oder Nein zu Spielen 2024 in der Hansestadt.
    8. Januar 2016: Die Frist für die Abgabe der ersten Bewerbungsunterlagen beim IOC läuft aus. Die Städte müssen zu diesem Zweck das sogenannte "Mini bid-book" mit einem Umfang von rund 80 Seiten vorlegen. Gefordert sind zudem Antworten auf 25 Fragen zu einer Reihe von Themenkomplexen ("application file") sowie Garantien zur staatlichen Unterstützung der Bewerbung.
    April/Mai 2016: Das IOC wählt auf der Grundlage der "Mini Bid Books" die Candidate Cities aus.
    Mai 2016: Die Kandidatenstädte erhalten weitere Fragebögen des IOC.
    5. - 21. August 2016: Die Kandidatenstädte nehmen bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro am offiziellen Beobachterprogramm des IOC teil.
    Januar 2017: Die Frist für die Vorlage der vollständigen Bewerbungsunterlagen beim IOC endet. Alle Kandidatenstädte reichen bis zu diesem Tag das sogenannte "Bid Book" ein. Es muss detaillierte Angaben zu den Sportstätten, zum Olympischen Dorf, zum Transportkonzept, zur Unterbringung der Gäste, sowie zu Sicherheits-, Umwelt- und Marketingfragen enthalten. Zudem verlangt das IOC eine Reihe von Garantien, die erfüllt werden müssen.
    Februar/März 2017: Die IOC-Evaluierungskommission besucht die offiziellen Kandidatenstädte. Die in der Folge erstellten formellen Berichte dienen den IOC-Mitgliedern später als Entscheidungshilfe bei der Auswahl der Olympiastadt 2024.
    Juni 2017: Die IOC-Evaluierungsberichte zu den verschiedenen Kandidatenstädten und ihren Konzepten werden offiziell vorgestellt. Alle Candidate Cities haben die Gelegenheit, am Rande einer IOC-Sitzung ihre Konzepte in den technischen Details zu präsentieren. Dann folgt noch einmal eine Präsentation der Vision vor der IOC-Mitgliederversammlung.
    Sommer/Herbst 2017: Die IOC-Mitglieder entscheiden bei der 130. Session in Lima/Peru, welche Stadt Gastgeber der Olympischen Spiele 2024 wird.

    Sportstätten

    Modell des geplanten Olympiastadions in Hamburg

    23 Sportstätten sind bereits vorhanden, sie müssten saniert und modernisiert werden. Fünf Anlagen sollen neu gebaut werden. Acht Austragungsorte sollen nur für den Wettkampf genutzt werden. Die Sportstätten und ihre Zuschauerkapazität bei den Olympischen Spielen:

    In Hamburg:

    • Olympiastadion (Foto): Eröffnungs- und Schlussfeier, Leichtathletik, Moderner Fünfkampf (Neubau auf dem Kleinen Grasbrook, soll 60.000 Sitzplätze umfassen)
    • Olympia-Schwimmhalle: Schwimmen, Synchronschwimmen, Wasserspringen (Neubau auf dem Kleinen Grasbrook, soll 12.000 Sitzplätze umfassen)
    • Olympia-Halle: Kunstturnen, Trampolin, Basketball, Rollstuhl-Basketball (Neubau auf dem Kleinen Grasbrook, soll 15.000 Sitzplätze umfassen)
    • Messehallen: Badminton, Para-Badminton, Rhythmische Sportgymnastik, Taekwondo, Judo, Ringen, Boxen, Basketball, Rollstuhl-Basketball, Rollstuhl-Rugby, Handball, Goalball Tischtennis (Hallen mit 5000 bis 10.000 Sitzplätzen)
    • Millerntor-Stadion (mit Nebenplätzen): Hockey, Fußball (25.000 Sitzplätze)
    • Rotherbaum-Stadion (mit Nebenplätzen): Tennis, Rollstuhl-Tennis (22.000 Sitzplätze)
    • Sporthalle Hamburg: Fechten (4000 Sitzplätze)
    • Volksparkstadion: Fußball (Finale), Rugby (50.000 Sitzplätze)
    • Arena an Inselparkhalle: Wasserball (5000 Sitzplätze)
    • Inselparkhalle: Rollstuhl-Fechten (3000 Sitzplätze)
    • Stadtpark: Bogenschießen (4000 Sitzplätze)
    • Klein Flottbek: Springreiten, Dressurreiten (16.000 Sitzplätze)
    • Stellingen: Bahnrad, BMX (Neubau, soll 5000 Sitzplätze umfassen)
    • Francop: Mountainbike (2000 Sitzplätze)
    • Dove-Elbe: Rudern, Kanu-Sprint, Para-Kanu (12.000 Sitzplätze)
    • Barclaycard-Arena: Volleyball (15.000 Sitzplätze)
    • Congress Center Hamburg, Halle H: Gewichtheben, Powerlifting (5000 Sitzplätze)
    • Stadtgebiet: Triathlon, Marathon, Gehen, Straßenradrennen
    • Beachvolleyball (12.000 Sitzplätze, noch nicht festgelegt)
    • Schießen (noch nicht festgelegt)

    Außerhalb Hamburgs:

    • Golf: Gut Kaden in der Nähe Hamburgs
    • Segeln: Kiel-Schilksee (20.000 Sitzplätze)
    • Kanu: Markkleeberg bei Leipzig

    Kosten

    Modell-Stadion für Olympia 2024 in Hamburg

    700 Einzelprojekte umfassen folgende geplante Kosten:

    • Stadien und Hallen: 1,97 Milliarden
    • Olympisches Dorf: 1,66 Milliarden
    • Verkehrsinfrastruktur: 2,1 Milliarden
    • Umsiedlung der Hafenflächen: 1,3 Milliarden
    • Sicherheit: 461 Millionen
    • Segelregatten in Kiel: 146 Millionen Euro

    Gesamtkosten: 11,217 Milliarden Euro

    Erlöse: 3,814 Milliarden Euro

    Kosten für Steuerzahler: 7,403 Milliarden Euro

    • davon Bund: 6,2 Milliarden Euro (schriftliche Zusagen stehen noch aus)
    • davon Hamburg: 1,2 Milliarden (200 Millionen jährlich ab 2018)

    Nicht berücksichtigt: 1,14 Milliarden bis 2040 für Rückbau und die Weiterentwicklung insbesondere des neu entstehenden Stadtteils OlympiaCity

    Konkurrenten

    PARIS

    • Bisherige Olympia-Austragungen: 1900, 1924
    • Gescheiterte Bewerbungen: 1992, 2008, 2012
    • Budget: 6,2 Milliarden Euro
    • Bewerbung: Nach 100 Jahren will Paris die Olympischen Spiele wieder beheimaten. Schon bei der Bewerbung um Olympia 2012 war Frankreichs Hauptstadt dicht dran, verlor aber knapp gegen London. Zum Konzept gehört auch Marseille, vor der Küste sollen die Segelwettbewerbe stattfinden.

    LOS ANGELES

    • Bisherige Olympia-Austragungen: 1932, 1984
    • Gescheiterte Bewerbungen: 1924, 1928, 1948, 1952, 1956, 1976, 1980
    • Budget: 5,1 Milliarden Euro
    • Bewerbung: Nach dem Rückzug von Boston schickte das Nationale Olympische Komitee der USA Los Angeles ins Rennen. "Das ist nicht unsere erste Bewerbung, das haben wir im Blut", sagte Bürgermeister Eric Garcetti. Die Spiele 1984 brachten einen Überschuss von 250 Millionen Dollar. 80 Prozent der Sportstätten seien bereits in Gebrauch.

    ROM

    • Bisherige Olympia-Austragungen: 1960
    • Gescheiterte Bewerbungen: 1924, 1936, 2004
    • Budget: 6 Milliarden Euro
    • Bewerbung: Für 2020 wurde die Bewerbung aus finanziellen Gesichtspunkten zurückgezogen. Diesmal propagieren die Verantwortlichen einen transparenten Finanzplann. Mehrere italienische Städte und Gebiete wie Florenz, Neapel oder Sardinien sollen in das Konzept einbezogen werden.

    BUDAPEST

    • Bisherige Olympia-Austragungen: keine
    • Gescheiterte Bewerbungen: keine
    • Budget: 2,5 Milliarden Euro
    • Bewerbung: Budapest zeigte schon öfter Interesse. Im Parlament gab es diesmal eine Mehrheit von 80 Prozent für die Bewerbung. In der Bevölkerung ist die Zustimmung deutlich geringer. Das Event ist im südlichen Stadtteil Buda geplant. Das Olympische Dorf könnte auf der Donau-Insel Csepel errichtet werden.

    (Quelle: dpa)

    Links

    Rückblick: Deutsche Olympia-Bewerbungen

    Den Spielen von Garmisch-Partenkirchen und Berlin (beide 1936) sowie München (1972) stehen sechs gescheiterte Bewerbungen gegenüber. Zuletzt zerplatzte Ende 2013 der Traum von Winter-Olympia 2022 in München an einem Bürgerbegehren.

    Olympische Spiele in Deutschland:

    • 1936 Garmisch-Partenkirchen (Winter)
    • 1936 Berlin (Sommer)
    • 1972 München (Sommer)

    Gescheiterte Bewerbungen:

    • Garmisch-Partenkirchen für 1960 (Winter)
    • Berchtesgaden für 1992 (Winter)
    • Berlin für 2000 (Sommer)
    • Leipzig für 2012 (Sommer)
    • München für 2018 (Winter, mit Garmisch-Partenkirchen und Königssee)
    • München 2022 (Winter, mit Garmisch-Partenkirchen, Berchtesgaden, Ruhpolding - allerdings vor offizieller Bewerbung durch negatives Bürgervotum)

    Garmisch-Partenkirchen war auch 1940 als Ausrichter der Winterspiele vorgesehen. Diese hätten zunächst in Sapporo/Japan stattfinden sollen, wurden aber am 16. Juli 1938 nach dem Ausbruch des zweiten japanisch-chinesischen Krieges abgesagt. Am 3. September 1938 erhielt zunächst St. Moritz/Schweiz den Zuschlag. Nach Streitigkeiten zwischen dem Organisationskomitee und dem IOC wurden die Spiele St. Moritz am 9. Juni 1939 wieder entzogen und Garmisch-Partenkirchen zugesprochen. Die Absage erfolgte drei Monate später nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. (Quelle: sid)

    Hafenwirtschaft ins Boot geholt

    Eine andere offene Flanke konnte dagegen geschlossen werden. Mit der Hafenwirtschaft,
    Links
    Sicherheit im Fokus: WM 2006 als Vorbild Kampf um Bilder und Buchstaben Olympia und Paralympics
    diefür die geplante Olympic-City auf dem Kleinen Grasbrook rund ein Dutzend Firmen mit etwa 2000 Arbeitsplätzen räumen müsste, wurde eine gemeinsame Absichtserklärung über die Umsiedelung unterschrieben.

    Unabhängig vom Ergebnis ist schon jetzt klar, dass dieser Bürgerentscheid die Hamburger Wähler elektrisiert wie kein anderer vorher. Bis vergangenen Donnerstag hatten schon über ein Drittel der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben, so dass mit einer Beteiligung von über 50 Prozent gerechnet wird.

    Diese Stadt kann Sport

    23.11.2015
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