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Nach Terroranschlägen in Paris DFB-Team zurückgekehrt: "Sport total im Hintergrund"

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    Rückkehr nach Deutschland: DFB-Delegation

    Die deutsche Nationalmannschaft hat die ganze Nacht in den Umkleidekabinen des Stade de France verbracht. Auch sie und der Betreuerstab sind mit Terror, Angst und Unsicherheit konfrontiert worden.

    (14.11.2015)
    VideoAttentäter hatte offenbar Stadion-Ticket
    Stade de France

    Einer der Attentäter, der sich vor dem Stade de France während des Spiels Frankreich - Deutschland in die Luft sprengte, wollte offenbar ins Stadion. Ordner hätte ihn jedoch am Einlass zurückgewiesen.

    (14.11.2015)
    Video"Panik sollte vermieden werden"
    Schalte im heute journal

    ZDF-Reporter Boris Büchler berichtet aus dem Stade de France: "Hier herrschte Ausnahmezustand, die Zuschauer liefen nach dem Spiel in den Innenraum, weil sie Angst hatten das Stadion zu verlassen."

    (14.11.2015)

    Kurzmeldung

    • 21:38 Uhr 14.11.2015Kurzmeldung

      Bericht: Attentäter wollte ins Stadion 21:38 Uhr 14.11.2015
      Die Attentäter von Paris wollten offenbar beim Spiel zwischen Frankreich und Deutschland einen Anschlag direkt im Stadion verüben. Nach einem Bericht des "Wall Street Journal" hatte mindestens einer der Angreifer eine Eintrittskarte für die Partie im 80.000 Zuschauer fassenden Stade de France. Dabei beruft sich das Magazin auf einen Wachmann sowie die französische Polizei. Laut dem Wachmann wurde bei einem Angreifer eine Sprengstoffweste gefunden, als er am Stadioneingang durchsucht wurde. Beim Fluchtversuch habe der Attentäter den Sprengstoff gezündet. Die Polizei habe die Aussage bestätigt.

    • 19:26 Uhr 14.11.2015Kurzmeldung

      Diarra trauert um seine Cousine 19:26 Uhr 14.11.2015
      Frankreichs Nationalspieler Lassana Diarra trauert um seine Cousine. "Meine Cousine Asta Diakite ist unter den Opfern bei einer der Schießereien. Sie war für mich ein Vorbild, eine Unterstützerin, eine große Schwester", so Diarra bei Facebook. "Lasst uns alle zusammen die Liebe verteidigen, den Respekt und den Frieden", schrieb er. Die Schwester von Antoine Griezmann überstand das Attentat auf den Konzertsaal Bataclan unbeschadet. "Gott sei Dank konnte meine Schwester den Bataclan verlassen. Alle meine Gebete gelten den Opfern und ihren Familien", twitterte Griezmann.

    • 18:42 Uhr 14.11.2015Kurzmeldung

      England-Frankreich findet statt 18:42 Uhr 14.11.2015
      Trotz der Terroranschläge von Paris wird das Länderspiel zwischen England und Frankreich am Dienstag im Londoner Wembley-Stadion wie geplant stattfinden. Dies teilte der französische Verband FFF nach Gesprächen mit dem englischen Verband FA mit. Um die Solidarität mit Frankreich zu dokumentieren, wurden die englischen Fans in den sozialen Medien aufgefordert, die Hymne der Gäste mitzusingen. "Wenn du ein Ticket für das Spiel hast, ist es jetzt an der Zeit, die Marseillaise zu lernen", twitterte unter anderem TV-Reporter Mark Pougatch, dessen Sender ITV das Spiel überträgt.

    • 19:10 Uhr 14.11.2015Kurzmeldung

      Keine Entscheidung zu Holland-Spiel 19:10 Uhr 14.11.2015
      Ligapräsident und DFB-Interimschef Reinhard Rauball hat sich gegen eine Absage des Testländerspiels gegen die Niederlande am kommenden Dienstag in Hannover ausgesprochen. "Es gibt noch keine Entscheidung, aber ich bin dafür, dass gespielt wird", sagte Rauball. "Man darf denen, die uns das angetan haben, nicht den Triumph gönnen." Spätestens am frühen Sonntagabend soll entschieden werden, ob das letzte Länderspiel des Jahres abgesagt wird. Der Fußball-Verband der Niederlande (KNVB) stellt sich auf die Austragung des Spiels ein. Die Mannschaft werde am Montag nach Hannover reisen, hieß es.

    • 16:55 Uhr 14.11.2015Kurzmeldung

      Schweigeminute vor Playoff-Spielen 16:55 Uhr 14.11.2015
      Bei den weiteren Playoff-Partien zur EM 2016 und Länderspielen unter der Regie der UEFA wird es vor dem Anpfiff eine Schweigeminute geben. Das kündigte die Europäische Fußball-Union an. Zudem werden "alle Mannschaften, die in den kommenden Tagen in UEFA-Wettbewerben spielen, nach den Vorfällen in Paris mit Trauerflor auflaufen", hieß es in einer UEFA-Mitteilung. Zuvor hatte der Verband bereits dem Gastgeberland der EM 2016 Unterstützung und Solidarität zugesagt und sich "zutiefst schockiert und traurig" gezeigt.

    • 10:13 Uhr 14.11.2015Kurzmeldung

      Griezmans Schwester überlebt Anschlag 10:13 Uhr 14.11.2015
      Frankreichs Nationalspieler Antoine Griezman hat nach dem Ende der Partie gegen Fußball-Weltmeister Deutschland um das Leben seiner Schwester gebangt. Sie gehörte nach Angaben des 24-Jährigen zu den Besuchern in der Konzerthalle in Paris, in der über 80 Menschen bei einem Attentat getötet wurden. "Gott sei Dank hat meine Schwester aus dem Bataclan rauskommen können", schrieb Griezman in der Nacht auf Samstag bei Twitter. Insgesamt kamen bei der beispiellosen Terrorserie am Freitagabend mindestens 120 Menschen ums Leben.

    • 09:19 Uhr 14.11.2015Kurzmeldung

      Formel 1 trauert um Paris-Opfer 09:19 Uhr 14.11.2015
      Nach dem Terrorangriff von Paris hat die Formel 1 ihr Mitgefühl mit den Opfern und Hinterbliebenen bekundet. "Ich bete für alle, die in Paris betroffen sind", schrieb Weltmeister Lewis Hamilton in der Nacht im Kurznachrichtendienst Twitter. Sein MercedesTeamkollege Nico Rosberg zeigte sich ebenso erschüttert. "Sprachlos über die Tragödie in Frankreich. Meine Gedanken sind mit euch", teilte Rosberg am Rande des Grand Prix von Brasilien mit. "Ich bin im Herzen bei jenen, die von dieser schrecklichen Tragödie betroffen sind", schrieb der ehemalige Formel-1- Weltmeister Jenson Button.

    • 00:39 Uhr 14.11.2015Kurzmeldung

      England erwägt Spielabsage 00:39 Uhr 14.11.2015
      Nach den Anschlägen von Paris mit mindestens 39 Toten während des Länderspiels gegen Deutschland erwägt der englische Fußball-Verband die Absage der geplanten Partie am Dienstag gegen Frankreich. "Das ist eine sehr tragische Angelegenheit. Wir werden uns am Wochenende mit dem französischen Verband in Verbindung setzen", sagte ein Sprecher des englischen Verbandes. Das Spiel am Dienstag sollte im Londoner Wembley-Stadion stattfinden.

    • 09:14 Uhr 14.11.2015Kurzmeldung

      DFB-Team vorzeitig abgereist 09:14 Uhr 14.11.2015
      Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ist nach einem knapp einstündigen Flug wieder zurück in Deutschland. Um kurz vor zehn Uhr landete die Delegation mit Bundestrainer Joachim Löw und der DFB- Auswahl wohlbehalten in Frankfurt/Main. Die Spieler reisten anschließend in ihre Heimatorte weiter. Eine Entscheidung darüber, ob das nächste Testländerspiel am Dienstag in Hannover gegen die Niederlande stattfindet, stand noch aus. Nach den Terroranschlägen in Paris hatte der Deutsche Fußball-Bund seine Reisepläne geändert. Ursprünglich war der Rückflug erst für Sonntag 12.00 Uhr geplant.

    • 10:01 Uhr 14.11.2015Kurzmeldung

      DFB hofft auf sichere EM 2016 10:01 Uhr 14.11.2015
      Die Spitze des Deutschen Fußball-Bundes hofft trotz der Terroranschläge in Paris am Freitagabend auf eine sichere EM-Endrunde 2016 in Frankreich. "Ich hoffe, dass die richtigen Schlüsse gezogen werden und Einfluss genommen werden kann", sagte Interimspräsident Reinhard Rauball am Freitagabend nach dem Länderspiel im Stade de France, "gerade im Hinblick auf das große Fest, das nächsten Sommer in Frankreich stattfinden soll." Auch Teammanager Oliver Bierhoff bedauerte, dass zunehmend der Sport in den Fokus von Attentätern gerät.

    Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ist nach den Terroranschägen in Paris am Samstag wohlbehalten nach Frankfurt/Main zurückgekehrt. Trauer und Entsetzen prägten die Reaktionen auch von Sportlern und Funktionären. Ob das am Dienstag in Hannover geplante Länderspiel gegen die Niederlande ausgetragen wird, ist offen. 

    Nach einer Nacht im Stadion und der Rückkehr aus Paris führen die Nationalspieler nach Hause zu ihren Familien. Der DFB sagte alle für Sonntag geplanten Aktivitäten in Hannover
    ZITAT
    Eine finale Entscheidung über die Austragung des Spiels werden wir am Sonntag gemeinsam treffen.
    DFB-Interimspräsident Rainer Koch
    ab. Dort soll die Weltmeister-Auswahl am Dienstag in einem weiteren Testländerspiel auf die Niederlande treffen. Nach Ligapräsident Reinhard Rauball sprach sich auch sein Kollege als DFB-Interimschef, Rainer Koch, für eine Austragung der Partie aus: "Natürlich haben wir bei allem die Vorgaben der Sicherheitsbehörden zu beachten. Grundsätzlich sehe ich den DFB und die Nationalmannschaft aber auch in der gesellschaftspolitischen Verantwortung, das klare Zeichen auszusenden, dass unser Rechtsstaat dem Terror nicht weichen darf. Eine finale Entscheidung über die Austragung des Spiels werden wir am Sonntag gemeinsam treffen." Der DFB will offenbar auch noch die Entscheidung der Franzosen abwarten. Der französische Verband FFF erwägt eine Absage der Test-Partie gegen England am Dienstag.

    Reaktionen aus dem Sport: #prayforparis

    Toni Kroos

    Tweet

    Lukas Podolski

    Tweet

    Twitter: #PrayForParis - "Bete für Paris"

    Mats Hummels

    Reaktionen: Mats Hummels auf Twitter

    Holger Badstuber

    Reaktionen: Holger Badstuber auf Twitter

    Benedikt Höwedes

    Reaktionen: Benedikt Höwedes auf Twitter

    Annike Krahn

    Reaktionen: Annike Krahn auf Facebook

    Annike Krahn spielte bis zur vergangenen Saison bei Paris St. Germain

    Stellungnahme der deutschen Nationalmannschaft

    Paris ist am Freitagabend während des Länderspiels zwischen Frankreich und Deutschland (2:0) von einer Terrorserie erschüttert worden. Bei Anschlägen an mehreren Orten wurden mehr als 100 Menschen getötet. Die deutsche Nationalmannschaft harrte über Nacht in der Kabine im Stade de France aus, ehe sie am heutigen Samstagmorgen von Paris nach Frankfurt flog. Jetzt hat die Mannschaft eine Erklärung abgegeben.

    Wir sind nach Paris gekommen, um das zu tun, was uns alle verbindet. Fußball zu spielen, miteinander, gegeneinander, in Freundschaft. Um gemeinsam mit den Fans einen schönen Abend zu erleben, sportlich ehrgeizig, aber vor allem friedlich und fair. Wir haben uns auf das Stade de France gefreut, auf einen Fußballabend, der für uns alle in einem Alptraum endete.

    Es war ein dumpfer Knall, der alles verändert hat. Und der die Bilder gebracht hat, die uns noch lange begleiten werden. Wir haben die Nacht im Stadion viel nachgedacht. Wir haben uns gefragt, warum so etwas passieren kann? Wie so viel Unmenschlichkeit möglich ist? Antworten haben wir viele gefunden, aber keine, die diese feigen Anschläge erklären kann. Wir haben am Freitag ein Fußballspiel verloren - und es gibt nichts, was in diesem Moment unwichtiger war.

    FC Bayern München

    Tweet

    Borussia Dortmund

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    Dynamo Dresden

    Redaktionen: SG Dynamo Dresden auf Twitter

    Formel 1: Sprachlos und erschüttert

    Reaktionen: Lewis Hamilton auf Twitter

    Nach dem Terrorangriff von Paris hat die Formel 1 ihr Mitgefühl mit den Opfern und Hinterbliebenen bekundet. "Ich bete für alle, die in Paris betroffen sind", schrieb Weltmeister Lewis Hamilton bei Twitter. Sein Mercedes-Teamkollege Nico Rosberg zeigte sich erschüttert. "Sprachlos über die Tragödie in Frankreich. Meine Gedanken sind mit euch", so Rosberg am Rande des Grand Prix von Brasilien in São Paulo mit. "Ich bin im Herzen bei jenen, die von dieser schrecklichen Tragödie betroffen sind", schrieb Jenson Button.

    UEFA: "Geschockt und traurig"

    "Die UEFA ist tief geschockt und traurig über die tragischen Ereignisse und möchte Frankreich und denjenigen, die von diesen schrecklichen Akten betroffen sind, ihre Unterstützung und Solidarität ausdrücken", teilte die Europäische Fußball-Union UEFA mit.Als Reaktion auf die Terroranschläge setzt die UEFA ein Zeichen der Solidarität: Alle Mannschaften, die in den kommenden Tagen in UEFA-Wettbewerben spielen, werden nach den Vorfällen in der französischen Hauptstadt mit Trauerflor auflaufen. Zudem werde vor Anpfiff der Spiele eine Schweigeminute abgehalten.

    IOC: "Wir sind alle Franzosen"

    IOC-Präsident Thomas Bach

    IOC-Präsident Thomas Bach: "Dies ist nicht nur ein Angriff auf die Menschen in Frankreich und Paris, dies ist ein Angriff auf die Menschheit und alle humanitären und olympischen Werte. In diesen dunklen Zeiten sollten wir uns an die einende Kraft des Sports erinnern, der Menschen und Gemeinschaften zusammenführen kann, um Frieden und Versöhnung zu bringen. Heute werden alle wohlwollenden Menschen sagen: Wir sind alle Franzosen."

    DFB-Team verharrte im Stadion

    Links
    Twitter: #PrayForParis Twitter: #Pray4ParisDas ZDF ist für Inhalte externer Internetseiten nicht verantwortlich
    Nach der Terrorserie mit weit über hundert Toten war die deutsche Delegation um Bundestrainer Joachim Löw am Samstagmorgen mit einer Lufthansa-Sondermaschine vom Pariser Flughafen Charles de Gaulle nach Frankfurt geflogen. Das DFB-Team war am Freitagabend nicht mehr ins Hotel zurückgekehrt. Die Mannschaft hatte die Nacht auf Samstag im Stadion im Vorort Saint-Denis verharrt. „Wir sind glücklich, dass wir gut gelandet sind. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der Opfer“, sagte Oliver Bierhoff. Der Teammanager sprach nach der Partie von großer Betroffenheit. „Man hat das direkt gespürt an der Atmosphäre, die in der Kabine geherrscht hat. Man hat gemerkt, dass die Mannschaft getroffen ist. Der Sport ist jetzt total im Hintergrund".

    Eine Bombendrohung und drei Detonationen

    Stimmen aus der Politik

    Angela Merkel (Bundeskanzlerin): "Ich bin tief erschüttert von den Nachrichten und Bildern, die uns aus Paris erreichen. Meine Gedanken sind in diesen Stunden bei den Opfern der offensichtlich terroristischen Angriffe, ihren Angehörigen sowie allen Menschen in Paris."

    Frank-Walter Steinmeier (Außenminister) über Twitter: "AM #Steinmeier entsetzt und erschüttert über Ereignisse von #Paris. Wir stehen an den Seite Frankreichs!"

    Der Freitag hatte für die deutschen Weltmeister um Kapitän Bastian Schweinsteiger bereits nach einer Bombendrohung gegen das Teamhotel mit einem „großen Schrecken“ (Bierhoff) begonnen. Während des Freundschaftsspiels waren in dem mit fast 80.000 Zuschauern gefüllten Endspielstadion für die Europameisterschaft 2016 drei Detonationen zu hören gewesen. Es gab dabei auch vier Tote, darunter nach Medienberichten auch Selbstmordattentäter.

    Eine Delegation um Bundestrainer Löw und Teammanager Bierhoff wird schon in vier Wochen wieder in Paris erwartet. Dann sollen in der französischen Hauptstadt die Vorrundengruppen für die EM vom 10. Juni bis 10. Juli 2016 ausgelost werden.

    Paris: Alle Sportveranstaltungen abgesagt

    Nach den Terroranschlägen sagte der französische Fußballverband (FFF) alle für Samstag anberaumten Termine im Trainingszentrum in Clairefontaine ab. Wie der Verband auf seiner Homepage mitteilte, werden am Nachmittag das Treffen mit Fans, die geplante

    Links
    Sorgen um die EURO 2016 DFB-Testspiel wird zur Nebensache

    Pressekonferenz und das öffentliche Training gestrichen. Die FFF hat noch nicht entschieden, ob das für Dienstag geplante Länderspiel in London gegen England stattfinden wird. Der englische Verband (FA) verwies auf Gespräche mit den Franzosen über das weitere Vorgehen. Unter dem Eindruck der Terroranschläge wurden am Wochenende im Großraum der französischen Hauptstadt sämtliche Sportveranstaltungen abgesagt. Auch öffentliche Orte wie Museen und Freizeitparks bleiben an diesem Wochenende geschlossen. 

    Die Verantwortlichen der Pariser Bewerbung um die Olympischen Sommerspiele 2024 zeigten sich tief bestürzt über die Terroranschläge: "Wir teilen den Schock und die begründete Trauer, die von so vielen Menschen in aller Welt ausgedrückt wurde", hieß es in einem Statement. Die Pariser verwiesen zudem auf die geschichtliche Verantwortung von Paris und Frankreich. "Die historischen Werte unserer Stadt und unseres Landes sind nun wichtig wie nie und die Basis unsere Entschlossenheit und Bestimmung im Angesicht einer solch schrecklichen Tragödie". Paris, das die Spiele bereits 1900 und 1912 ausgerichtet hat, Hamburg, Budapest, Los Angeles und Rom sind die Bewerber um Olympia 2024.

    14.11.2015, Quelle: dpa, sid
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