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Champions League | Achtelfinale PSG und Benfica sind weiter

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    Paris Saint-Germain zieht durch einen Auswärtssieg beim FC Chelsea London in das Viertelfinale der Champions League ein.

    Paris Saint-Germain zieht durch einen Auswärtssieg beim FC Chelsea in das Viertelfinale der Champions League ein. Das Tor zum 2:1-Sieg schoss einmal mehr Zlatan Ibrahimovic.

    (10.03.2016)
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    (Quelle: zdf)

    Paris Saint-Germain und Benfica Lissabon stehen im Viertelfinale der Champions League. PSG gewann 2:1 (1:1) beim FC Chelsea, Benfica setzte sich bei Zenit St. Petersburg mit 2:1 (0:0) durch. 

    Achtelfinale live m ZDF

    FC Bayern - Juventus Turin (16. März./20.25 Uhr, Livestream ab 19:25 Uhr mit CL-Magazin und Warm-up im Stadion)

    Beide Teams hatten bereits die Hinspiele vor eigenem Publikum gewonnen: PSG mit 2:1, Lissabon mit 1:0.

    Ibrahimovic der Garant des Sieges

    Paris steht damit zum vierten Mal in Serie im Viertelfinale. Beim Gastspiel in London war mal wieder Verlass auf Zlatan Ibrahimovic: Der Schwede bereitete das 1:0 für die Franzosen durch Adrien Rabiot vor (16.), den zweiten Treffer erzielte er selbst (67.). Das Tor zum zwischenzeitlichen Ausgleich für Chelsea in der spannenden und gutklassigen Partie ging auf das Konto von Diego Costa (27.).

    "Wir sind bereit, in London zu leiden", hatte PSG-Trainer Laurent Blanc vor der Begegnung an der Stamford Bridge erklärt. Fast hätte Blanc schon nach drei Minuten in der vom guten
    Schiedsrichter Felix Brych (München) geleiteten Partie leiden müssen. Doch Keeper Kevin Trapp parierte einen Schuss von Costa stark.

    Costa bittet zum Tanz

    Danach kamen aber die Gäste gut ins Spiel. Mit langen Kombinationen übernahmen sie die Kontrolle und erspielten sich Chancen. Einen Schuss von Angel Di Maria rettete Branislav Ivanovic noch kurz vor der Linie (6.), dann ging Paris in der temporeichen Begegnung aber verdient in Führung. Ibrahimovic bediente mit glänzender Übersicht Rabiot, der den Ball aus kurzer Distanz über die Linie drückte.

    Der englische Meister brauchte einige Zeit, um sich vom Schock des Rückstands zu erholen. Dann kam der große Auftritt von Torjäger Costa. Der Spanier tanzte Thiago Silva aus und ließ Trapp mit seinem platzierten Flachschuss zum Ausgleich keine Abwehrchance.

    Trapp rettet doppelt

    Links
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    Das Tempo blieb auch nach der Pause hoch, beide Teams leisteten sich immer mehr Fehlpässe. Bitter für die Gastgeber: Nach einer Stunde humpelte der bis dahin nicht nur wegen seines Tores auffällige Costa angeschlagen vom Feld.

    Paris verwaltete den Vorsprung aus dem Hinspiel in der Folge geschickt, Chelsea tat sich trotz aggressiver Spielweise lange Zeit schwer, Chancen zu kreieren. Als die Londoner doch einmal gefährlich vors Tor kamen, war Trapp zur Stelle. Bei einer Doppelchance durch Willian und Eden Hazard (65.) reagierte der 25-Jährige stark. Zwei Minuten später sorgte Ibrahimovic für die Entscheidung.

    FC Chelsea - Paris St. Germain 1:2 (1:1)

    Chelsea: Courtois - Azpilicueta, Ivanovic, Cahill, Kenedy - Mikel, Fabregas - Pedro, Willian, Hazard (77. Oscar) - Costa (60. Traore). - Trainer: Hiddink

    Paris: Trapp - Marquinhos, Silva, Luiz, Maxwell - Rabiot, Motta, Matuidi (87. van der Wiel) - Di Maria (82. Cavani), Ibrahimovic, Lucas (77. Pastore). - Trainer: Blanc

    Schiedsrichter: Brych (München)
    Tore: 0:1 Rabiot (16.), 1:1 Costa (27.), 1:2 Ibrahimovic (67.)
    Zuschauer: 37.591
    Gelbe Karten: Fabregas (2), Mikel (2), Ivanovic (2) - Rabiot, Motta, Matuidi (2)

    Benfica im Viertelfinale

    Zuvor hatte Benfica Lissabon die Runde der letzten Acht erreicht. Der portugiesische Meister setzte sich beim russischen Titelträger Zenit St. Petersburg mit 2:1 (0:0) durch und machte nach dem 1:0-Hinspielsieg damit das Weiterkommen perfekt.

    Zenit St. Petersburg - Benfica Lissabon

    Nase vorn: Benfica ist weiter.
    Quelle: AP Photo/Dmitri Lovetsky

    Der brasilianische Angreifer Hulk (69. Minute) hatte die Gastgeber per Kopf in Führung gebracht, doch der Europa-League-Finalist der vergangenen Saison drehte durch Kapitän Nicolás Gaitán (85.) und Talisca in der Nachspielzeit noch die Partie zum verdienten Sieg.

    Zenit St. Petersburg - Benfica 1:2 (0:0)

    St. Petersburg: Lodygin - Anjukow (58. Smolnikow), Neto, Lombaerts, Schirkow - Mauricio (82. Jusupow), Witsel - Kokorin (59. Shatow), Danny, Hulk - Dzyuba. - Trainer:
    Villas-Boas

    Lissabon: Ederson - Semedo, Samaris, Lindelöf, Eliseu - Fejsa, Sanches - Pizzi (73. Salvio), Gaitan - Jonas (90.+2 Talisca), Mitroglou (67. Jimenez). - Trainer: Vitoria

    Schiedsrichter: Kassai (Ungarn)
    Tore: 1:0 Hulk (69.), 1:1 Gaitan (85.), 1:2 Talisca (90.+6)
    Zuschauer: 17.688
    Gelbe Karten: Hulk (3) - Mitroglou, Pizzi (2)

    UEFA Champions League
    Di. 28.06.16  
    Flora Tallinn - Lincoln Red Imps FC 18.00
    Valletta FC - B36 Tórshavn 19.00
    FC Santa Coloma - Alashkert 20.00
    The New Saints - Tre Penne 20.00
    letzte Aktualisierung: 11:55:50

    Live im ZDF immer mittwochs
    Oliver Welke, Oliver Kahn, Jochen Breyer (v.li.)

    Der ZDF-Sendetag in den Champions-League-Wochen ist grundsätzlich der Mittwoch. Das wurde im Vorfeld mit der UEFA (bzw. ihrer Rechteagentur TEAM) vereinbart. Das ZDF, das in Deutschland als einziger Free-TV-Sender von der Königsklasse live berichtet, musste sich im Vorfeld für einen Übertragungstag entscheiden. Solange noch mehr als eine deutsche Mannschaft im Wettbewerb vertreten ist, ist das ZDF an die Regel gebunden und kann nur ein Mittwoch-Spiel live zeigen. Diese Praxis für Live-Übertragungsrechte im Free-TV gibt es auch in anderen Ländern.

    Sonderfall Finalrunde: Erst mit dem Ausscheiden einzelner deutscher Teams gelten andere Regeln. Ist nur noch ein Bundesligist im Wettbewerb, dann wird das ZDF das Hin- und Rückspiel dieses Vereins live ausstrahlen, obwohl eine der beiden Partien an einem Dienstag ausgetragen wird. Sollte keine deutsche Mannschaft mehr im Wettbewerb vertreten sein, haben wir die Möglichkeit, das spannendste Duell des Spieltags auszuwählen und dieses dem deutschen Publikum zu zeigen, egal, ob die Partien dienstags oder mittwochs ausgetragen werden.

    Fakten zur Champions League 2015/16

    Endspiel

    28. Mai, 20.45 Uhr: Real Madrid - Atletico Madrid

    Real Madrid

    logo Real Madrid

    vollst. Name:            Real Madrid Club de Fútbol

    Spitzname:               Los Blancos, Los Merengues, Los Vikingos

    gegründet:               06.03.1902

    Farben:                      weiß-blau

    Mitgliederzahl:        90.699

    Sportarten:              Fußball, Basketball

    Stadion:                    Santiago Bernabéu, 85.454 Plätze

    Homepage:   www.realmadrid.es

    E-Mail:           legal@corp.realmadrid.com

    Erfolge:

    3 x Weltpokalsieger: 1960  1998  2002

    1 x Klub-Weltmeister 2014

    10 x Champions-League-Sieger: 1956  1957  1958  1959  1960  1966  1998  2000  2002  2014

    2 x Europa-League-Sieger: 1985  1986

    2 x Europäischer Supercupsieger: 2002  2014

    32 x Spanischer Meister:

    1932  1933  1954  1955  1957  1958  1961  1962  1963  1964  1965  1967  1968  1969  1972  1975  1976  1978  1979  1980  1986  1987  1988  1989  1990  1995  1997  2001  2003  2007  2008  2012

    19 x Spanischer Pokalsieger: 1905  1906  1907  1908  1917  1934  1936  1946  1947  1962  1970  1974  1975  1980  1982  1989  1993  2011  2014

    10 x Spanischer Supercupsieger: 1947  1988  1989  1990  1993  1997  2001  2003  2008  2012

    Atletico Madrid

    Atletico Madrid  Logo

    vollst. Name: Club Atlético de Madrid, S.A.D.

    Spitzname:  Colchoneros, Indios, Rojiblancos

    gegründet:  26.04.1903

    Farben:  rot-weiß-blau

    Mitgliederzahl:  42.000

    Sportarten: Fußball, Handball, Basketball, Volleyball, Autorennen, FutSal

    Stadion: Vicente Calderón, 54.851 Plätze

    Erfolge

    1 x Weltpokalsieger: 1974

    2 x Europa-League-Sieger: 2010  2012

    2 x Europäischer Supercupsieger: 2010  2012

    1 x Europapokalsieger der Pokalsieger: 1962

    10 x Spanischer Meister: 1940  1941  1950  1951  1966  1970  1973  1977  1996  2014

    1 x Segunda División: 2002

    10 x Spanischer Pokalsieger 1960  1961  1965  1972  1976  1985  1991  1992  1996  2013

    4 x Spanischer Supercupsieger: 1940  1951  1985  2014

    Das Final-Stadion in Mailand

    Das Giuseppe-Meazza-Stadion in Mailand

    Das Finale der Champions League findet am 28. Mai 2016 im Stadio Giuseppe Meazza im Mailänder Stadtteil San Siro statt. Am 2. März 1980 wurde das Stadion in Gedenken an den kurz zuvor verstorbenen Mailänder Fußballspieler Guiseppe Meazza umbenannt. Zuvor hieß es Stadio San Siro.

    Eröffnung: 19. September 1926
    Fassungsvermögen: bisher 80.018. Bis zum CL-Finale wird das Stadion modernisiert. Dann werden ca. 60.000 Zuschauer auf den Rängen Platz finden.
    Bisherige Endspiele (Landesmeister, Champions League) im Giuseppe-Meazza-Stadion:
    Landesmeister-Finale 1965: Inter Mailand – Benfica Lissabon 1:0
    Landesmeister-Finale 1970: Feyenoord Rotterdam – Celtic Glasgow 2:1
    Champions-League-Finale 2001: Bayern München – FC Valencia 5:4 i.E.

    Europas Rekordtorschützen

    Cristiano Ronaldo und Messi

    Cristiano Ronaldo/POR (94 Tore)

    Lionel Messi/ARG (83 Tore)

    Raul Gonzalez/ESP (71 Tore)

    Ruud van Nistelrooy/NED (60 Tore)

    Andriy Shevchenko/UKR ( 59 Tore)

    Thierry Henry/FRA (51 Tore)

    Filippo Inzaghi/ITA (50 Tore)

    Zlatan Ibrahimovic/SWE (49 Tore)

    Alfredo di Stéfano/ESP (49 Tore)

    Eusébio/POR (47 Tore)

    Karim Benzema/FRA (46 Tore)

    Didier Drogba/CIV (44 Tore)

    Alessandro del Piero/ITA (44 Tore)

    Fernando Morientes/ESP (37 Tore)

    Thomas Müller/GER (36 Tore)

    Ferenc Puskás/HUN (35 Tore)
    Gerd Müller/GER (34 Tore)

    Wayne Rooney/ENG (34 Tore)

    Samuel Eto'o/KAM (33 Tore),

    Francisco Gento/ESP (32 Tore)

    David Trezeguet/FRA (32 Tore)

    Robert Lewandowski/POL (32 Tore)

    Serhiy Rebrov/UKR (31 Tore)

    Rivaldo/BRA (31 Tore)

    Steven Gerrard/ENG (30 Tore)

    Ryan Giggs/WAL (30 Tore)

    Kaká/BRA (30 Tore)

    Patrick Kluivert/NED (30 Tore)

    [Fett = Spieler noch bei europäischem Klub aktiv;

    inkl. Qualifikation und Play-Off-Spielen;

    Quelle: uefa.com; Stand: 10.05.2016]

    Die Champions-League-Sieger (seit 1993)

    Feier FC Barcelona Champions League Finale

    1993 Olympique Marseille

    1994 AC Mailand

    1995 Ajax Amsterdam

    1996 Juventus Turin

    1997 Borussia Dortmund

    1998 Real Madrid

    1999 Manchester United

    2000 Real Madrid

    2001 Bayern München

    2002 Real Madrid

    2003 AC Mailand

    2004 FC Porto

    2005 FC Liverpool

    2006 FC Barcelona

    2007 AC Mailand

    2008 Manchester United

    2009 FC Barcelona

    2010 Inter Mailand

    2011 FC Barcelona

    2012 FC Chelsea

    2013 Bayern München

    2014 Real Madrid

    2015 FC Barcelona

    Meiste Siege:

    4 x Real Madrid

    4 x FC Barcelona

    3 x AC Mailand

    2 x Manchester United

    2 x Bayern München

    Acht weitere Mannschaften haben die Champions League je einmal gewonnen.

    Die Sieger des Landesmeisterpokals (1955 - 1992)

    1956 Real Madrid
    1957 Real Madrid
    1958 Real Madrid
    1959 Real Madrid
    1960 Real Madrid
    1961 Benfica Lissabon
    1962 Benfica Lissabon
    1963 AC Mailand
    1964 Inter Mailand
    1965 Inter Mailand
    1966 Real Madrid
    1967 Celtic Glasgow
    1968 Manchester United
    1969 AC Mailand
    1970 Feyenoord Rotterdam
    1971 Ajax Amsterdam
    1972 Ajax Amsterdam
    1973 Ajax Amsterdam
    1974 Bayern München
    1975 Bayern München
    1976 Bayern München

    1977 FC Liverpool
    1978 FC Liverpool
    1979 Nottingham Forest
    1980 Nottingham Forest
    1981 FC Liverpool
    1982 Aston Villa
    1983 Hamburger SV
    1984 FC Liverpool
    1985 Juventus Turin
    1986 Steaua Bukarest
    1987 FC Porto
    1988 PSV Eindhoven
    1989 AC Mailand
    1990 AC Mailand
    1991 Roter Stern Belgrad
    1992 FC Barcelona

    Meiste Siege:

    6 x Real Madrid

    4 x FC Liverpool

    4 x AC Mailand

    3 x Ajax Amsterdam

    3 x Bayern München

    Die erfolgreichsten Trainer

    Rekordhalter: Reals Trainer Carlo Ancelotti

    22 Mal wurden bislang Champions-League-Sieger gekürt. Carlo Ancelotti hat den Titel als einziger Trainer drei Mal gewonnen.

    Meiste Champions-League-Titelgewinne als Trainer
    3 x Carlo Ancelotti/ITA (2003 und 2007 mit dem AC Mailand, 2014 mit Real Madrid)
    2 x Jose Mourinho/POR (2004 mit dem FC Porto, 2010 mit Inter Mailand)
    2 x Josep Guardiola/ESP (2009 und 2011 mit dem FC Barcelona)
    2 x Vicente del Bosque/ESP (2000 und 2002 mit Real Madrid)
    2 x Ottmar Hitzfeld/GER (1997 mit Borussia Dortmund und 2001 mit Bayern München)
    2 x Alex Ferguson/SCO (1999 und 2008 mit Manchester United)
    2 x Jupp Heynkes/GER (1998 mit Real Madrid und 2013 mit Bayern München)

    Meiste Endspiel-Teilnahmen als Trainer
    4 x Carlo Ancelotti/ITA (2003*, 2005, 2007* mit dem AC Mailand, 2014* mit Real Madrid)
    4 x Alex Ferguson/SCO (1999*, 2008*, 2009, 2011 mit Manchester United)
    4 x Marcello Lippi/ITA (1996*, 1997, 1998, 2003 mit Juventus Turin)
    3 x Ottmar Hitzfeld/GER (1997* mit Borussia Dortmund, 1999, 2001* mit Bayern München)
    3 x Fabio Capello/ITA (1993, 1994*, 1995 mit dem AC Mailand)
    3 x Louis van Gaal/NED (1995*,1996 mit Ajax Amsterdam, 2010 mit Bayern München)
    3 x Jupp Heynckes/GER (1998* mit Real Madrid, 2012 und 2013* mit Bayern München)

    Deutsche Trainer im Champions-League-Finale
    3 x Ottmar Hitzfeld (1997* mit Borussia Dortmund, 1999 und 2001* mit Bayern München)
    3 x Jupp Heynckes (1998* mit Real Madrid, 2012 und 2013* mit Bayern München)
    1 x Klaus Toppmöller (2002 mit Bayer Leverkusen)
    1 x Jürgen Klopp (2013 mit Borussia Dortmund)

    *Champions-League-Sieger

    09.03.2016, Quelle: dpa, sid
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