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Ausstellung | Deutsch-jüdische Sportler Zwischen Erfolg und Verfolgung

  • Bild Gretel Bergmann 1936
  • Video Makkabiade: Spaß, Ehrgeiz, Zusammenhalt
  • BildGretel Bergmann 1936
    Gretel Bergmann 1936
    (Quelle: dpa/akg-images/bildarchiv pisarek)
    VideoSpaß, Ehrgeiz, Zusammenhalt
    Debora Rosenthal spielt für das deutsche Hockey-Team bei der Makkabiade in Berlin. Die Enkelin von Hans Rosenthal lobt den Zusammenhalt in ihrer Mannschaft an einem historischen Schauplatz.

    Debora Rosenthal spielt für das deutsche Hockey-Team bei der Makkabiade in Berlin. Die Enkelin von Hans Rosenthal lobt den Zusammenhalt in ihrer Mannschaft an einem historischen Schauplatz.

    (22.07.2015)

    von Elena Metz

    Einmal bei Olympia dabei sein und vielleicht sogar eine Medaille gewinnen: Davon träumte die 18-Jährige Hochspringerin Gretel Bergmann aus Laupheim. Doch Repressalien der Nazis verhinderten 1936 ihre Teilnahme. An das Schicksal jüdischer Sportler erinnert eine Ausstellung in Berlin. 

    Das Schicksal von Gretel Bergmann und 16 weiteren herausragenden deutsch-jüdischen Sportlerinnen und Sportlern wird jetzt in Berlin unter dem Slogan „Zwischen Erfolg und Verfolgung – Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach“ auf ganz besondere Weise thematisiert. Von 23. Juli bis 16. August 2015 sollen überlebensgroße Figuren die Vergangenheit erfahrbar machen und das nicht etwa in einem Museum, sondern direkt auf dem Washingtonplatz vor dem Berliner Hauptbahnhof.

    Frei zugängliche Ausstellung als Experiment
    ZITAT
    Ich erwarte mir, dass wir durch die Figuren im öffentlichen Raum und mit der Online-Ausstellung auf der Homepage eine sehr viel größere Zielgruppe erreichen.
    Sporthistoriker Dr. Berno Bahro
    Für Sporthistoriker und Co-Autor Dr. Berno Bahro ist die frei zugängliche Ausstellung ein Experiment: „Ich erwarte mir, dass wir durch die Figuren im öffentlichen Raum und mit der Online-Ausstellung auf der Homepage eine sehr viel größere Zielgruppe erreichen.“ Mittels QR-Codes gelangen Interessierte auf die Website der Online-Ausstellung mit ergänzenden Texten, Fotos und Filmen zu den Sportpersönlichkeiten, deren Geschichte Historiker der Universitäten Potsdam und Hannover gemeinsam mit dem Verein Zentrum deutsche Sportgeschichte aufgearbeitet haben. Es sind Geschichten wie die des Fußballpioniers Walther Bensemann, der an der Gründung vieler deutscher Fußballclubs beteiligt war. Historiker Lorenz Pfeiffer nennt ihn als Namensgeber des Deutschen Fußball-Bundes, an dessen Gründung Bensemann 1900 beteiligt war.

    Auch die bekannte Fußballzeitung „Der Kicker“, die erstmals 1920 erschien, geht auf ihn zurück. Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 musste er in die Schweiz flüchten und starb 1934 in Montreux. Anderen in der Ausstellung portraitierten Sportlerinnen und Sportlern gelang die Flucht jedoch nicht. Fußballnationalspieler Julius Hirsch und die zehnfache Deutsche Leichtathletikmeisterin Lilli Henoch wurden deportiert und ermordet.


    Maccabi Games erstmals in Berlin
    Links
    Website European Maccabi GamesDas ZDF ist für Inhalte externer Internetseiten nicht verantwortlich
    Die Ausstellung soll zum einen die Leistung und Geschichte jüdischer Sportpersönlichkeiten würdigen, zum anderen stellt sie eine Brücke in die Gegenwart dar, wie Historiker Bahro betont. Denn erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg finden in Deutschland wieder jüdische Sportwettkämpfe, die European Maccabi Games, in Berlin statt. Von 27. Juli bis 5. August 2015 werden über 2000 jüdische Athletinnen und Athleten aus über 30 Staaten im Berliner Olympiastadion gegeneinander antreten, dort, wo 1936 die Nationalsozialisten die Olympischen Spiele zelebrierten.

    Die jungen Sportlerinnen und Sportler sollen ein weltoffenes Berlin erleben, das sich seiner Geschichte bewusst ist und zeigt, „dass jüdisches Leben wieder in der Mitte der deutschen Gesellschaft einen festen Platz hat“, sagt Oren Osterer, Organisator der Maccabi Games. Die Ausstellung erinnert daran, dass dies nicht immer so war. Hochspringerin Gretel Bergmann musste 1937 in die USA emigrieren. In ihrer neuen Heimat konnte sie ihre sportliche Karriere erfolgreich fortsetzen: Sie wurde zweifache US-amerikanische Meisterin im Hochsprung und Meisterin im Kugelstoßen. Heute lebt sie New York.

    Schicksale jüdisch-deutscher Sportler

    Rudi Ball

    geboren am 22. Juni 1911 in Berlin
    Gestorben 1975 in Johannesburg

    Sportart/Erfolge
    Eishockeyspieler
    Bronzemedaille bei den Olympischen Spielen 1932
    Vizeweltmeister und Europameister 1930
    Dreimal Gewinner des Spengler Cups
    Achtmal Deutscher Meister mit dem Berliner Schlittschuh-Club
    Südafrikanischer Meister mit Wolves IHC 1951

    1937 Emigration nach Südafrika

    Quelle: juedische-sportstars.de

    Hermann Baruch

    gebogen am 3. November 1894 in Kreuznach
    Ermordet 1942 im KZ Auschwitz

    Sportart/Erfolge:
    Europameister im Ringen 1924 (Leichtgewicht)
    Deutscher Mannschaftsmeister im Ringen mit dem ASV 03 Bad Kreuznach 1925 und 1928

    Stellt als Polsterer ab 1937 Möbel mit Geheimfächern für Flüchtlinge her
    Flieht 1938 nach Belgien
    1942 verhaftet, nach Auschwitz deportiert und ermordet

    Quelle: juedische-sportstars.de

    Julius Baruch

    geboren am 7. September 1892 in Gemünden
    Ermordet im April 1945 im KZ Buchenwald

    Sportart/Erfolge
    Europameister im Gewichtheben 1924
    Vize-Europameister im Ringen 1924 (Leicht-Mittelgewicht)
    Deutscher Mannschaftsmeister im Ringen mit dem ASV 03 Bad Kreuznach 1925

    Wohnt bis 1938 in Kreuznach
    Im November 1938 Verhaftung und neunmonatige Gefängnisstrafe
    1945 Deportation in das KZ Buchenwald, Ermordung kurz vor der Befreiung des Lagers

    Quelle: juedische-sportstars.de

    Walther Bensemann

    geboren am 13. Januar 1873 in Berlin
    Gestorben am 12. November 1934 in Montreux (Schweiz)

    Sportart/Erfolge
    Fußballpionier
    Gründung des International Football Club (erster Fußballverein in Süddeutschland 1889)
    Gründung des Karlsruher FV 1891
    Beteiligt an Gründung des DFB 1900
    Begründer der Fußballzeitung "Der Kicker" 1920

    1933 Flucht in die Schweiz,
    stirbt mit nur 61 Jahren in Montreux

    Quelle: juedische-sportstars.de

    Gretel Bergmann

    Gretel Bergmann ist eine der wenigen deutsch-jüdischen Sportstars, die den Holocaust überlebt haben. (Quelle: imago)

    Gretel Bergmann ist eine der wenigen deutsch-jüdischen Sportstars, die den Holocaust überlebt haben. (Quelle: imago)


    geborgen am 12. April 1914 in Laupheim,
    Lebt in New York

    Sportart/Erfolge
    Britische Meisterin im Hochsprung 1934,
    Egalisierung des deutschen Rekordes im Hochsprung 1936: 1,60 Meter

    US-amerikanische Meisterin im Hochsprung 1937, 1938
    US-amerikanische Meisterin im Kugelstoßen 1937


    1933 aus ihrem Sportverein ausgeschlossen
    Emigriert nach England
    Auf Druck Rückkehr nach Deutschland
    1937 Emigration in die USA

    Quelle: juedische-sportstars.de

    Alfred Flatow

    Turner Alfred Flatow (Mitte) bei den Olympischen Spielen in Athen 1896 mit seinen Mitstreitern Hermann Weingärtner (links) und Carl Schumann (rechts).

    Turner Alfred Flatow (Mitte) bei den olympischen Spielen 1896 in Athen mit seinen Mitstreitern  Hermann Weingärtner (links) und Carl Schumann (rechts). (Quelle: imago)


    geboren am 3. Oktober 1869 in Danzig
    Ermordet am 28. Dezember 1942 im KZ Theresienstadt

    Sportart/Erfolge
    Olympiasieger am Barren (Einzel) in Athen 1896
    Olympiasieger an Barren und Reck (jeweils mit der Mannschaft) in Athen 1896
    Zweiter Platz am Reck (Einzel) bei den Olympischen Spielen in Athen 1896
    Turnfestsieger 1898

    1933 nach 46-jähriger Mitgliedschaft aus seinem Verein ausgeschlossen

    Wird 1942 in das KZ Theresienstadt deportiert und ermordet

    Quelle: juedische-sportstars.de

    Gustav Felix Flatow

    geboren am 7. Januar 1875 in Berent (Westpreußen)
    Ermordet am 29. Januar 1945 im KZ Theresienstadt
    Sportart/Erfolge
    Olympiasieger an Barren und Reck (jeweils mit der Mannschaft) in Athen 1896

    1933 Flucht nach Rotterdam
    Taucht 1943 mit seiner Familie unter
    Er und seine Familie werden verraten
    Verhungert 1945 im KZ Theresienstadt kurz vor der Befreiung des Lagers

    Quelle: juedische-sportstars.de

    Gottfried Fuchs

    geboren am 3. Mai 1889 in Karlsruhe
    Gestorben am 25. Februar 1972 in Montreal (Kanada)

    Sportart/Erfolge
    sechsmal Fußballnationalspieler 1911-1913
    Deutscher Fußballmeister mit dem Karlsruher FV 1910

    1937 Flucht nach Frankreich
    Verhaftung in Frankreich 1939
    Flucht über Großbritannien nach Kanada

    Quelle: juedische-sportstars.de

    Lilli Henoch

    geboren am 28. Oktober 1899 in Königsberg
    Ermordet 1942 in der Nähe von Riga

    Sportart/Erfolge
    Zehnmal Deutsche Meisterin (Diskuswurf, Kugelstoßen, Weitsprung, 4-mal-100-Meter-Staffel)
    Zweimal Weltrekordlerin im Diskuswurf (1922: 24,90 Meter, 1923: 26,62 Meter)
    Weltrekordlerin im Kugelstoßen (1925: 11,57 Meter)
    Weltrekordlerin mit der 4-mal-100-Meter-Staffel (1926: 50,4 Sekunden)

    1933 aus Berliner Sport-Club (BSC) ausgeschlossen
    1933-1941 Turnlehrerin an der Jüdischen Volksschule in der Rykestraße in Berlin
    1938 entlassen
    5. September 1942 nach Riga deportiert und ermordet

    Quelle: juedische-sportstars.de

    Julius Hirsch

    geboren am 7.April 1892 in Achern
    Zum 8. Mai 1945 für tot erklärt

    Sportart/Erfolge
    Siebenmal Fußballnationalspieler 1911-1913,
    Zweimal Deutscher Fußballmeister 1910 und 1914

    Tritt 1933 aus dem Karlsruher FV aus
    1939 zur Zwangsarbeit eingezogen
    Selbstmordversuch
    Lässt sich 1942 zum Schutz seiner Kinder von seiner nicht-jüdischen Frau scheiden
    Deportation 1943 nach Auschwitz
    1950 vom Amtsgericht Karlsruhe zum 8. Mai 1945 für tot erklärt

    Quelle: juedische-sportstars.de

    Martha Jakob

    geboren am 7. Februar 1911 in Berlin
    Gestorben am 13. September 1976 in Kapstadt (Südafrika)

    Sportart/Erfolge
    Deutsche Meisterin im Speerwurf 1929
    Englische Rekordhalterin im Diskus- und Speerwurf 1933
    Europäische Meisterin der Makkabi-Vereine 1933 (Speerwurf, Diskuswurf)
    Südafrikanische Meisterin im Speerwurf 1937


    Verlässt Deutschland 1933 Richtung London
    1936 letzter Besuch in Deutschland
    Emigration nach Südafrika

    Quelle: juedische-sportstars.de

    Ralph Klein

    Ralph Klein ist einer der legendärsten Trainer in Basketball-Europa. Hier im Einsatz als Trainer der deutschen Nationalmannschaft. (Quelle: imago)

    Ralph Klein ist einer der legendärsten Trainer in Basketball-Europa. Hier im Einsatz als Trainer der deutschen Nationalmannschaft. (Quelle: imago)

    geboren am 29.Juli 1931 in Berlin
    Gestorben am 7.August 2008 in Tel Hashomer/Israel

    Sportart/Erfolge
    Basketballspieler und Trainer

    Gewinn des Europapokals der Landesmeister mit Maccabi Tel Aviv 1977
    Gewinn der Silbermedaille mit der israelischen Nationalmannschaft bei EM 1979
    Bundestrainer der Männer-Nationalmannschaft des Deutschen Basketball Bundes 1983-1986

    1939 Flucht nach Ungarn
    Vater und Schwester werden 1943 nach Auschwitz deportiert
    Ralph Klein überlebt mit Mutter und Bruder in Ungarn
    1951 Emigration nach Israel

    Quelle: juedische-sportstars.de

    Emanuel Lasker

    geboren am 24. Dezember 1868 in Berlinchen (Pommern)
    Gestorben am 11. Januar 1941 in New York

    Sportart/Erfolge
    Schach-Weltmeister 1894-1921

    1933 Flucht in die Niederlande
    Dann über Großbritannien in die Sowjetunion
    1937 kehrt er von einer Reise in die USA nicht mehr nach Moskau zurück
    Stirbt 1941 in New York

    Quelle: juedische-sportstars.de

    Helene Mayer

    Die Gewinner im Fechten bei Olympia 1936 in Berlin. Ellen S. Preis Muller (Österreich), Ilina Elek-Schacherer (Ungarn) und Helena Mayer (von links)

    Die Gewinner im Fechten bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin: Ellen S. Müller (Österreich), Ilina Elek-Schacherer (Ungarn) und Helena Mayer (von links). (Quelle: imago)

    geboren am 20. Dezember 1910 in Offenbach am Main
    Gestorben am 15. Oktober 1953 in Heidelberg

    Sportart/Erfolge
    Fechterin
    Sechsmal Deutsche Meisterin 1925-1930
    Olympiasiegerin 1928
    Silber bei den Olympischen Spielen 1936
    Europameisterin 1929 und 1931
    Erste Fecht-Weltmeisterin 1937
    Achtmal US-Meisterin 1934–1946

    1933 Ausschluss aus dem Offenbacher Fechtclub
    Auslandsstudium Internationales Recht in Kalifornien
    1933 Entzug des Stipendiums
    Studiert in den USA weiter
    Kehrt für Olympische Spiele 1936 nach Deutschland zurück
    1937 siedelt sie dauerhaft in die USA über

    1952 Rückkehr nach Deutschland
    Stirbt 1953 an Krebs

    Quelle: juedische-sportstars.de

    Nelly Neppach

    geboren am 16. September 1891 in Frankfurt am Main
    gestorben am 7./8. Mai 1933 in Berlin
    Sportart/Erfolge
    Tennisspielerin
    Deutsche Tennis-Meisterin 1925

    1933 erklärt sich der Deutsche Tennisbund (DTB) für „judenrein“
    Nelly Neppach nimmt sich in der Nacht von 7. auf den 8. Mai 1933 das Leben

    Quelle: juedische-sportstars.de

    Sarah Poewe

    Sarah Poewe freut sich bei der EM 2012 in Debrecen über ihre Goldmedaille (100 Meter Brust).

    Sarah Poewe freut sich bei der EM 2012 in Debrecen über ihre Goldmedaille (100 Meter Brust). (Quelle: imago)

    geboren am 3. März 1983 in Kapstadt (Südafrika)

    Sportart/Erfolge
    Schwimmerin
    Erste jüdische Athletin, die nach Zweiten Weltkriege olympische Medaille für Deutschland gewinnt
    Bronze über 4 mal 100 Meter Lagen bei den Olympischen Spielen in Athen 2004
    Teilnahme an den Olympischen Spielen in Sydney, Athen, Peking und London 2000-2012
    Dreimal Europarekord, neunmal Deutscher Rekord
    Zwei Gold- und zwei Bronzemedaillen bei Weltmeisterschaften und Kurzbahn-WMs
    17-Mal Deutsche Meisterin 2002-2012

    Quelle: juedische-sportstars.de

    Erich Seelig

    geboren am 15. Juli 1909 in Bromberg (Pommern)
    Gestorben am 19. Januar 1984 in Atlantic City (USA)

    Sportart/Erfolge
    Deutscher Meister im Mittelgewicht (seit 12. November 1931)
    Deutscher Meister im Halbschwergewicht (seit 26. Februar 1933)

    1933 aus dem Verband Deutscher Faustkämpfer (VdF) ausgeschlossen
    11. April 1933 Aberkennung der Titel
    Mai 1933 Flucht nach Paris
    1935 über London und Kuba Emigration in die USA
    Gründet eine Boxschule in Atlantic City

    Quelle: juedische-sportstars.de

    23.07.2015
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