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Fußball - Bundesliga 14. Spieltag
FCB feiert in Freiburg die Herbstmeisterschaft
Das Bayern-"Rudel" feiert
14. Spieltag im Überblick
SC Freiburg - Bayern München 0:2 (0:1)
Die Bayern haben im 14.Spiel den zwölften Sieg eingefahren und sind vor der Winterpause nicht mehr von Platz eins zu verdrängen. Der FCB kam in Freiburg zu einem ungefährdeten 2:0 (1:0)-Sieg.
Die Bayern setzten den Sportclub direkt unter Druck und gingen nach Handspiel von Sorg durch einen Elfmeter von Müller in Führung. In der 18.Minute konnte Diagne Shaqiri nur mit einer Notbremse stoppen und sah Rot. In Überzahl dominierten die Bayern, hatten gegen tapfer verteidigende Freiburger aber Probleme das zweite Tor nachzulegen. Erst kurz vor Schluss konnte Timoschtschuk nach Vorlage von Lahm den Sack zumachen.
Freiburg: Baumann - Sorg, Flum, Diagne, Hedenstad - Makiadi (82. Lais), Schuster - Schmid, Daniel Caligiuri - Rosenthal (89. Freis), Kruse
München: Neuer - Lahm, Dante, Badstuber, Alaba - Martinez, Toni Kroos (75. Rafinha) - Thomas Müller, Shaqiri (64. Timoschtschuk), Ribery - Gomez (58. Pizarro)
Schiedsrichter: Florian Meyer (Burgdorf)
Tore: 0:1 Thomas Müller (12., Handelfmeter), 0:2 Timoschtschuk (79.)
Zuschauer: 24.000 (ausverkauft)
Rote Karte: Diagne nach einer Notbremse (18.)
Gelbe Karten: Daniel Caligiuri (5) - Neuer
STIMMEN DER TRAINER
Christian Streich (SC Freiburg): "Ich hatte das Gefühl, das kann ein außergewöhnlicher Tag werden. Leider ist es anders gekommen. Wir müssen mit solchen Dingen leben, sportlich sein und Haltung bewahren."
Jupp Heynckes (Bayern München): "So wie der SC Freiburg zuletzt gespielt hat, war es nicht einfach. Aber wir haben es gut gemacht. Die Herbstmeisterschaft bedeutet mir nicht so viel."
Werder Bremen - Bayer Leverkusen 1:4 (0:1)
Bayer Leverkusen hat die Patzer von Dortmund und Schalke 04 genutzt: Nach dem furiosen 4:1 (1:0)-Auswärtssieg bei Werder Bremen grüßt die Werkself als
Tabellenzweiter.
Die Leverkusener gingen von Anfang an hohes Tempo und ließen keine Zweifel aufkommen, dass sie einen Dreier anstrebten. Bremen hielt phasenweise gut mit und kam zu einigen Torchancen. Doch Bayer zeigte sich eiskalt und erhöhte die Führung immer dann, wenn Werder drauf und dran schien, den Ausgleich zu erzielen. Die wackelige Hintermannschaft machte die Bemühungen der Hanseaten schließlich zunichte.
Werder Bremen: Mielitz - Gebre Selassie, Prödl, Sokratis, Ignjovski - Junuzovic (73. Akpala) - Füllkrug (66. Fritz), de Bruyne, Hunt, Elia (80. Ekici) - Petersen
Bayer Leverkusen: Leno - Carvajal, Wollscheid, Toprak (90. Friedrich), Hosogai - Bender (69. Hegeler), Reinartz, Rolfes - Castro, Schürrle - Kießling (80. Boenisch)
Schiedsrichter: Kinhöfer (Herne)
Zuschauer: 37 231
Tore: 0:1 Castro (31.), 0:2 Castro (52.), 1:2 Petersen (54.), 1:3 Rolfes (74.), 1:4 Hegeler (79.)
Gelbe Karten: Fritz (1), Ignjovski (2), Junuzovic
STIMMEN DER TRAINER
Thomas Schaaf (Werder Bremen): "Uns hat heute die Überzeugung gefehlt. Wir haben es nicht geschafft, den Gegner über die gesamte Spielzeit unter Druck zu setzen. Das Ergebnis zeigt mal wieder die Schwankung meiner jungen Mannschaft. Leverkusen hat verdient gewonnen."
Sascha Lewandowski (Bayer Leverkusen): "Das war eine absolut starke Auswärtsleistung - in allen Bereichen. Wir haben die Räume gut genutzt und die Aktionen gut zu Ende gespielt. Der zweite Platz ist eine schöne Momentaufnahme."
Borussia Mönchengladbach - VfL Wolfsburg 2:0 (2:0)
Effiziente Gladbacher haben den Aufwärtstrend von Wolfsburg gestoppt. Die Borussia bezwang den VfL vor eigenem Publikum mit 2:0 (2:0).
Wolfsburg hatte in Hälfte eins deutlich mehr vom Spiel. Von Gladbach kam nach nach vorne zunächst so gut wie gar nichts. Dann aber sorgte Arango mit einem fulminanten Volleyschuss für die Fohlen-Führung. Die Wölfe ließen sich aber nicht schocken und erarbeiten sich ein klares Chancenplus. Das Tor machte aber wieder die Borussia: Jantschke traf nach einer Ecke zum 2:0. In Durchgang zwei rannte der VfL an, ein Tor wollte aber einfach nicht gelingen.
Mönchengladbach: ter Stegen - Jantschke, Stranzl, Dominguez, Wendt - Nordtveit, Marx - Rupp, Arango (89. Brouwers) - De Camargo (81. Hanke), Herrmann (72. Mlapa)
Wolfsburg: Benaglio - Fagner (80. Lakic), Naldo, Kjaer, Marcel Schäfer - Polak, Träsch (59. Vieirinha) - Hasebe, Diego, Olic (69. Jönsson) - Dost
Schiedsrichter: Robert Hartmann (Wangen)
Tore: 1:0 Arango (11.), 2:0 Jantschke (44.)
Zuschauer: 40.165
Gelbe Karten: Jantschke (4) - Polak, Jönsson
STIMMEN DER TRAINER
Lucien Favre (Borussia Mönchengladbach): "Wolfsburg hat sehr gut gespielt, wir waren dafür sehr effizient. Das 2:0 kam genau im richtigen Moment. Wir hatten die Möglichkeit zum dritten Tor, aber Wolfsburg ist immer gefährlich geblieben. Es war gut für den Kopf, einen Sieg vor eigenem Publikum zu erreichen. Havard Nordtveit hat heute das beste Spiel gemacht, seit ich hier bin."
Lorenz-Günther Köstner (VfL Wolfsburg): "Die Effizienz, die uns zuletzt ausgezeichnet hat, ist uns heute abhanden gekommen. Unsere Mannschaft hat ein gutes Spiel gemacht, aber ohne Torerfolg. Wir sind durch einen Sensations-Treffer in Rückstand geraten, den man aber verteidigen kann. Wir haben trotzdem versucht, das Spiel zu gestalten. Was mir gefehlt hat, war der absolute Wille, Tore zu verhindern."
VfB Stuttgart - FC Augsburg 2:1 (1:1)
Der FC Augsburg bleibt das Schlusslicht der Bundesligatabelle. Beim VfB Stuttgart unterlagen die Augsburger mit 1:2 (1:1). Die Stuttgarter haben sich damit zumindest vorerst einen komfortablen Abstand auf die Kellerregion erspielt.
Beim VfB harmonierten die Stürmer Traore und Ibisevic perfekt. Beim 1:0 verwertete der Ex-Augsburger eine brillante Vorarbeit von Ibisevic. Traore revanchierte sich, als er Ibisevic' Kopfballtreffer zum 2:1 per Flanke einleitete. Augsburg kämpfte wacker und war dicht dran an einem Unentschieden. Insgesamt ließ die Mannschaft aber die Effizienz vermissen.
VfB Stuttgart: Ulreich - Sakai, Tasci, Niedermeier, Molinaro - Kvist, Gentner (70. Kuzmanovic), Holzhauser (62. Hajnal) - Harnik (46. Torun), Traoré - Ibisevic
FC Augsburg: Amsif - Callsen-Bracker, Sankoh, Klavan, de Jong (46. Petrzela) - Ottl (82. Hain), Baier - Koo, Oehrl (57. Bancé), Ostrzolek - Mölders
Schiedsrichter: Dankert (Rostock)
Zuschauer: 38.940
Tore: 1:0 Traoré (11.), 1:1 Koo (44.), 2:1 Ibisevic (69.)
Gelbe Karten: Niedermeier (2) / Sankoh (2)
STIMMEN DER TRAINER
Bruno Labbadia (VfB Stuttgart): "Wir haben sehr gut ins Spiel gefunden und bis zur Führung das gemacht, was wir machen mussten. Vor allem hatten wir die Spielkontrolle. Nach der Führung haben wir das Fußballspielen komplett eingestellt. Man muss nichts schönreden, das Beste an dem Spiel ist das Ergebnis."
Markus Weinzierl (FC Augsburg): "Wir haben zwei unterschiedliche Halbzeiten gesehen. In der ersten Hälfte war der VfB besser, wir haben die Anfangsphase verschlafen. Mit dem Ausgleich haben wir gemerkt, dass wir es können. In der zweiten Hälfte waren wir besser als der VfB. Aber Stuttgart hat mit der ersten Chance das Tor gemacht. Das ist bitter für uns."
1. FC Nürnberg - 1899 Hoffenheim 4:2 (2:1)
Der 1.FC Nürnberg hat sich im Tabellenkeller Luft verschafft. Gegen 1899 Hoffenheim feierte der Club einen 4:2 (2:1)-Heimsieg.
Hoffenheim wirkte in vielen Belangen überfordert. Beim 0:1 lenkte Rudy einen Freistoß von Kiyotake ins eigene Tor, beim 1:3 patzte Compper fatal. In dieser Form werden es die Kraichgauer schwer haben, die Klasse zu halten. Nürnberg hingegen bot eine der besten Saisonleistungen und gewann verdient. Zwar mussten auch die Franken einige heikle Phasen überstehen, doch sie hatten stets eine Antwort parat - so wie Kiyotakes tollen Schlenzer zum 4:2.
Nürnberg: Raphael Schäfer - Chandler (58. Cohen), Nilsson, Klose, Pinola - Simons - Balitsch, Frantz - Kiyotake (87. Mak), Gebhart - Polter (73. Pekhart)
Hoffenheim: Casteels - Beck, Delpierre (46. Usami), Compper, Johnson - Williams, Rudy - Firmino (68. Derdiyok), Volland - Schipplock (57. Joselu), Salihovic
Schiedsrichter: Jochen Drees (Münster-Sarmsheim)
Tore: 1:0 Kiyotake (7.), 1:1 Schipplock (33.), 2:1 Nilsson (44.), 3:1 Polter (69.), 3:2 Salihovic (81., Handelfmeter), 4:2 Kiyotake (86.)
Zuschauer: 30.397
Gelbe Karten: Klose (2) - Firmino (3), Delpierre (3), Rudy (5), Beck (3)
STIMMEN DER TRAINER
Dieter Hecking (1. FC Nürnberg): "Wir haben verdient gewonnen, wir haben haben viel Leidenschaft und Laufbereitschaft gezeigt und die entscheidenden Zweikämpfe gewonnen. Der Sieg hilft uns enorm weiter."
Markus Babbel (1899 Hoffenheim): "Das war schon enttäuschend, nicht nur das Resultat, sondern auch, wenn man auf die Gegentore schaut. Das waren fahrlässige Fehler, die auf diesem Niveau nicht passieren dürfen. Das langweilt mich langsam. Ich bin immer noch Trainer der TSG Hoffenheim und werde alles dafür tun, damit wir da unten raus kommen."
Eintracht Frankfurt - Mainz 1:3 (0:2)
Mainz 05 hat das Rhein-Main-Derby klar für sich entschieden. Die 05er siegten bei Eintracht Frankfurt mit 3:1 (2:0) und erzielten dabei alle vier Tore. Nach verhaltenem Beginn brachte Ivanschitz nach Vorarbeit von Parker die Mainzer in Führung. Parker erzielte bei seinem Startelf-Debüt kurz vor der Pause auch das 2:0. Nach dem Wechsel hätte der 19-Jährige fast noch einen Treffer draufgesetzt, scheiterte aber am Gebälk. Stattdessen traf Noveski per Kopf zum vorentscheidenden 3:0. Ein kurioses Eigentor von Szalai ließ nur kurz Hoffnungen bei der ideenlos wirkenden Eintracht aufkeimen.
Frankfurt: Trapp - Jung, Zambrano, Kempf, Oczipka - Schwegler, Rode - Aigner (71. Kouemaha), Inui (82. Kittel) - Occean (46. Celozzi), Meier
Mainz: Wetklo - Pospech, Svensson, Noveski, Zabavnik - Baumgartlinger - Polanski, Soto (63. Marco Caligiuri) - Ivanschitz
(46. Nicolai Müller) - Parker (69. Risse), Szalai
Schiedsrichter: Wolfgang Stark (Ergolding)
Tore: 0:1 Ivanschitz (18.), 0:2 Parker (42.), 0:3 Noveski (52.), 1:3 Szalai (55., Eigentor)
Zuschauer: 47.800
Gelb-Rote Karte: Baumgartlinger wegen wiederholten Foulspiels (88.)
Gelbe Karten: Schwegler (5), Zambrano (5) - Polanski (2)
Stimmen der Trainer
Armin Veh (Eintracht Frankfurt): "Mainz hat eine routinierte Mannschaft, die wissen was sie tun. Es ist schwer, wenn man zwei Tore in Rückstand liegt."
Thomas Tuchel (FSV Mainz 05): "In den letzten Wochen haben wir auswärts zu viel Lob und zu wenig Punkte bekommen. Heute war es ein richtiger Arbeitssieg. Wir sind sehr glücklich."
Borussia Dortmund - Fortuna Düsseldorf 1:1 (1:0)
Fortuna Düsseldorf hat sich bei Borussia Dortmund ein 1:1 (0:1) erkämpft. In einer lange Zeit ausgeglichenen Partie verdiente sich der Aufsteiger mit einer engagierten Vorstellung den Punkt. In der ersten Halbzeit ging die Taktik der Gäste lange Zeit auf. Die Fortuna stand sicher in der Defensive und Dortmund fiel nur wenig ein. Kurz vor der Pause ging der BVB dann aber doch in Führung. Nach einer schönen Kombination hämmerte Blaszczykowski den Ball unter die Latte. In der zweiten Hälfte wurde die Partie offener. Düsseldorf spielte munter mit und verdiente sich den Ausgleich.
Dortmund: Weidenfeller - Piszczek, Subotic, Felipe Santana, Schmelzer - Sven Bender, Kehl (68. Leitner) - Blaszczykowski (81. Schieber), Reus (75. Perisic), Großkreutz - Lewandowski
Düsseldorf: Giefer - Balogun, Bodzek, Juanan, van den Bergh - Paurevic, Lambertz - Reisinger (90.+4 Fomitschow), Bellinghausen - Ilsö (72. Schahin), Kruse
Schiedsrichter: Deniz Aytekin (Oberasbach)
Tore: 1:0 Blaszczykowski (43.), 1:1 Reisinger (78.)
Zuschauer: 80.100
Gelb-Rote Karte: Paurevic wegen wiederholten Foulspiels (87.)
Gelbe Karten: Subotic (2) - Kruse (4)
Stimmen der Trainer
Jürgen Klopp (Borussia Dortmund): "Wir waren nicht klar genug. Viele Torchancen haben wir nicht gehabt. Insgesamt ist es ein glücklicher Punktgewinn für Düsseldorf, aber sie haben toll gekontert."
Norbert Meier (Fortuna Düsseldorf): "Wir haben einen Punkt geholt, den wir nicht erwarten durften. Die Mannschaft hat sehr diszipliniert gespielt. Sie hat sich für ihre Leistung belohnt."
Hannover 96 - Greuther Fürth 2:0 (1:0)
Hannover hat sich mit einem 2:0 (1:0)-Sieg gegen Greuther Fürth weiter im oberen Tabellendrittel festgesetzt. Gegen tapfer kämpfende Fürther überzeugte 96 einmal mehr durch Effektivität. Schon nach wenigen Minuten gingen die Hausherren in Führung, als Diouf aus kurzer Distanz abstauben konnte. Fürth zeigte sich von dem frühen Rückstand aber nicht geschockt. Die Büskens-Elf kämpfte sich in die Partie, machte aber letztendlich zu wenig aus ihrem Ballbesitz. In der zweiten Hälfte war auch Hannover wieder aktiver. Während Fürth in der Offensive das Glück fehlte, trafen die Niedersachsen zum 2:0.
Hannover: Zieler - Cherundolo, Eggimann, Haggui, Pander - da Silva Pinto, Christian Schulz - Ya Konan (89. Sakai), Rausch - Schlaudraff (72. Schmiedebach), Diouf (86. Sobiech)
Fürth: Grün - Nehrig, Kleine, Mavraj, Schmidtgal - Fürstner, Pekovic (67. Azemi) - Klaus (72. Pledl), Prib, Stieber - Asamoah (67. Nöthe)
Schiedsrichter: Marco Fritz (Korb)
Tore: 1:0 Diouf (4.), 2:0 Eggimann (69.)
Zuschauer: 32.300
Gelbe Karten: Schmiedebach (3) - Kleine (3)
Stimmen der Trainer
Mirko Slomka (Hannover 96 ): "Es war ein verbissener Kampf über 90 Minuten. Ron-Robert Zieler hat uns mehrfach im Spiel gehalten. Nach drei Spielen ohne Sieg ist dieses Ergebnis gut fürs Selbstvertrauen."
Mike Büskens (Greuther Fürth): "Wir waren in den entscheidenden Situationen zu blauäugig. Es ist bitter, wieder mit leeren Händen nach Hause fahren zu müssen."
Hamburger SV - Schalke 3:1 (0:0)
Auch ohne den verletzten van der Vaart hat der Hamburger SV in die Erfolgsspur zurückgefunden. Den Hamburgern gelang zu Hause ein 3:1 (0:0)-Sieg gegen Schalke 04. Der HSV präsentierte sich gefährlicher.Die Knappen hatten redliche Mühe, die Hanseaten in Zaum zu halten. Nach der Pause sorgte Beister mit einem Gewaltschuss aus 18 Metern für die verdiente HSV-Führung. Schalkes Offensivbemühungen blieben dagegen Stückwerk. Als Rudnevs nach Vorarbeit von Beister und Diekmeier das 2:0 erzielte war das vorentscheidend. S04 konnte nach einem Handelfmeter zwar noch verkürzen, aber Badelj machte per Elfer alles klar.
Hamburg: Adler - Diekmeier, Mancienne, Westermann, Jansen - Badelj - Skjelbred (69. Rincon), Aogo - Arslan (90.+3 Bruma) - Beister (90. Scharner), Rudnevs. - Trainer: Fink
Schalke: Unnerstall - Uchida, Kyriakos Papadopoulos, Höwedes, Christian Fuchs - Jones, Neustädter (69. Draxler) - Farfan (69.
Holtby), Obasi (62. Barnetta) - Pukki, Huntelaar. - Trainer: Stevens
Schiedsrichter: Manuel Gräfe (Berlin)
Tore: 1:0 Beister (52.), 2:0 Rudnevs (65.), 2:1 Huntelaar (80.), 3:1 Badelj (90.+2)
Zuschauer: 47.127
Gelbe Karten: Arslan (5), Aogo - Huntelaar (2)
Besonderheit: Adler hält Foulelfmeter von Huntelaar (80.), der allerdings im Nachschuss trifft
Stimmen der Trainer
Thorsten Fink (Hamburger SV): "Das war Feuer, das war Leidenschaft. wir haben aktiv nach vorne gespielt. Das hat mir sehr gut gefallen und gibt der Mannschaft das Vertrauen, dass man auch ohne die beiden, van der Vaart und Son, eine gute Mannschaft ist. Wir haben unser bestes Spiel in der Saison gezeigt."
Huub Stevens (Schalke 04): "Hamburg hat drei Tore gemacht, wir nur eins. Wir hatten viele Chancen, sie aber nicht genutzt. Aber es gab noch mehr Gründe, aber die bespreche ich mit den Jungs. Hamburg hat einen Tag mehr Pause gehabt. In dieser Phase, wo wir so viele Spiele haben, ist das auch ein Faktor. Aber das ist keine Entschuldigung."
Tabelle
| 1 | |
Bayern München | 34 | 29 | 4 | 1 | 98:18 | 80 | 91 | ||
| 2 | |
Borussia Dortmund | 34 | 19 | 9 | 6 | 81:42 | 39 | 66 | ||
| 3 | |
Bayer Leverkusen | 34 | 19 | 8 | 7 | 65:39 | 26 | 65 | ||
| 4 | |
Schalke 04 | 34 | 16 | 7 | 11 | 58:50 | 8 | 55 | ||
| 5 | |
SC Freiburg | 34 | 14 | 9 | 11 | 45:40 | 5 | 51 | ||
| 6 | |
Eintracht Frankfurt | 34 | 14 | 9 | 11 | 49:46 | 3 | 51 | ||
| 7 | |
Hamburger SV | 34 | 14 | 6 | 14 | 42:53 | -11 | 48 | ||
| 8 | |
Borussia Mönchengladbach | 34 | 12 | 11 | 11 | 45:49 | -4 | 47 | ||
| 9 | |
Hannover 96 | 34 | 13 | 6 | 15 | 60:62 | -2 | 45 | ||
| 10 | |
1. FC Nürnberg | 34 | 11 | 11 | 12 | 39:47 | -8 | 44 | ||
| 11 | |
VfL Wolfsburg | 34 | 10 | 13 | 11 | 47:52 | -5 | 43 | ||
| 12 | |
VfB Stuttgart | 34 | 12 | 7 | 15 | 37:55 | -18 | 43 | ||
| 13 | |
FSV Mainz 05 | 34 | 10 | 12 | 12 | 42:44 | -2 | 42 | ||
| 14 | |
Werder Bremen | 34 | 8 | 10 | 16 | 50:66 | -16 | 34 | ||
| 15 | |
FC Augsburg | 34 | 8 | 9 | 17 | 33:51 | -18 | 33 | ||
| 16 | |
Hoffenheim | 34 | 8 | 7 | 19 | 42:67 | -25 | 31 | ||
| 17 | |
Fortuna Düsseldorf | 34 | 7 | 9 | 18 | 39:57 | -18 | 30 | ||
| 18 | |
Greuther Fürth | 34 | 4 | 9 | 21 | 26:60 | -34 | 21 |





