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Fußball | DFB-Pokal FCB zu stark für Bochum - Hertha wirft Heidenheim raus

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    QuizSensationen und Dramen im Pokal

    Kurzmeldung

    • 22:57 Uhr 10.02.2016Kurzmeldung

      Halbfinale: Hertha-BVB, Bayern-Werder 22:57 Uhr 10.02.2016
      Der FC Bayern München muss im Halbfinale des DFB-Pokals gegen Werder Bremen antreten. In der zweiten Begegenung der Vorschlussrunde treffen Hertha BSC und Borussia Dortmund aufeinander. Das ergab die Auslosung durch Handball- Europameister Andreas Wolff. Die Spiele der Vorschlussrunde sind für den 19. und 20.April angesetzt, das Finale im Olympiastadion in Berlin ist für den 21.Mai terminiert.

    • 20:56 Uhr 10.02.2016Kurzmeldung

      Hertha erreicht das Pokal-Halbfinale 20:56 Uhr 10.02.2016
      Erstmals seit 35 Jahren hat die Profi- Mannschaft von Hertha BSC das Halbfinale im DFB-Pokal erreicht. Der Bundesliga-Dritte setzte sich beim Zweitligisten 1.FC Heidenheim mit 3:2 (2:1) durch. Vedad Ibisevic (14./21.) mit einem Doppelschlag und Genki Haraguchi (58.) trafen für den lange Zeit souverän auftretenden Favoriten. Arne Feick (10.) und Kapitän Marc Schnatterer (82.) waren für die Heidenheimer erfolgreich. Nach dem Sieg dürfen die Berliner Profis vom Finale am 21.Mai im heimischen Olympiastadion träumen. Das war bislang nur der Hertha-Reserve 1993 gelungen.

    • 22:17 Uhr 10.02.2016Kurzmeldung

      FC Bayern erfüllt Pflichtaufgabe 22:17 Uhr 10.02.2016
      Zum siebten Mal in Folge steht der FC Bayern München im DFB-Pokal-Halbfinale. Die Guardiola-Elf siegte beim Zweitligisten VfL Bochum mit 3:0 (1:0). Die Treffer der Bayern erzielten Robert Lewandowski (39.+90.) und Thiago (61.). Bis zum Platzverweis wegen Notbremse (43.) für Bochums Jan Simunek hatte der Underdog sehr gut dagegengehalten und die Münchner mehrfach in Bedrängnis gebracht. Thomas Müller vergab im Anschluss an Simuneks Foul (44.) den fälligen Strafstoß gegen Keeper Riemann. Im zweiten Abschnitt ließen beim VfL naturgemäß die Kräfte nach und Bayern schaukelte den Sieg über die Zeit.

    • 21:11 Uhr 09.02.2016Kurzmeldung

      Schweigeminute wegen des Zugunglücks 21:11 Uhr 09.02.2016
      Nach dem schweren Zugunglück in Bayern sind die Teams im DFB-Pokal-Viertelfinale am Dienstagabend mit Trauerflor aufgelaufen. Zudem gab es vor den Partien Bayer Leverkusen gegen Werder Bremen und VfB Stuttgart gegen Borussia Dortmund jeweils eine Schweigeminute. Das Spiel in Stuttgart begann nach der Übertragung des ARD-"Brennpunkts" mit etwa siebenminütiger Verspätung. Bei der Katastrophe in Bad Aibling waren am Dienstagmorgen zwei Nahverkehrszüge auf der eingleisigen Strecke zwischen Holzkirchen und Rosenheim frontal zusammengestoßen, dabei starben zehn Menschen.

    • 22:07 Uhr 09.02.2016Kurzmeldung

      Fan-Protest gegen Ticketpreise 22:07 Uhr 09.02.2016
      Fans von Borussia Dortmund haben das DFB-Pokal-Spiel beim VfB Stuttgart zu Protesten gegen die Ticketpreise genutzt. Wie angekündigt betraten viele von ihnen am Dienstagabend erst nach knapp 20 Minuten den Gästeblock. Davor zeigten sie Banner, auf denen "Wann sieht man's auch in Stuttgart ein? Fussball muss bezahlbar sein!" stand. Nachdem sie in den Fanblock gegangen waren, zeigten die Fans ein weiteres Banner, auf dem "Grosses Tennis" zu lesen war. Danach warfen sie zahlreiche Tennisbälle auf das Spielfeld. Die Partie musste deshalb kurz unterbrochen werden.

    • 22:29 Uhr 09.02.2016Kurzmeldung

      Dortmund siegt in Stuttgart 22:29 Uhr 09.02.2016
      Borussia Dortmund hat zum dritten Mal nacheinander das Halbfinale im DFB-Pokal erreicht. Das Team von Trainer Thomas Tuchel gewann am Dienstag mit 3:1 (2:1) beim VfB Stuttgart und beendete die Serie von sieben ungeschlagenen Pflichtspielen der Schwaben. Marco Reus (5.Minute), Pierre-Emerick Aubameyang (31.) und Henrikh Mkhitaryan (90.) trafen vor 46.500 Zuschauern für den BVB, Lukas Rupp (21.Minute) erzielte den zwischenzeitlichen Ausgleich. Im Duell mit seinem Ex-Klub zeigte VfBNeuzugang Kevin Großkreutz eine ordentliche Leistung, setzte aber keine entscheidenden Akzente.

    • 20:56 Uhr 09.02.2016Kurzmeldung

      Werder erster Halbfinalist 20:56 Uhr 09.02.2016
      Werder Bremen hat auch das 6.Pokal-Duell mit Bayer Leverkusen gewonnen und ist überraschend ins Halbfinale eingezogen. Die Hanseaten setzten sich auswärts vor 24.104 Zuschauern mit 3:1 (2:1) durch und beendeten den Traum der Rheinländer auf den ersten Cup-Triumph seit 23 Jahren. Leverkusen ging durch Javier Hernandez in der 22.Minute per Foulelfmeter in Führung. Danach sorgten Santiago Garcia (31.), Claudio Pizarro (42./Foulelfmeter) und Florian Grillitsch (82.) für den Werder-Sieg. Für das Foul, das zum Elfmeter vor dem 1:2 führte, sah Leverkusens Wendell die Rote Karte.

    Das Viertelfinale im DFB-Pokal war Endstation für die tapferen Zweitligisten. Der VfL Bochum scheiterte am FC Bayern vor eigenem Publikum und unterlag 0:3. Im zweiten Viertelfinalspiel des Tages verlor der FC Heidenheim zu Hause gegen Hertha BSC mit 2:3. Im Halbfinale empfangen die Berliner Borussia Dortmund, Werder Bremen muss nach München. 

     
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    Bremen und Dortmund im Halbfinale DFB-Pokal im Liveticker Liveticker - mobile Version Mehr Fußball
    Mit einigen Anlaufschwierigkeiten hat der FC Bayern München zum 27. Mal das Pokal-Halbfinale erreicht und sein Triple-Ziel weiter fest im Blick. Die Mannschaft von Trainer Pep Guardiola löste die unbequeme Viertelfinal-Aufgabe beim aufopferungsvoll kämpfenden Zweitligisten VfL Bochum mit einem 3:0 (1:0). Zweimal Robert Lewandowski (38. und 90. Minute) sowie Thiago (61.) bescherten dem Rekord-Pokalsieger zum siebten Mal in Serie die Halbfinal-Teilnahme.

    Dem VfL, der mehr als eine Halbzeit lang nach einer Roten Karte für Jan Simunek (43.) in Unterzahl agieren musste, blieb dagegen die ersehnte Sensation verwehrt.

    Starker VfL-Beginn

    Doch ein Spaziergang wurde es zunächst nicht. Mit Leidenschaft und Aggressivität erwiesen sich die Westfalen vor 28.000 Zuschauern im ausverkauften Stadion als unangenehmer Gegner für die Über-Bayern, die sich bei strömendem Regen auf dem tiefen Boden sehr schwer taten.

    DFB-Pokal

    Halbfinale: 19./20. April:

    Hertha BSC - Borussia Dortmund

    Bayern München - Werder Bremen


    Finale: 21. Mai in Berlin

    Entsprechend gehörten die ersten Torchancen auch dem krassen Außenseiter. In der achten Minute setzte Simon Terodde den Ball knapp neben das Tor, nur zwei Minuten später musste Holger Badstuber in höchster Not gegen Terodde klären.

    Müller verschießt Elfer

    VfL Bochum - Bayern München 0:3 (0:1)

    Bochum: Riemann - Celozzi, Fabian, Bastians, Perthel (29. Simunek) - Losilla, Hoogland - Bulut, Eisfeld (46. Cacutalua), Haberer - Terodde (65. Mlapa)

    München: Neuer - Lahm (75. Bernat), Kimmich, Badstuber (80. Vidal), Alaba - Alonso (64. Rafinha) - Robben, Thomas Müller, Thiago, Costa - Lewandowski

    Schiedsrichter: Bastian Dankert (Rostock)

    Tore: 0:1 Lewandowski (39.), 0:2 Thiago (61.), 0:3 Lewandowski (90.)

    Zuschauer: 28.000 (ausverkauft)
    Rote Karte: Simunek nach einer Notbremse (43.)

    Besonderes Vorkommnis: Riemann hält Foulelfmeter von Thomas Müller (44.)

    Mit zunehmender Spieldauer bekamen die Münchner das Geschehen besser in den Griff - und erwiesen sich dabei gnadenlos effektiv. Nach einem Doppelpass mit Thomas Müller war Lewandowski zur Stelle. Und kurz vor der Pause hätte Müller vom Elfmeterpunkt für die Vorentscheidung sorgen können. Zuvor war Robben von Simunek gefoult worden, wofür der Abwehrmann auch noch die Rote Karte sah. "Ein Witz", wie Bochums Sportdirektor Christian Hochstätter befand. Doch Müller scheiterte an Riemann.

    Mit zehn Mann war das Bochumer Unterfangen aber geradezu aussichtslos. Die Bayern wurden noch übermächtiger und hätten durchaus noch höher gewinnen können.

    Hertha-Profis träumen vom Finale

    Jubel bei Hertha: v.l. Salomon Kalou, Vedad Ibisevic und Anthony Brooks

    Hertha-Profis bejubeln ihren Sieg
    Quelle: imago

    Erstmals seit 35 Jahren stehen die Fußball-Profis von Hertha BSC im Halbfinale des DFB-Pokals und sind dem Traum vom Heim-Endspiel so nah wie nie zuvor. Letztendlich souverän löste der Bundesliga-Dritte die Viertelfinal-Pflichtaufgabe beim Zweitligisten 1. FC Heidenheim. Zwar hatte Arne Feick (10.) die Hausherren vor 11.900 Zuschauern in Führung geschossen, doch Vedad Ibisevic (14./21.) rückte mit einem Doppelschlag die Verhältnisse schnell wieder zurecht. Genki Haraguchi (58.) erhöhte auf 3:1. Der Anschlusstreffer von Kapitän Marc Schnatterer per Elfmeter in der 82. Minute kam zu spät.

    Schnelle Führung verpufft

    Nur kurz durfte der Zweitliga-Achte aus Heidenheim von einer Sensation träumen. Nach einer Ecke von Schnatterer nutzte Feick einen Fehler von Hertha-Keeper Rune Jarstein und sorgte für die umjubelte Führung. Bei Hertha fehlte kurzfristig der am Knie verletzte Kapitän Fabian Lustenberger - doch das war nicht der Grund für den frühen Rückstand des Favoriten aus der Hauptstadt bei Minusgraden und leichtem Schneefall.

    Nicht nur wegen der Kälte kam im kleinen Stadion keine rechte Pokalstimmung auf, denn nur vier Minuten später schlug Ibisevic zum ersten Mal zu. Als Mitchell Weiser den Ball nach einer Flanke des Tschechen Vladimir Darida verlängerte stand der Bosnier goldrichtig. Sieben Minuten später war es wieder der Ex-Bayer Weiser, der den zweiten Ibisevic-Treffer einleitete.

    Haraguchi macht alles klar

    1. FC Heidenheim - Hertha BSC 2:3 (1:2)

    1. FC Heidenheim: Müller - Strauß (49. Philp), Wittek, Kraus, Feick - Leipertz, Titsch-Rivero, Griesbeck, Schnatterer - Thomalla,Finne (67. Morabit - 82. Halloran)

    Hertha BSC: Jarstein - Weiser, Langkamp, Brooks, Plattenhardt - Hegeler, Skjelbred - Haraguchi, Darida (80. Stark), Kalou (63. van den Bergh) - Ibisevic

    Schiedsrichter: Aytekin (Oberasbach)

    Zuschauer: 11.900
    Tore: 1:0 Feick (10.), 1:1 Ibisevic (14.), 1:2 Ibisevic (21.), 1:3 Haraguchi (58.), 2:3 Schnatterer (82./Foulelfmeter)

    Kurz nach dem Wechsel machten die Hausherren wieder Dampf, doch nachdem Herthas Ersatz-Kapitän Sebastian Langkamp mit einem Eigentor fast für den Ausgleich gesorgt hätte, spielten die Berliner wieder souveräner. Wenig später tanzte Haraguchi die Heidenheimer Deckung aus und sorgte für die beruhigende Führung. Nachdem Weiser Robert Leipertz von den Beinen geholt und Schnatterer den fälligen Strafstoß souverän verwandelt hatte, wurde es wenigstens die letzten Minuten ein richtiger Pokal-Fight.

    Stimmen zum Viertelfinale

    Frank Schmidt (Trainer 1. FC Heidenheim):

    "Man wünscht sich so einen Start. Aber leider hat uns das nicht diese Sicherheit gegeben, wie wir es gewohnt sind und gebraucht hätten. Das 1:1 kam zu schnell, das 1:2 bekommen wir zu billg. Hertha war die bessere Mannschaft, sehr ball- und passsicher. Wir hatten ein paar Ballverluste zu viel."

    Pal Dardai (Trainer Hertha BSC):

    "Das war für unseren Traum eine kleine Station, bis jetzt die schwierigste. Was ich am 21. Mai mache? Ich bin auf jeden Fall im Stadion! Aber wir müssen jetzt erst einmal an Stuttgart denken, an die Bundesliga, und die Schlussphase als Lerneffekt mitnehmen. Ich bin enttäuscht darüber, was da passiert ist. Aber wir haben viele junge Spieler, die lernen müssen."

    Gertjan Verbeek (Trainer VfL Bochum):

    "Unser Plan war, es den Bayern so schwer wie möglich zu machen. Das haben wir ordentlich
    gemacht. Wir hatten zwei bis drei gute Möglichkeiten vor der Pause - vor allem durch Terodde. Bei der Elfmeterszene wurden wir viel zu schwer bestraft. Da war ein Kontakt, aber der Stürmer sucht ihn auch. Er bekommt den Elfmeter. Das ist professionell, aber die Rote Karte ist zu hart. Zu zehnt waren wir gegen die Bayern chancenlos."

    Pep Guardiola (Trainer Bayern München):

    "Ich habe die Szene vor dem Elfmeter nicht richtig gesehen. Auf jeden Fall ist die Regel der Doppelbestrafung lächerlich. Die FIFA muss diese Regel ändern. Kompliment an Bochum. Erst nach dem Elfmeter und der Roten Karte wurde es einfacher für uns, aber bis zum 2:0 war nichts entschieden. Ich schlafe gut heute."

    Zur Zeit finden keine Spiele statt.

    10.02.2016, Quelle: dpa
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