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Bundesliga | 20. Spieltag Lilien schocken Hoffenheim - Remis in Hamburg

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    1899 Hoffenheim - Darmstadt 98
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    (Quelle: ZDF)
    VideoLahm: Innenleben bei Bayern "sehr schön"
    Philipp Lahm

    Von Unfrieden keine Spur, sagt Philipp Lahm. Der Bayern-Kapitän empfindet das Innenleben im Verein als "sehr schön", erklärt er im Interview mit Katrin Müller-Hohenstein im aktuellen sportstudio.

    (06.02.2016)

    Big Point für Darmstadt 98, nächster Tiefschlag für 1899 Hoffenheim: Zum Abschluss des 20. Spieltages gewann der Aufsteiger bei den Kraichgauern mit 2:0 (1:0) und hat nun zehn Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Der Hamburger SV und der 1. FC Köln trennten sich 1:1 (0:1). 

    Hoffenheim hat nach der Niederlage schon sieben Punkte Rückstand auf den rettenden 15. Tabellenplatz. Aytac Sulu (33.) und Slobodan Rajkovic (85.) sorgten mit ihren Toren für Tristesse im Kraichgau. Der als Retter verpflichtete Trainer Huub Stevens scheint derzeit auch nichts mehr ausrichten zu können.
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    1899 rennt planlos an

    Die in Oranje gekleideten Darmstädter spielten von Beginn an mutig nach vorne und überraschten die Hoffenheimer damit sichtlich. Auch als Darmstadts Konstantin Rausch schon in der 18. Minute verletzt vom Feld musste und durch Tobias Kempe ersetzt werden musste, änderte sich daran nicht viel.

    Die Zuschauer in der Rhein-Neckar-Arena quittierten die Leistung der Gastgeber schon zur Pause mit einem gellenden Pfeifkonzert. Im zweiten Durchgang wurde es aus Sicht der Hoffenheimer etwas besser, insgesamt rannten die Kraichgauer aber eher planlos an. In der 80. Minute traf Andrej Kramaric zwar in Netz, doch der Kroate stand beim Abschluss klar im Abseits. Ohne die verletzten Mittelfeldspieler Eugen Polanski und Pirmin Schwegler fehlten den Gastgebern die Ideen. Der in die Startelf zurückgekehrte Nationalspieler Kevin Volland blieb blass.

    Drmic ohne Bindung zum Spiel

    Vor rund 50.000 Zuschauern in Hamburg traf Nicolai Müller kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit sehenswert zum Ausgleich für den HSV (47.), der zuletzt dreimal in Folge verloren hatte. Simon Zoller hatte die Gäste in Führung gebracht (41.). Für die Norddeutschen gab der Mönchengladbacher Wintereinkauf Josip Drmic auf dem linken Flügel für den nach seinem Kopfstoß gegen Michael Gregoritsch suspendierten Ivo Ilicevic sein Debüt. Der 23-Jährige hatte nach nur einer Woche an der Elbe aber noch Abstimmungsschwierigkeiten und fand keine Bindung zum Spiel.
    Die Stimmen der Trainer 
    • "Wir hatten in der ersten Halbzeit viele Ballverluste, sind dann aber mutig aus der Halbzeitpause gekommen. Für uns ist wichtig, dass wir gegen die gut organisierten Kölner zurückgekommen sind."

    • "Mit dem Auftritt bin ich sehr zufrieden. Wir hatten die Möglichkeit zu gewinnen. Leider spiegelt das Ergebnis nicht immer das wieder, was man meint, verdient zu haben."

    • "Wir haben in den ersten 15, 20 Minuten gar nicht ins Spiel gefunden. Das ist Kopfsache. In dem Moment, in dem wir besser wurden, haben wir das 0:1 bekommen. Das war ein Schlag um die Ohren."

    • "Wir haben sehr gut in die Partie gefunden und von der ersten Minute die Vorgaben umgesetzt. Dann kam Hoffenheim etwas stärker auf. Das 1:0 für uns in dieser Phase hat uns sehr gut getan."

    Gegen zuletzt viermal in der Fremde ungeschlagene Kölner bestimmte der HSV zunächst zwar das Spielgeschehen, kam aber nicht zu nennenswerten Chancen. Der FC hätte durch Filip Mladenovic (25.) und später Anthony Modeste (38.) in Führung gehen müssen. Der Franzose köpfte nach Ecke von Marcel Risse an die Latte. Die Gastgeber wurden immer unsicherer und kassierten drei Minuten vor der Pause den verdienten Rückstand. Johan Djourou verlor den Ball an Zoller, der nach Doppelpass mit Jonas Hector Rene Adler überwand. Der HSV-Kapitän kassierte zudem seine fünfte Gelbe Karte und fehlt am nächsten Sonntag gegen Borussia Mönchengladbach.

    HSV nach der Pause stärker

    Wie ausgewechselt kamen die Hamburger aus der Kabine: Müller verwandelte nach guter Vorlage von Gojko Kacar zum Ausgleich. FC-Keeper Timo Horn stoppte danach Kacar (50.) und Artjoms Rudnevs (55.). Auf der Gegenseite vergab Modeste (62.) freistehend vor Adler, der mit seiner guten Form einen erneuten Rückstand verhinderte. Einen Freistoß von Risse lenkte der HSV-Keeper an die Latte.

    Zur Zeit finden keine Spiele statt.

    07.02.2016, Quelle: sid/dpa
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