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Bundesliga | 22. Spieltag Nullnummer zwischen Eintracht und HSV

das aktuelle sportstudio, 20.02.2016 23:00 Uhr
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    Nullnummer zwischen Frankfurt und Hamburg
    (Quelle: dpa)
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    Eintracht Frankfurt und der Hamburger SV haben wichtige Punkte im Abstiegskampf verpasst. In einem schwachen Bundesliga-Spiel trennten sich die beiden direkten Konkurrenten am Freitagabend 0:0. 

    Für den HSV war der eine Punkt zu wenig, weil er lange Zeit dominierte und in der ersten Halbzeit mehrere gute Torchancen vergab. Für die Frankfurter war der Abend vor 47.200 Zuschauern noch ernüchternder, weil sie als Heimmannschaft über weite Strecken enttäuschten und bereits im vierten Spiel nacheinander sieglos blieben.

    Die Hessen, mit 22 Punkten Tabellen-14., konnten ihr Polster auf den Relegationsplatz damit nicht im erhofften Maße vergrößern. Der HSV (27) muss den Blick ebenfalls weiter nach unten richten.

    HSV lässt Chancen liegen

    Die heftige Kritik an der vogelwilden Spielweise beim 1:3 in Köln zeigte bei der Eintracht Wirkung. Selbst Trainer Armin Veh und Sportdirektor Bruno Hübner hatten vor dem Anpfiff mehr Ruhe und Geduld angemahnt. Die Eintracht-Profis übertrieben es damit in der ersten Hälfte aber gewaltig - sie agierten ohne Tempo und Ideen. Der Auftritt der Veh-Truppe, die zur Pause von einem Großteil der Zuschauer mit Pfiffen in die Kabine verabschiedet wurde, schwankte zwischen Passivität und Lethargie.


    Der HSV beherrschte in der ersten Halbzeit das Spiel, konnte aus seiner Überlegenheit aber kein Kapital schlagen. Artjoms Rudnevs, der im Angriff wie schon beim 3:2 gegen Borussia Mönchengladbach den Vorzug vor Pierre-Michel Lasogga erhielt, bot sich in der 25. Minute die größte Chance zur Führung. Der Lette scheiterte jedoch an Eintracht-Torwart Lukas Hradecky. Josip Drmic (32.) , Gotoku Sakai (37.) und Nicolai Müller (44.) ließen bei weiteren Möglichkteine die nötige Genauigkeit beim Abschluss vermissen.

    Eintracht nur in 2. HZ präsent

    Für die erste Frankfurter Möglichkeit im Spiel zeichnete Makoto Hasebe verantwortlich. Der Japaner,verfehlte das HSV-Tor in der 50. Minute mit einem Distanzschuss nur knapp.
    Die Partie war nun etwas ausgeglichener, weil die Frankfurter aktiver wurden. Der HSV verlor nach und nach seine Dominanz und konnte kaum noch Akzente in der Offensive setzen. Die Eintracht hielt jetzt voll dagegen und kam durch Stefan Aigner und Marco Russ zu guten Möglichkeiten.

    Bundesliga Bundeliga Liveticker
    Fr. 26.08.16  
    Bayern München - Werder Bremen 20.30
    Sa. 27.08.16  
    Eintracht Frankfurt - Schalke 04 15.30
    Borussia Dortmund - 1. FSV Mainz 05 15.30
    FC Augsburg - VfL Wolfsburg 15.30
    Hamburger SV - FC Ingolstadt 04 15.30
    1. FC Köln - SV Darmstadt 98 15.30
    Bor. Mönchengladbach - Bayer Leverkusen 18.30
    So. 28.08.16  
    Hertha BSC - SC Freiburg 15.30
    Hoffenheim - RB Leipzig 17.30
    letzte Aktualisierung: 12:09:43

    19.02.2016
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