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Formel 1
Hinter Vettel die Veränderungen
BildAnlauf zur nächsten Saison
Sergio Perez
Pedro de la Rosa
Pressestimmen zum Brasilien-GP
"Vettel-Wahnsinn!"
ITALIEN
"La Gazzetta dello Sport": "Super-Alonso heldenhaft, Vettel weltmeisterlich. Der zweite Platz des Spaniers reichte nicht. Ehre dem Weltmeister. Er hat den Titel verdient. Das war ein sensationelles Rennen.“
"Tuttosport": "Alonso verliert die WM wegen drei Punkten. Jetzt gebt ihm endlich ein ordentliches Auto!"
"La Repubblica": "Super-Alonso reicht nicht. Vettel ist zum dritten Mal Weltmeister. Das Wunderkind imitiert Schumacher und Fangio. Er hat den Titel einer großartigen WM verdient. Michael Schumacher bleibt eine Legende."
"Corriere della Sera": "Regen, Unfälle und Pannen - aber Vettel hält stand. Der Golden Boy der Formel 1 holt seinen dritten Titel."
SPANIEN:
"El País": "Den wirklichen Wert eines Champions kann man nicht anden Titeln messen, die er errungen hat, sondern auch an den Rivalen, die er bezwingen musste. Sebastian Vettel erfüllt mit seinem Lorbeerkranz, den er in Interlagos gewann, das eine wie das andere
Kriterium."
"As": "Wir Spanier können auf Fernando Alonso stolz sein. Wir hatten auf ein Wunder gehofft. Dazu brauchte es ein Chaos im letzten Rennen. Das Chaos kam, aber es reichte nicht ganz aus. Glückwunsch an Sebastian Vettel! Der Deutsche ist ein hervorragender Rennfahrer und hat den Titel verdient."
FRANKREICH:
"Le Parisien": "Vettel geht in die Geschichte ein. Wenn der Deutsche in diesem Rhythmus weiter macht, hat er mit 30 Jahren Schumacher und dessen sieben Titel überholt."
"Libération": "Sebastian Vettel tritt aus Schumachers Schatten und macht seinen Spitznamen 'Baby-Schumi' endgültig vergessen."
"L'Equipe": "Vettel schließt zu den Giganten auf. Die Karriere des 25-Jährigen gleicht einem Aufstieg mit Überschallgeschwindigkeit."
BRASILIEN:
"Globo-TV": "Was für ein Spektakel. Ein Rennen wie in einem Spielberg-Film."
SCHWEIZ:
"Blick": "Vettel-Wahnsinn! Er geht durch die Regen-Hölle und kommt heil ins Ziel. Sebastian Vettel braucht 101 Rennen für drei Titel - und das Glück der großen Champions. Mehr Action bietet fast kein Kino-Thriller aus Hollywood. Es war ein würdiges WM-Finale. Mit einem würdigen Weltmeister namens Sebastian Vettel."
"Tages-Anzeiger": "Für Vettel ist es der dritte Sieg in Serie, eine ähnliche glückte in 62 Jahren Formel 1 nur Juan Manuel Fangio (1954-1956) und Michael Schumacher (2000-2003). Das zeigt, in welche Gesellschaft der Triumph Vettel rückt.“
"Basler Zeitung": "Dass Vettel im chaotischen letzten Rennen der bisher längsten Saison der Formel-1-Geschichte die Nerven behielt, war ein Meisterstück."
NIEDERLANDE:
"Algemeen Dagblad": "In einem Spektakel greift Vettel sich den Weltmeistertitel. Erneut hat Vettel große Spannkraft bewiesen, indem er sehr rasch einen Fehler gutmachte und noch vorn schoss. Dabei bekam er Schützenhilfe seines prominenten Landsmanns Michael
Schumacher, der ihn im letzten Formel-1-Rennen seiner Karriere vorbeiziehen ließ."
BELGIEN:
"De Morgen": "Große Emotionen bei Red Bull. Sowohl Christian Horner als auch Sebastian Vettel konnten die Tränen nicht zurückhalten. Ein spannenderes Finale dieser schönen Saison wäre kaum denkbar gewesen. Drei auf einen Streich für Red Bull und für Vettel. Aber sie haben in dieser Saison auch wirklich nichts geschenkt bekommen."



