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Bundesliga | 18. Spieltag Werder und Eintracht schocken S04 und VfL

  • Bild Werders Claudio Pizarro traf
  • Liveticker Alle Spiele, alle Tore
  • Video Tuchel:"Haben reife Leistung gezeigt"
  • Video Das Rückrunden-Orakel
  • BildWerders Claudio Pizarro traf
    Claudio Pizarro (l.) bejubelt die Führung der Bremer.
    (Quelle: ap)
    LivetickerAlle Spiele, alle Tore
    (Quelle: ZDF)
    VideoTuchel:"Haben reife Leistung gezeigt"
    Thomas Tuchel ist sichtlich gut gelaunt.

    Nach dem 3:1 des BVB bei Gladbach zeigt sich Trainer Thomas Tuchel im Gespräch mit Boris Büchler sehr angetan von Leistung und Mentalität seines Teams. Und er äußert sich zur Dortmunder Spielersuche.

    (23.01.2016)
    VideoDas Rückrunden-Orakel
    Bela Rethy (l.) und Boris Büchler (r.)

    Bela Rethy und Boris Büchler wagen zum Rückrundenstart der Bundesliga einen Vorausblick auf die kommende Halbserie.

    (23.01.2016)

    Wichtige Punkte für Werder Bremen und Eintracht Frankfurt im Abstiegskampf: Die Kellerkinder fügten den Europa-Aspiranten Schalke und Wolfsburg zum Rückrundenauftakt Niederlagen zu. Frankfurt besiegte den VfL in der Nachspielzeit mit 3:2. Werder gewann bei Königsblau mit 3:1. 

    Der SV Werder Bremen hat im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga einen überraschenden Auswärtssieg gefeiert. Beim FC Schalke 04 gewannen die Bremer am Sonntag mit 3:1 (1:1).
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    Oldies treffsicher

    Joel Matip hatte die Gastgeber aus Gelsenkirchen früh in Führung gebracht (4.). Viereinhalb Jahre nach seinem bislang letzten Treffer traf der 35 Jahre alte Clemens Fritz (43.) in seinem 300. Bundesliga-Spiel zum zunächst glücklichen Ausgleich. Der überragende Werder-Kapitän bereitete dann auch den Siegtreffer von Pizarro (54.) mit einer Energieleistung vor. Der Stürmer hat nun 179 Tore in der Bundesliga erzielt und ist damit zusammen mit Stefan Kuntz der sechstbeste Torjäger im Oberhaus. In der 89. Minute machte Anthony Ujah mit seinem Treffer nach erneuter Vorarbeit von Fritz alles klar.

    Gegen die lange Zeit harmlosen Bremer fiel der Ausfall des langzeitverletzten Abwehrchefs Benedikt Höwedes zunächst nicht ins Gewicht. Schon nach dem ersten Eckball von Johannes Geis durften die 62.271 Zuschauer in der einmal mehr voll besetzten Arena jubeln. Matips per Kopf erzieltes drittes Saison-Tor brachte Sicherheit in den Vortrag der Breitenreiter-Schützlinge.

    S04 überlegen, aber nicht treffsicher

    Doch die Schalker machten zu wenig aus ihrer Überlegenheit. Klaas Jan Huntelaar lupfte den Ball in der 28. Minute gegen die Latte. Wenig später traf der Niederländer nur das Außennetz. In der 34. Minute dann tauchte Huntelaar wieder frei vor Werder-Keeper Felix Wiedwald auf und vergab erneut.

    Die Bremer zeigten in Schalke hingegen erneut ihre Auswärtsstärke, haben nun 14 ihrer 18 Punkte in der Fremde geholt. Das Team von Trainer Viktor Skripnik liegt punktgleich mit dem VfB Stuttgart auf dem Relegationsplatz. Für die Schalker endete eine stolze Serie: Seit elf Bundesliga-Spielen waren sie gegen die Bremer ungeschlagen. Nach dem verpatzten Rückrundenauftakt ist die Elf von Trainer André Breitenreiter weiter Tabellen-Sechster.

    Alex Meier bejubelt seinen dritten Treffer gegen den VfL Wolfsburg.

    Meier schlug dreimal zu
    Quelle: ap

    Meier erlegt "Wölfe" im Alleingang

    Im ersten Sonntagsspiel war zuvor der VfL Wolfsburg gegen Eintracht Frankfurt durch Dante in Führung gegangen (25.), ehe Meier in der zweiten Halbzeit die Partie das erste Mal drehte (66./73.). Schürrle brachte Wolfsburg wieder heran, doch in der dritten Minute der Nachspielzeit schlug Eintrachts Torjäger noch einmal zu.

    "Dieses Spiel dürfen wir nie verlieren", sagte Trainer Dieter Hecking im Anschluss angesichts der vielen klaren Chancen seines Teams. Der Unterschied war am Sonntag: Wolfsburg schoss insgesamt 18 Mal aufs Tor, traf aber nur zwei Mal. Alexander Meier dagegen schoss im ganzen Spiel nur dreimal aufs Tor - und traf drei Mal.

    Wolfsburg wie im Training

    Dabei spazierten die Wolfsburger in der ersten Halbzeit zeitweise wie im Training durch das Frankfurter Mittelfeld. Eine Reihe klarer und nahezu ungestört herausgespielter Chancen waren die Folge. "Vielleicht waren wir uns zu sicher", meinte Schürrle hinterher. Frankfurt spielte in der ersten Halbzeit wie ein Absteiger und zeigte erst nach der Pause deutlich mehr Willen, Präsenz und Angriffslust.

    Mit der Last-Minute-Niederlage und dem fünften sieglosen Spiel in Folge verlor der VfL Wolfsburg im Rennen um die Champions-League-Plätze weiter Boden. Der Pokalsieger konnte die Punktverluste der direkten Konkurrenten nicht nutzen. Die Eintracht setzte sich mit 20 Punkten etwas von den Abstiegsrängen ab.

    Zur Zeit finden keine Spiele statt.

    24.01.2016, Quelle: dpa/sid
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